Rezension: „Tod auf Ibiza“


“Tod auf Ibiza”

Katja Piel
Kindle Edition [klick], ASIN: B00SC2GJDA, € 4,99
Taschenbuch [klick], ISBN: 978-1503944060, € 9,99
198 Seiten
Verlag: Amazon Publishing
erschienen: Februar 2015

Die Autorin:
Katja Piel wurde 1972 in Kelkheim geboren und lebt seit 20 Jahren mit Mann und Kind in Rodgau in Hessen. Sie war über 16 Jahre in der IT-Branche tätig. Seit Oktober 2014 arbeitet sie als freie Autorin.
(Quelle: Amazon.de)
Die Webseite von Katja Piel findet ihr hier: www.katjapiel.wordpress.com
Und bei Facebook könnt ihr sie hier finden: https://www.facebook.com/AutorinKP

Hinweis:
„Tod auf Ibiza“ wurde im September 2014 erstveröffentlicht.
Meine Rezension bezieht sich auf die im Februar 2015 erschienene und neu überarbeitete Version.

Inhalt:
Als der junge Deutsche, Nick auf Ibiza von Carlos einen Job als Personaltrainer angeboten bekommt, glaubt er den Job seines Lebens ergattert zu haben. An der Seite des reichen Carlos lernt er jede Menge „wichtige“ Leute kennen und erlebt jede Menge rauschende Partys. Aber als er nach der letzten Party wieder zu sich kommt, erlebt er das pure Grauen. Wo vor ein paar Stunden noch die mega Party stattfand, liegen jede Menge Leichen. Sogar Carlos Vater, Enrique ist darunter. Er gilt als der Drogenboss auf der Insel.

Meine Meinung:
Vorneweg gesagt, ich bin absolut kein Krimifan. Aber ich war bei einer Lesung von Katja Piel anwesend, bei der sie unter anderem auch aus „Tod auf Ibiza“ gelesen hat und deswegen habe ich das Buch jetzt auch gelesen.
Für mich fängt es spannend an und hat mich mehr als einmal überrascht in welche Richtung das gelaufen ist und welche Abgründe sich auftun. Es werden einige Klischees bedient und einige Male musste ich doch wirklich sehr schlucken – unfassbar, zu was der Mensch alles fähig sein kann.
Das Buch enthält relativ viele kurze Kapitel in denen die Szenerie immer wieder wechselt und zum Teil auch Rückblicke gibt. Das hat mir persönlich ein wenig die Spannung genommen. Einige der Fäden, die am Ende übrigens alle zusammenliefen, konnte ich vorhersehen, bei anderen wäre ich nie und nimmer auf solche Gedanken gekommen. Katja Piel hat hier nicht nur Drogen zum Thema gemacht, sondern es geht weit darüber hinaus. Das Ende fand ich persönlich nicht ganz glaubwürdig, das lief mir zu glatt. Aber schön wäre es, wenn solche Fälle in der realen Welt so glatt und sauber abgeschlossen werden könnten.
Ob „Tod auf Ibiza“ für echte Krimi-/Thriller-Fans logisch und schlüssig aufgebaut ist, kann ich nicht sagen, denn dafür fehlt mir einfach die Erfahrung in diesem Genre. Aber ich denke schon, dass es seine Fans finden wird.

Mein Fazit:
Ein Krimi / Thriller, der mich nicht ganz überzeugen konnte und der ganz sicher nichts für „zarte Gemüter“ ist.

Meine Wertung:
3 von 5 Herzen

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