Rezension: „Endless – Kein Leben ohne dich“ (Bd. 2)

Endless - Kein Leben ohne dich
“Endless – In einem anderen Leben” (Bd. 2)
Amanda Frost
Kindle Edition [klick], ASIN: B073R3QWZJ, € 2,99
Taschenbuch [klick], ISBN: 978-1521494974, € 9,99
254 Seiten
erschienen: Juli 2017

Die Autorin:
Amanda Frost war viele Jahre weltweit im Marketing und der Logistik großer Unternehmen tätig und lebte lange in der Schweiz, bevor es sie nach München zog – ganz wie ihre Protagonistinnen Angelina und Valerie. Der Mann an ihrer Seite ist jedoch ihres Wissens nach kein Außerirdischer. Mit der Veröffentlichung ihres ersten Romans erfüllte sich Amanda einen lang gehegten überirdischen Traum.
(Quelle: Amazon.de)
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Reiheninformation:
Bd. 1: Endless – In einem anderen Leben
Bd. 2: Endless – Kein Leben ohne dich

Inhalt:
Fünf Jahre sind inzwischen vergangen und Kyle ist die Karriereleiter beim FBI ziemlich hochgeklettert. Auch privat ist er endlich mit sich im Reinen. Glaubt er jedenfalls. Und zwar genau so lange bis ein Überwachungsfoto einer Kamera aus Südafrika sein mühsam aufgebautes „neues Leben“ gehörig durcheinander wirbelt.

Meine Meinung:
„Endless – Kein Leben ohne dich“ beginnt 5 Jahre nach dem Ende aus Band 1 „Endless – In einem anderen Leben“. Das Buch ist zwar so geschrieben, dass es hauptsächlich Kyles Leben beschreibt und man es als eigene Geschichte bezeichnen könnte. Dennoch empfehle ich hier  unbedingt Band 1 zuerst zu lesen, denn für mich ist es auf jeden Fall eine richtige Fortsetzung.
Auch dieses Buch hat mich wieder vom ersten Moment an in seinen Bann gezogen. Kein Wunder, es ist ja auch genauso gut wie der erste Teil. Mit den gleichen tollen Charakteren und genauso heiß und spannend. Amanda Frost bleibt ihrem Schreibstil treu und auch dieses Buch bekommt wieder meine absolute Leseempfehlung. Den Schluss fand ich übrigens wieder mal absolut klasse. Obwohl ich immer noch am überlegen bin, ob diese Art zu verreisen tatsächlich auch etwas für mich wäre.

Mein Fazit:
Ein gelungener Abschluss dieser Dilogie – ein weiterer Pageturner aus der Feder von Amanda Frost. Und meine absolute Leseempfehlung – allerdings empfehle ich hier unbedingt Band 1 „Endless – In einem anderen Leben“ zuerst zu lesen.

Meine Wertung:
5 von 5 Herzen

Rezension: „Endless – In einem anderen Leben“ (Bd. 1)

Endless - In einem anderen Leben
“Endless – In einem anderen Leben” (Bd. 1)
Amanda Frost
Kindle Edition [klick], ASIN: B06ZXXVD76, € 2,99
Taschenbuch [klick], ISBN: 978-1520918624, € 9,99
256 Seiten
erschienen: April 2017

Die Autorin:
Amanda Frost war viele Jahre weltweit im Marketing und der Logistik großer Unternehmen tätig und lebte lange in der Schweiz, bevor es sie nach München zog – ganz wie ihre Protagonistinnen Angelina und Valerie. Der Mann an ihrer Seite ist jedoch ihres Wissens nach kein Außerirdischer. Mit der Veröffentlichung ihres ersten Romans erfüllte sich Amanda einen lang gehegten überirdischen Traum.
(Quelle: Amazon.de)
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Inhalt:
Laut ihrem Lebenslauf ist Audrey 25 Jahre alt und hat bereits einen Doktortitel in Medizin. Sie scheint so eine Art Wunderkind zu sein. Ihr Leben widmet sie der Forschung und weist hierbei bereits erstaunliche Erfolge aus. Doch was niemand weiß: Sie ist nicht 25 Jahre jung, sondern schon über 250 und sie ist unsterblich! Genau diese Unsterblichkeit macht ihr das Leben nicht immer einfach, denn natürlich fällt es irgendwann immer auf, dass sie nicht altert und so hat sie in ihrem langen Leben schon viele verschiedene Namen und Lebensläufe gehabt und an nahezu allen Orten der Welt gelebt. Das macht Freundschaften und Beziehungen natürlich sehr schwer und Audrey hat sich entschieden: Sie wird nie wieder jemanden an sich heranlassen, geschweige denn sich verlieben. Zu heftig ist der Schmerz, wenn ein geliebter Mensch stirbt. Das will sie nicht noch einmal durchmachen.
Dann begegnet sie dem FBI-Agenten Kyle. Er ist gleich eine zweifache Gefahr für sie, denn er merkt sehr schnell, dass etwas mit ihrem Lebenslauf nicht stimmen kann und ist ehrgeizig genug, um ihrem Geheimnis sehr nahe zu kommen und er bringt sie als Mann gehörig aus dem Konzept.

Meine Meinung:
Wer mich kennt, weiß: ich liebe die Bücher von Amanda Frost – und so war es gar keine Frage, dass ich auch das neueste Buch aus ihrer Feder lesen musste. Und obwohl Cover für mich meistens zweitranging sind, hat mich das Cover von Endless sofort abgeholt. Ich kann noch nicht mal genau sagen warum, ich glaube es sind die Farben. Einfach nur schön!
Wer die Bücher von Amanda Frost schon kennt, der weiß: Sie sind heiß – und natürlich ist das auch hier der Fall. Aber sowas von! Ein weiteres Merkmal in ihren Büchern sind neben ihrem tollen Schreibstil auch immer ganz besondere Tiere. Und ich finde es toll, auch in Endless wieder einem solchen, ganz besonderen Tier begegnet zu sein.
So ist es auch kein Wunder, dass auch dieses Buch für mich wieder ein absoluter Pageturner war. Ein Buch, dass mich bereits im Prolog abgeholt hat und bis zum Ende nicht eine Sekunde losgelassen hat.
Die beiden Protas Audrey und Kyle haben mir total gut gefallen. Sehr starke Persönlichkeiten – alle beide. Was nicht nur in den „heißen“ Szenen, sondern auch in den Dialogen die Luft zum kochen bringt.
Die Kapitel sind wieder aus zwei Perspektiven geschrieben, mal erzählt Audrey und mal erzählt Kyle. Die Perspektivenwechsel sind aber immer deutlich erkennbar und stören den Lesefluss überhaupt nicht. Ganz im Gegenteil.
Ein Beispiel für den unverwechselbaren Schreibstil von Amanda Frost. Hier spricht Kyle über seine kleine Schwester Abigail, die ich übrigens auch sofort in mein Herz geschlossen habe und über die ich einige Male laut lachen musste, genau wie hier über Kyles Beschreibung.

Zitat – Seite 54, Kindle-Version:

Es fällt mir grundsätzlich schwer, der Kleinen etwas abzuschlagen. Abigail war immer unser Nesthäkchen. Verwöhnt von der ganzen Familie. Keiner hatte mehr mit Nachwuchs gerechnet, als mein Bruder und ich bereits auf die Zehn zugingen. Eines schönen Tages war meine Mutter völlig unverhofft schwanger. Das Ergebnis: ein Engel ohne Flügel, ausgestattet mit dem Temperament eines Dämons auf Speed.

Genial, oder? Das Bild in meinem Kopf schlägt dabei Kapriolen.

Das Ende der Geschichte kam, wie immer bei Amandas Büchern, viel zu schnell, aber dieses Mal hat es mich eiskalt erwischt. Es endet nämlich mit einem gemeinen Cliffhanger, was mich besonders hart getroffen hat, da ich zu Beginn mal wieder gar nicht mitbekommen hatte, dass es sich hierbei um einen Mehrteiler handelt. Jetzt kann ich es ein Mal mehr kaum abwarten bis ich den zweiten Teil lesen kann. Der soll aber zum Glück bereits im Sommer erscheinen.

Mein Fazit:
Wer die Bücher von Amanda Frost schon kennt und liebt, der wird auch „Endless“ inhalieren. Wer ihre Bücher noch nicht kennt, hat hier die Chance das endlich zu ändern. Aber seid gewarnt. Habt ihr eins gelesen, wollt ihr sie alle lesen!

Meine Wertung:
5 von 5 Herzen

Rezension: „Dreams – Nacht über Miami“ (Bd. 3)

Dreams - Nacht über Miami
“Dreams – Nacht über Miami” (Bd. 3)
Amanda Frost
Kindle Edition [klick], ASIN: B01M3UZWT6, € 3,99
Taschenbuch [klick], ISBN: 978-1539549420, € 11,99
340 Seiten
erschienen: 26. Oktober 2016

Amanda, vielen Dank.

Die Autorin:
Anfang 2013 startete Amanda Frost die erfolgreiche Sternen-Trilogie, die es prompt in die Kindle Top 100 schaffte. Zuvor war Amanda viele Jahre international im Marketing und der Logistik großer Unternehmen tätig und lebte lange in der Schweiz, bevor es sie nach München zog. Als Tochter eines Rennfahrers liebt sie schnelle Autos und Motorräder genauso sehr wie Reisen in ferne Länder.
Mit „Dreams – Eines Nachts in Quebec“ erscheint im Juli 2016 ihr achtes Buch. In ihren Geschichten geht es grundsätzlich um die große Liebe, gewürzt mit einem guten Schuss Erotik.
(Quelle: Amazon.de)
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Reiheninformation:
Band 1: Dreams – Zauber einer Nacht [klick]
Band 2: Dreams – Eines Nachts in Quebec [klick]
Band 3: Dreams – Nacht über Miami
Die Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden, aber in der richtigen Reihenfolge macht es mehr Spaß 😉

Inhalt:
Ginger ist einige der wenigen Frauen im Rennsport und das auch noch sehr erfolgreich. Sie ist eine tolle, sehr quirlige Frau, die ihren Lebensgefährten Charly über alles liebt und trotz ihres Erfolges und ihrer Beliebtheit sehr bodenständig geblieben ist. Dann kommt der ehemalige Formel-1-Fahrer Nick ins Rennteam und will den Titel einfahren. Der Deutsche ist eine harte Konkurrenz für Ginger und es kursieren so einige Gerüchte um ihn. Er wirkt unnahbar und oft auch sehr feindselig. Doch sie sind nun mal in einem Team und Ginger geht offen auf ihn zu. Niemals hätte sie gedacht, dass da plötzlich Funken sprühen könnten und sie sich sogar zu Nick hingezogen fühlen könnte.

Meine Meinung:
Nach dem zweiten Band aus der Reihe habe ich ja schon sehr auf diesen hier gewartet, denn dort durfte ich sowohl Ginger als auch Nick kurz kennenlernen und ich war total neugierig auf deren Geschichte. Und das warten hat sich definitiv gelohnt. Zwar habe ich mit dem Rennsport überhaupt nichts am Hut, aber das Buch habe ich trotzdem verschlungen.
Die beiden Protas sind so grundverschieden, außer dass sie natürlich beide hervorragend aussehen 😉 Ginger ist eine absolut sympathische, offene junge Frau, der der Erfolg nicht zu Kopf gestiegen ist. Sie ist glücklich mit ihrem Freund Charly, hat ein tolles Verhältnis zu ihren Eltern und Freunden und ist generell sehr beliebt. Nick dagegen scheint alles und jeden hassen, und Frauen ganz besonders. Entsprechend benimmt er sich auch.
Ich habe ja schon mehrfach gesagt, dass ich den Schreibstil von Amanda Frost sehr mag. Ihre Bücher haben immer sehr viel Herz, Humor und prickelnde Erotik. Auch zwischen Ginger und Nick sprühen bald Funken, wobei das schon fast ein richtiges Feuerwerk ist. Aber Ginger liebt ihren Charly und Nick liebt nicht mal sich selbst, geschweige denn eine Frau. Wie Ginger sich entscheidet oder ob sie sich überhaupt entscheiden muss, das müsst ihr selbst lesen. Ich kann euch nur so viel verraten: es wird spannend und heiß, sehr heiß!

Mein Fazit:
Auch der dritte und letzte Band aus der „Dreams“-Reihe konnte mich wieder voll und ganz überzeugen. Es ist spannend, rasant und sehr heiß!

Meine Wertung:
5 von 5 Herzen

Rezension: „Dreams – Eines Nachts in Quebec“ (Bd. 2)

Dreams - Eines Nachts in Quebec
“Dreams – Eines Nachts in Quebec” (Bd. 2)
Amanda Frost
Kindle Edition [klick], ASIN: B01HQL2MAG, € 3,99
Taschenbuch [klick], ISBN: 978-1534785045, € 11,99
344 Seiten
erschienen: 30. Juni 2016

Amanda, vielen Dank, dass ich Ryan und Samantha wieder vorab kennenlernen durfte.

Die Autorin:
Anfang 2013 startete Amanda Frost die erfolgreiche Sternen-Trilogie, die es prompt in die Kindle Top 100 schaffte. Zuvor war Amanda viele Jahre international im Marketing und der Logistik großer Unternehmen tätig und lebte lange in der Schweiz, bevor es sie nach München zog. Als Tochter eines Rennfahrers liebt sie schnelle Autos und Motorräder genauso sehr wie Reisen in ferne Länder.
Mit „Dreams – Eines Nachts in Quebec“ erscheint im Juli 2016 ihr achtes Buch. In ihren Geschichten geht es grundsätzlich um die große Liebe, gewürzt mit einem guten Schuss Erotik.
(Quelle: Amazon.de)
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Reiheninformation:
Band 1: Dreams – Zauber einer Nacht [klick]
Band 2: Dreams – Eines Nachts in Quebec
Band 3: wird folgen
Die Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden, aber in der richtigen Reihenfolge macht es mehr Spaß 😉

Inhalt:
Ryan ist Kanadas bester Eishockeyspieler und entsprechend beliebt. Auch sein Die Art und Weise wie er durch sein Leben fegt macht ihm zu einem echten BadBoy.
Samantha ist eine junge, deutsche aufstrebende Anwältin.
Mitten in Arizona treffen die beiden aufeinander. Und sofort sprühen die Funken. Und beide wissen genau, dass sie nur heißen Sex wollen – etwas anderes kommt nicht nur wegen der Entfernung nicht in Frage. Doch wie immer im Leben läuft selten alles wie geplant …

Meine Meinung:
Endlich ist der zweite Teil aus der neuen Reihe von Amanda Frost da. Und ich kann mich nur wiederholen. Diese Autorin schafft es einfach jedes Mal mich bereits mit den ersten Sätzen abzuholen. Alleine schon die erste Begegnung zwischen Ryan und Samantha, ich muss immer noch lachen. Und dieses Bild werde ich unter Garantie so schnell auch nicht mehr aus meinem Kopf bekommen.
Der Schreibstil ist immer wieder toll zu lesen, mit viel Humor aber auch viel Gefühl und mit viel Erotik verpackt in eine abwechslungsreiche und spannende Story. Auch in diesem Band konnte ich wieder einmal um die halbe Welt reisen. Und bisher hatte ich nie den Wunsch Kanada zu sehen, aber jetzt möchte ich wirklich gerne mal nach Montreal und ich möchte mir ein Eishockeyspiel ansehen. Außerdem muss ich, glaube ich, tatsächlich auch mal nach Heidelberg.
Ich habe mich sehr gefreut Sophie und Oliver wieder zu begegnen und zu erfahren wie es mit den beiden nach ihrer Geschichte weitergegangen ist. Ich mag solche Reihen total gerne, in denen die einzelnen Geschichten zwar in sich abgeschlossen sind, aber Protagonisten, die ich mochte noch mal treffen kann. Das ist immer ein bisschen wie ein Wiedersehen mit alten Freunden.
Das ich sowohl Ryan als auch Samantha direkt mochte, brauche ich wohl gar nicht erst erwähnen. Beide sind etwas ganz besonderes, beide haben ihre Päckchen zu tragen und beide haben deswegen eine ziemliche Mauer um ihre Herzen gezogen. Zuzusehen, wie diese Mauer bröckelt ist einfach schön.
Das Ende des Buches ist ein wirkliches Ende. Aber ich habe trotzdem die Luft angehalten, denn es endet mit einer interessanten Begegnung, die die Wartezeit auf den dritten Teil unendlich lang erscheinen lässt.

Mein Fazit:
Auch der zweite Teil aus der Dreams-Reihe konnte mich wieder absolut überzeugen. Jetzt warte ich ungeduldig auf den nächsten Teil. In der Zwischenzeit solltet ihr Band 1 und Band 2 lesen. Beide sind zwar in sich abgeschlossene Geschichten, aber lesen solltet ihr sie trotzdem in der richtigen Reihenfolge, denn die Bände spielen zeitlich nacheinander.

Meine Wertung:
5 von 5 Herzen

Rezension: „Dreams – Zauber einer Nacht“ (Bd. 1)

Dreams - Zauber einer Nacht
“Dreams – Zauber einer Nacht” (Bd. 1)
Amanda Frost
Kindle Edition [klick], ASIN: B01C4R4RQO, € 3,99
Taschenbuch [klick], ISBN: 978-1523896462, € 9,99
342 Seiten
erschienen: Februar 2016

Amanda, vielen Dank für diese neue unterhaltsame Geschichte.

Die Autorin:
Amanda Frost war viele Jahre weltweit im Marketing und der Logistik großer Unternehmen tätig und lebte lange in der Schweiz, bevor es sie nach München zog – ganz wie ihre Protagonistinnen Angelina und Valerie. Der Mann an ihrer Seite ist jedoch ihres Wissens nach kein Außerirdischer. Mit der Veröffentlichung ihres ersten Romans erfüllte sich Amanda einen lang gehegten überirdischen Traum.
(Quelle: Amazon.de)
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Inhalt:
Sophie ist 27 Jahre jung, bildhübsch und könnte mit ihrem Leben eigentlich rundherum zufrieden sein. Ihr Vater ist sehr erfolgreich, ihm gehört ein sehr erfolgreicher Schmuckkonzern und selbstverständlich soll Sophie das Unternehmen einmal übernehmen und weiterführen. Es gibt nur ein Problem … Sophie hasst Juwelen und kann mit dieser Branche einfach nichts anfangen. Logisch, dass es da zu einigen Differenzen zwischen Vater und Tochter kommt. Sophie beschließt: Sie wird dieses Unternehmen niemals übernehmen. Um in Ruhe darüber nachzudenken wie es nun für sie weitergehen soll, fliegt sie in die USA. Dort trifft sie zufällig auf Oliver. Von der ersten Begegnung an fliegen die Fetzen. Trotzdem hilft Oliver Sophie ihren Ausflug nach Arizona weitestgehend unfallfrei zu überstehen, denn Sophie läuft ziemlich naiv und unerfahren durch die Gegend. Aber mehr als eine heiße Affäre kommt für den Frauenschwarm nicht in Frage, denn er steht auf taffe, selbstständige Frauen.

Meine Meinung:
Endlich wieder eine neue Geschichte aus der Feder von Amanda Frost. Und ich war überrascht, denn nach dem es in ihrer ersten Reihe um die Bewohner des außerirdischen Sterns „Siria“ und in der zweiten Trilogie um den „Tod“ ging – also in beiden Reihen immer ein wenig Fantasy vorhanden war, kommt „Dreams“ nun ganz ohne Fantasy-Aspekte aus und ist trotzdem genauso gut.
Das bewährte Konzept: atemberaubender echter Kerl, viel Gefühl, viel Humor und ein guter Schuß Erotik zieht sich auch durch dieses Buch. Amanda Frosts Schreibstil macht die Mischung zu einem Garant der guten Unterhaltung. Einmal angefangen, kann man ihre Bücher einfach nicht mehr aus der Hand legen, ohne sie zu Ende gelesen zu haben – auch wenn man schon ahnt wie die Geschichten ausgehen. Aber genau das lieben wir Leserinnen ja in diesem Genre. Den Weg, der zum Ziel „große Liebe“ führt.
Sophie bedient das Klischee „verwöhnte, reiche, arrogante Tochter“, die ohne Papas Geld und alleine nicht überlebensfähig ist und ziemlich auf ihr Aussehen reduziert ist. Genau das ist es was die ersten Begegnungen und Dialoge mit Oliver, für mich als Leserin sehr unterhaltsam gemacht haben. Auch wenn ich selbst im echten Leben natürlich Olivers Meinung teile. Aber Sophie ist mehr und nach und nach befreit sie sich aus diesem Klischee und macht eine bewundernswerte Wandlung durch.
Oliver – natürlich wieder ein Traummann schlechthin – welche Leserin würde ihn nicht mögen?! Obwohl ich auch ihn manchmal gerne geschüttelt hätte. Aber wer ist schon immer perfekt?! 😉
Dieser Roman wäre kein echter Amanda-Frost-Roman, wenn es nicht auch einen tierischen Protagonist gäbe und natürlich habe ich mich sofort in die Fellnase verliebt.
Zusätzlich hat es mir sehr gut gefallen, dass mit dem Lesen dieses Buches einmal um die halbe Welt reisen konnte. Es spielt wirklich an vielen tollen Schauplätzen und die Autorin schafft es wieder problemlos alle diese wunderbaren Landschaften und Gegenden in meinen Kopf zu malen.
Am Ende des Buches gibt es noch eine Vorschau zu Teil 2 und ich kann es kaum erwarten bis es soweit ist. Auch hier bleibt Amanda Frost ihrem Stil treu. Es handelt sich zwar um eine Reihe, aber jede Geschichte ist unabhängig voneinander in sich abgeschlossen. Lediglich die Protagonisten kennen sich untereinander und so kommt die Reihenverbindung zustande.

Mein Fazit:
Ein toller Auftakt einer neuen Reihe von Amanda Frost, die überraschenderweise ganz ohne Fantasy daherkommt. Aber wie gewohnt mit atemberaubenden echten Männern, viel Liebe, einigen heißen Szenen und einer guten Portion Humor ausgestattet ist. Meine absolute Leseempfehlung! Ich freue mich schon auf den zweiten Teil der Dreams-Reihe.

Meine Wertung:
5 von 5 Herzen

 

 

Rezension: „Vom Tod begehrt“ (Bd. 3)


“Vom Tod begehrt” (Bd. 3)
Amanda Frost
Kindle Edition [klick], ASIN: B017AMBY8C, € 3,99
Taschenbuch [klick], ISBN: 978-3000513107, € 9,99
334 Seiten
erschienen: Oktober 2015

Amanda, ich danke dir für dein Vertrauen und bin freue mich, dass ich „Vom Tod begehrt“ wieder vorablesen durfte.

Die Autorin:
Amanda Frost war viele Jahre weltweit im Marketing und der Logistik großer Unternehmen tätig und lebte lange in der Schweiz, bevor es sie nach München zog – ganz wie ihre Protagonistinnen Angelina und Valerie. Der Mann an ihrer Seite ist jedoch ihres Wissens nach kein Außerirdischer. Mit der Veröffentlichung ihres ersten Romans erfüllte sich Amanda einen lang gehegten überirdischen Traum.
(Quelle: Amazon.de)
Amanda Frost auf facebook: [klick]

Hinweis:
Es handelt sich hierbei um den dritten Band aus der Tod-Reihe. Alle drei Bände sind in sich abgeschlossen und können unabhängig von einander gelesen werden.
Band 1: „Vom Tod geküsst“ – Meine Rezension: [klick]
Band 2: „Vom Tod geliebt“ – Meine Rezenion: [klick]
Band 2: „Vom Tod begehrt“
Allerdings würde ich empfehlen, sie trotzdem in der Reihenfolge des Erscheinens lesen, weil immer mal wieder Charaktere aus den vorangegangenen Bänden auftauchen und dann ist die Wiederlesensfreude -zumindest bei mir- immer sehr groß!

Inhalt:
Luzifer ist es nach all den Jahren ziemlich langweilig in seiner Hölle. Also beschließt der Herrscher der Hölle sich ein wenig Abwechslung auf der Erde zu suchen. Mit Hilfe eines magischen Rings kann er sich dort als „Mensch“ aufhalten. Allerdings funktioniert dieser Ring nicht ganz so wie er sich das vorstellt und so erlebt „Lou“ einige Überraschungen bei seinen Besuchen auf der Erde. Nach diversen Korrekturversuchen seiner Magier an dem Ring, scheint es endlich zu klappen …

Meine Meinung:
Kaum zu fassen, aber tatsächlich ist nun auch diese schöne Reihe von Amanda Frost beendet. Da fragt man sich schon, wieso eigentlich? Wie war das noch? Immer wenn es am schönsten ist, soll man aufhören? Mir scheint Amanda kennt und beherzigt diese Lebensweisheit, denn dieser dritte und letzte Band aus der „Tod“-Reihe war wieder richtig schön. Es war wieder alles vorhanden was ich von einem Amanda-Frost-Buch mittlerweile erwarte. Liebe, Gefühl, Erotik, ein Schuß Fantasy, die durchaus sehr real wirkt. Tolle Protagonisten und ganz viel Humor. Und trotz allem auch ein bisschen was, über das sich das Nachdenken lohnt.
Eigentlich mögen wir Menschen den Tod überhaupt nicht, aber bei Lou fällt einem das „Nicht-Mögen“ schon wirklich schwer. Ok, zunächst kommt er als absoluter Bad-Boy rüber und das eine oder andere Mal dachte ich schon, wie kann eine gestandene Ärztin wie Delilah sich so von ihm angezogen fühlen. Aber dann musste ich auch immer wieder über Delilahs „Erziehungsmaßnahmen“ lachen. Natürlich ahnt die Leserin worauf die Geschichte hinauslaufen wird, aber bis dahin bleibt es durch viele Überraschungen und Wendungen sehr spannend.
Und wer schon immer mal die Wahrheit darüber erfahren wollte, wie das damals im Paradies war, als Gott die Menschheit erschuf, der sollte dieses Buch unbedingt lesen 😉

Mein Fazit:
Lasst euch diese Reihe nicht entgehen – Lernt den „Tod“ von seiner sympathischen Seite kennen und erfahrt was damals im Paradies wirklich geschah 😉

Meine Wertung:
5 von 5 Herzen

 

Rezension: „Vom Tod geliebt“ (Bd. 2)


“Vom Tod geliebt” (Bd. 2)
Amanda Frost
Kindle Edition [klick], ASIN: B00X5ZE008, € 3,99
Taschenbuch [klick], ISBN: 978-3000495014, € 9,99
322 Seiten
erschienen: Mai 2015

Amanda, ich danke dir für dein Vertrauen und bin freue mich, dass ich „Vom Tod geliebt“ wieder vorablesen durfte.

Die Autorin:
Amanda Frost war viele Jahre weltweit im Marketing und der Logistik großer Unternehmen tätig und lebte lange in der Schweiz, bevor es sie nach München zog – ganz wie ihre Protagonistinnen Angelina und Valerie. Der Mann an ihrer Seite ist jedoch ihres Wissens nach kein Außerirdischer. Mit der Veröffentlichung ihres ersten Romans erfüllte sich Amanda einen lang gehegten überirdischen Traum.
(Quelle: Amazon.de)
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Hinweis:
Es handelt sich hierbei um den zweiten Band aus der Tod-Reihe. Beide Bände sind in sich abgeschlossen und können unabhängig von einander gelesen werden.
Band 1: „Vom Tod geküsst“ – Meine Rezension: [klick]
Band 2: „Vom Tod geliebt“

Inhalt:
Alexander ist Pilot mit Leib und Seele und zwar einer der besten – eine Kollision in der Luft und einen Absturz hat er überlebt. Doch seine Zeit ist um, also muss der „Tod“ eine andere Lösung finden. Aber Alexander liebt nicht nur das Fliegen, sondern auch seine kleine Tochter und das Leben, deswegen sucht er nach einem Ausweg. Ob Olivia ihm dabei helfen kann?

Meine Meinung:
Nach dem mir schon der erste Band so gut gefallen hat, habe ich mich natürlich gefreut, dass ich jetzt den zweiten Teil lesen durfte. Und obwohl der erste Band ja komplett in sich abgeschlossen ist, konnte ich in diesem Teil einige gute alte Bekannte wieder treffen. Das mag ich immer sehr.
In diesem Teil geht es nun um Alexander und um Olivia, die ich im ersten Teil schon kurz kennenlernen durfte.
Die Geschichte ist verglichen mit dem ersten Teil ein wenig melancholischer und ich habe nicht ganz so viel und herzlich gelacht. Aber Alexanders Schicksal ist mir auf einer persönlichen Ebene sehr nahegegangen, wahrscheinlich deswegen.
Insgesamt ist es trotzdem wieder ein Buch in dem typischen Amanda-Frost-Schreibstil und das Kopfkino startet problemlos. Natürlich kommen auch die erotischen Szenen nicht zu kurz.
Alexander hat mir gut gefallen, auch wenn er auf der einen Seite ein „harter Kerl“ ist, seine Liebe zu seiner Tochter zeigt, dass er auch anders kann. Und Olivia hat mich total überrascht. Ihre Person ist, na sagen wir mal, etwas anders als die üblichen weiblichen Protagonisten, zumindest was ihren „Männer“-Geschmack angeht.
Auch in diesem zweiten Teil aus der „Tod-Reihe“ ist die Geschichte völlig in sich abgeschlossen, dennoch sollte man sie in der Reihenfolge ihres Erscheinens lesen, da die beiden Geschichten zeitlich gesehen hintereinander spielen und auch das Wiedertreffen mit Lilly, Sebastian und noch dem einen oder anderen einfach Spaß macht.

Mein Fazit:
Auch den zweiten Teil aus der „Tod-Reihe“ empfehle ich gerne weiter, obwohl ich den „Tod“ dieses mal nicht ganz so sehr gemocht habe, wie in Band 1. Dennoch ist die Geschichte von Alexander und Olivia absolut lesenswert.

Meine Wertung:
4,5 von 5 Herzen aufgerundet auf 5

 

Rezension: „Vom Tod geküsst“


“Vom Tod geküsst”
Amanda Frost
Kindle Edition [klick], ASIN: B00NYHQS0C, € 3,99
Taschenbuch [klick], ISBN: 978-3000474354, € 9,99
346 Seiten
erschienen: November 2014

Amanda, ich danke dir für dein Vertrauen und bin freue mich, dass ich „Vom Tod geküsst“ wieder vorablesen durfte. Ich finde es klasse.

Die Autorin:
Amanda Frost war viele Jahre weltweit im Marketing und der Logistik großer Unternehmen tätig und lebte lange in der Schweiz, bevor es sie nach München zog – ganz wie ihre Protagonistinnen Angelina und Valerie. Der Mann an ihrer Seite ist jedoch ihres Wissens nach kein Außerirdischer. Mit der Veröffentlichung ihres ersten Romans erfüllte sich Amanda einen lang gehegten überirdischen Traum.
(Quelle: Amazon.de)
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Inhalt:
Im Himmel fehlt ein Engel. Lilly ist Krankenschwester und bereits zu Lebzeiten könnte man sie als Engel bezeichnen. Sie denkt fast ausschließlich an andere und hilft einfach allen. Immer und ohne nachzudenken. Also wird der „Tod“ geschickt, um Lilly abzuholen. Aber irgendwie klappt das nicht. Alle Versuche scheitern. Lilly stirbt einfach nicht und überlebt selbst „todsichere“ Unfälle. Sebastian soll herausfinden wieso das so ist …

Meine Meinung:
Ich gebe es zu, ich hatte so meine Bedenken. Nachdem ich die drei Bände aus der „Siria-Reihe“ von Amanda Frost geradezu verschlungen hatte, konnte ich mir kaum vorstellen, dass ein neues Buch mit einem neuen Thema aus der Feder dieser Autorin genauso gut werden könnte. Noch dazu spricht mich auch die Kurzbeschreibung nicht wirklich an, denn mit dem „Tod“ mag ich eigentlich nichts zu tun haben. Aber kaum hatte ich angefangen zu lesen, war es auch schon um mich geschehen. Eigentlich hätte ich nur eine Stunde Zeit zum Lesen gehabt, aber ich konnte nicht einfach aufhören, nein, ich musste weiterlesen. Und zwar bis zum Ende und ich dann nur noch ein „Hach“ im Kopf hatte. Und ja! Dieses Buch kann durchaus mit seinen Vorgängern mithalten. Ich hätte niemals vermutet, dass der „Tod“ ein so charismatischer und gutaussehender Mann sein kann, der noch dazu ein großes Herz hat. Schon auf den ersten Seiten musste ich immer wieder lachen.
Die Grundsatzidee ist nicht ganz brandneu, aber das Rad wird ja auch nicht jeden Tag neu erfunden. Und die Umsetzung ist einfach klasse. Amanda Frost hat einen wirklich tollen Schreibstil, der mich fesselt, laut auflachen lässt, mit den Protas mitleben und –fühlen lässt.

Zitat: (Sebastian über sich selbst)
…. er hatte in der Tat ein Verhalten an den Tag gelegt wie ein ausrangierter Sattelschlepper. Und das, obwohl er doch ein Mann von Welt war. …

Diese Art von Vergleichen sind typisch für den Schreibstil von Amanda und ich persönlich finde sie einfach köstlich. Auch wenn das Zitat jetzt aus dem Zusammenhang gerissen ist … ich hatte ein sehr genaues Bild von Sebastians Aussehen im Kopf und dann vergleicht er sich selbst mit einem ausrangierten Sattelschlepper. Kopfkino vom Feinsten!
Ja, Sebastian hat mir wirklich absolut gut gefallen. Ein sehr interessanter und facettenreicher Charakter. Eine Mischung zwischen Badboy und Traum aller Schwiegermütter.
Aber auch Lilly hat mich von Anfang an total fasziniert. Ihre Art immer anders zu reagieren, als man das erwarten würde, finde ich sehr erfrischend. Auf der einen Seite ist sie wirklich ein Engel, auf der anderen Seite kann sie aber auch sehr direkt und alles andere als engelhaft sein. Und auch ihre Freundin Lena ist einfach genial.
Irgendwie gab es in dem Buch für mich so gar keinen, den ich nicht mochte, und es hat mir auch gar keiner gefehlt. Ich mochte selbst „Thanni“ und schmunzele immer noch so vor mich hin.
Außerdem werde ich in Zukunft jeden Mops, dem ich begegne, mit komplett anderen Augen sehen 😀 . Übrigens auch beim Anblick von „labberigen Spargelröllchen“ werde ich wohl künftig nur noch laut loslachen können. Danke, liebe Amanda! Irgendeine Idee, wie ich diese Verknüpfung wieder aus meinem Kopf kriegen kann? Und wer sich jetzt fragt wovon ich rede … da hilft nur eins: lest das Buch!

Mein Fazit:
Der neue Roman von Amanda Frost ist köstlich, amüsant, romantisch und erotisch. Ich empfehle ihn wirklich sehr gerne weiter.
Und obwohl es der erste Band aus einer neuen Reihe ist, ist er völlig in sich abgeschlossen!

Meine Wertung:
5 von 5 Herzen

 

FBM 2014: „Amanda Frost“


Amanda Frost

Foto: © Amanda Frost



Liebe Amanda, vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast und meine Fragen beantwortet hast!

 

Beate: Wirst du im Oktober auf der Buchmesse in Frankfurt anzutreffen sein?
Amanda: Ja.

Beate: Wann und wo kann man dich dort treffen? Vielleicht bei einer Lesung oder einer Signierstunde?
Amanda:
Den ganzen Samstag, evt. auch schon freitags nachmittags.

Beate: Wenn ja, zu welchem Buch? Oder gibt es dann sogar ein neues Buch, welches dort erst vorgestellt wird?
Amanda: Mein neues Buch wird nach der Buchmesse erscheinen. Das Cover kann ich aber sicherlich schon mal vorstellen.

Beate: Kann man dich eventuell sogar bei einer Veranstaltung außerhalb der Messehallen treffen? Wenn ja, wann und wo?
Amanda: Noch offen, aber falls jemand Lust hat, sich mit mir zu treffen, bitte einfach melden.

Beate: Oder bist du selbst nur als Besucher auf der Messe unterwegs?
Amanda: Eigentlich bin ich eher als Besucher unterwegs.

Ich sag noch mals ganz lieben Dank an Amanda!!!

Von welcher weiteren Autorin, von welchem weiteren Autor möchtet ihr noch wissen ob und wann ihr sie in Frankfurt treffen könnt? Schreibt es mir einfach in den Kommentar, dann frag ich mal nach 🙂

Rezension: „So fern wie ein Stern“


“So fern wie ein Stern”
Amanda Frost
Kindle Edition [klick], ASIN: B00K86F2S6, € 3,99
-derzeit nur als eBook erhältlich-
in Kürze jedoch auch als Prinversion verfügbar
268 Seiten
erschienen: Mai 2014

Amanda, ich danke dir für dein Vertrauen und bin stolz darauf, dass ich „So fern wie ein Stern“ wieder vorablesen durfte.

Die Autorin:
Amanda Frost war viele Jahre weltweit im Marketing und der Logistik großer Unternehmen tätig und lebte lange in der Schweiz, bevor es sie nach München zog – ganz wie ihre Protagonistinnen Angelina und Valerie. Der Mann an ihrer Seite ist jedoch ihres Wissens nach kein Außerirdischer. Mit der Veröffentlichung ihres ersten Romans erfüllte sich Amanda einen lang gehegten überirdischen Traum.
(Quelle: Amazon.de)
Amanda Frost auf facebook: [klick]

Achtung: Dieses Buch ist das dritte  aus der “Sternen-Reihe” von Amanda Frost. Man kann alle Bücher völlig unabhängig voneinander lesen, aber es lohnt die trotzdem die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen, weil man dann Siria besser kennenlernt und auch gute alte Bekannte wieder trifft.
Band 1 = Gib mir meinen Stern zurück – Link zur Rezi
Band 2 = Sei mein Stern – Link zur Rezi

Inhalt:
Mit dem Tierarzt Mark kommt der dritte Sirianer auf die Erde. Auch er sucht eine Frau, allerdings glaubt er nicht an Liebe. Er sucht nur einen Mutterersatz für seine beiden Töchter. Denn er und auch seine Schwiegermutter fühlen sich doch recht häufig mit den beiden quirligen und hochintelligenten Mädchen überfordert. Doch irgendwie erscheinen ihm die Erdenfrauen, die er bisher getroffen hat, nicht intelligent genug zu sein, um es mit der 11jährigen Carina und der 13jährigen Tessa aufnehmen zu können.
Dann trifft er auf die aufgeschlossene und schlagfertige Elena und verabredet sich mit ihr zum essen. Doch noch bevor sie im Lokal ankommen, wird Elena angefahren und landet mit Gedächtnisverlust im Krankenhaus.

Meine Meinung:
Nach Band 1 und Band 2 habe ich diesem dritten und letzten Teil der Sternen-Reihe von Amanda Frost richtig entgegengefiebert. Am Ende von Band 2 konnte ich den Tierarzt Mark ja schon ein wenig kennenlernen. Jetzt ist er also auf der Erde angekommen. Und er ist völlig anders als Rafael und Simon das sind. Er sieht zwar auch nicht übel aus und hat die üblichen außerirdischen Qualitäten, wie z.B. Schnelligkeit und Kraft. Dennoch ist er nicht mit den Brüdern zu vergleichen. Auch ist er nicht auf der Suche nach der großen Liebe. Nein, er will nur eine Mutter für seine beiden Töchter nach Siria holen. Er ist ein begnadeter Tierarzt und alleine die Art und Weise, wie er mit seinen (meist vierbeinigen) Patienten umgeht, ist für die Tierliebhaber unter uns LeserInnen schon ein Hochgenuss. Auch wenn er als Mann manchmal ein wenig Nachhilfe brauchen könnte 😉
Und genau wie ich es gehofft habe, kommen in diesem Buch natürlich auch sehr viele tolle und außergewöhnliche Tiere vor. Und der eine oder andere Vierbeiner hat sogar eine wirklich wichtige Rolle.
Elena ist auch nicht die ganz übliche Protagonistin. Und hat nicht unbedingt Modelmaße. Das macht sie nur noch sympathischer. Denn so ganz unter uns Leserinnen, wer hat schon die absolute Traumfigur? Und zu erfahren, dass Elena trotz ein paar weiblicher Rundungen eine ganz tolle Frau mit Humor und einem großen Herz ist, das ist doch klasse. Ich mochte die Art von Elena sofort. Sie ist einfach eine rundherum sympathische Frau. Viel näher mag ich hier jetzt gar nicht auf sie eingehen, da ich sonst schon zu viel verraten würde.
Amanda Frost hat auch dieser Geschichte wieder einen ganz besonderen und ganz eigenen Stempel aufgeprägt. Ihr Schreibstil ist unverändert gut. Ich hatte den Fehler gemacht und gedacht, dass ich mal eben zwei Stunden lese und dann das Buch zur Seite legen kann, um zu arbeiten. Das war dann mal nichts – ich konnte einfach nicht mehr aufhören. Ich habe auch eine ziemliche Weile überlegt, was genau an dieser Geschichte so faszinierend ist. Und ich denke, es ist einfach die Realität dieser beiden Protagonisten. Sie sind so authentisch. Zudem fehlt natürlich auch der kleine Spritzer Erotik nicht, die süßen und unwiderstehlichen Tiere, der landschaftlich schöne Planet Siria und ein paar wirklich spannende Momente, bei denen mir erst das Herz kurz stehen blieb nur um mir kurz darauf Pippi in die Augen zu treiben. Diese Mischung ist der Autorin hervorragend gelungen.

Mein Fazit:
Auch in Band 3 der Sternen-Serie habe ich mein Herz wieder verloren. Wer bereits einen oder sogar alle beide Vorgängerbücher kennt, der wird auch dieses Buch hier lieben. Wer noch keines aus der Reihe kennt, der sollte das unbedingt ändern. Und ich empfehle das in der richtigen Reihenfolge zu tun.
Und für alle, die eigentlich nichts mit „Außerirdischen“ anfangen können: Siria ist ein wunderschöner Planet mit tollen Männern und ganz fantastischen Tieren. Lest mal rein – es lohnt sich wirklich!

Meine Wertung:
5 von 5 Herzen

Sonstiges:
Alle drei auf einen Blick!