Frohe Weihnachten – Merry Christmas

Ihr Lieben Alle!!!

Ich möchte euch Frohe Weihnachten wünschen. Genießt die kommenden drei Tage mit Freunden, Familien oder auch ganz alleine. Ganz wie ihr euch das wünscht. Ich selbst werde mich auch bis Sonntag zurückziehen und Weihnachten mit meinem Mann und Freunden feiern.

Und bei Nicole gibt es heute auch noch einen tollen Bericht über die Geschenkeübergabe aus der Aktion Weihnachtsengel. Soviel sei auch hier schon verraten

Insgesamt konnten wir 139 Kinder beschenken!
278 strahlende Kinderaugen!
Gibt es ein schöneres Geschenk? Ich denke nicht.
Mit „klick“ auf das Bild, kommt ihr zu Nicoles ausführlichem Bericht.

 

Kurz-Rezension: „Zwei Wünsche zu Weihnachten“

„Zwei Wünsche zu Weihnachten“
Roxann Hill
Kindle Edition [klick], ASIN: B00ALQCLR8, € 0,99
-nur als eBook verfügbar-
50 Seiten

Liebe Roxann Hill, vielen Dank für dieses bezaubernde Vorweihnachtsgeschenk.

Die Autorin:
sagt über sich selbst: “Ich bin zwei Frauen. Ich lebe zwei Leben. Parallel. Als mir eine Freundin vor Jahren aus der Hand las, hielt sie inne. Sie zeigte auf eine Linie, die sich neben meiner Lebenslinie befand. Zuerst war ich nur milde interessiert, doch das änderte sich, denn meine Freundin wurde plötzlich ganz still und konzentriert. Sie betrachtete diese zweite Linie und folgte mit ihrem Finger deren Verlauf, als ob sie Geheimnisse ertasten wollte. Ich fröstelte. Unser Zimmer verdunkelte sich. Ich fragte in die Stille hinein, was es denn mit der zweiten Linie auf sich habe. Meine Stimme klang fremd. Beinahe widerwillig blickte meine Freundin auf. Ihre Worte brannten sich in mein Gedächtnis, und wenn ich daran zurückdenke, sehe ich alles vor mir, überdeutlich. Sie sagte: „Ich erkenne zwei Lebenslinien. Dein zweites Leben gilt der Dunkelheit.“ Ich bin zwei Frauen. Ich lebe zwei Leben. Parallel. Tagsüber verheiratet, berufstätig, Mutter zweier Kinder, mit Haus und Garten, nachts Autorin von romantischen und phantastischen Romanen, deren Geschichten mir von der Dunkelheit zugeflüstert werden. Und diese zweite Lebenslinie gewinnt an Kraft. Sie hat sich tief in meine Hand eingegraben.” (Quelle: Blog von Roxann Hill)

Inhalt:
Die junge Alexandra ist alleinerziehende Mutter einer 8jährigen Tochter „Nora“ und leidet unter chronischem Geldmangel. Als sie den einzigen Weihnachtswunsch ihrer Tochter nicht erfüllen kann, versucht sie sich Geld auf außergewöhnlichem Weg zu beschaffen. Dabei lernt sie Mark kennen und lässt sich auf einen ungewöhnlichen Handel ein.

Meine  Meinung:
Eine wunderschöne und romantische Liebesgeschichte, die in der Weihnachtszeit spielt. Alexandra hat ein bisschen was von Aschenputtel. Aber ich mag sie und ihre Art total gerne. Sie beweist eine enorme Charakterstärke unter all den „Snobs“. Ich mag auch Mark’s Oma total gerne.  Ein „Familiengeneral“ mit Blick für‘s  Wesentliche. 😀
Es handelt sich hier zwar um eine Kurzgeschichte, aber um eine sehr gut geschriebene und sehr unterhaltsame Kurzgeschichte. Roxann Hill beweist auch hier wieder eine liebenswerte Fantasie. Wie sonst sollte Alexandra zu dem Beruf „Seifenblasentänzerin“ kommen?
Es ist schwierig eine ausführliche Rezension für ein 50-Seiten-Geschichte zu schreiben, ohne alles zu verraten – also lest es einfach selbst. Es lohnt sich und kann durchaus auch an nicht Weihnachtstagen Spaß machen, schließlich ist für Liebe das ganze Jahr Zeit, oder?

Meine Wertung
5 von 5 Herzen

Mein Fazit:
Eine sehr schöne weihnachtliche Liebes-Kurzgeschichte, die man das ganze Jahr über genießen kann.

Happy New Year!

Ich wünsche euch allen ein gutes und gesundes 2013!
Seid ihr alle gut reingekommen?

Kurz vor Weihnachten habe ich hier den Stecker gezogen, da ich eine kleine Auszeit benötigt habe. Heute möchte ich euch sagen warum.

Es gehört zwar nicht wirklich auf einen Buchblog, aber es gehört zu mir. Whiskey, war 13 Jahre lang mein Schatten und ich musste mich am 19.12.2012 relativ überraschend von ihm verabschieden. Er hat eine große Lücke hinterlassen und ich brauchte einfach ein wenig Zeit zum verarbeiten.

Und weil es weitergehen muss, und es auch noch wirklich ein paar schöne Weihnachtsmomente gab, zeige ich euch heute noch meine Weihnachtspost.

Mädels! Ihr seid alle soooo toll – ich weiß gar nicht womit ich euch und die viele Post überhaupt verdient habe. Ganz, ganz lieben Dank an euch alle.

Hier seht ihr einen Teil meiner Postkarten und Briefe. Da fehlen allerdings noch ein paar.

Und dann hatte ich sage und schreibe noch vier Päckchen. Das große ganz unten, versteckt sich ein bißchen. Das hatte den weitesten Weg, es kam nämlich von ganz lieben Freunden aus USA.
Das blaue ist von Norma, das rechts unter dem blauen von Sandra und das links hatte keinen Absender draufstehen.

Und dann habe ich ausgepackt 🙂

von Norma – Norma, yeahhhhh, schon so lange wollte ich die Märchenbücher von Gabriella. Aber weil mein SuB immer so hoch war, hab ich sie nie gekauft.

Dann habe ich das Paket von Sandra geöffnet und darin habe ich dann dieses vorgefunden:

Sandra, bei unserem nächsten Treffen, muss ich dich leider in Grund und Boden knutschen!

Dann habe ich den „anonymen“ Umschlag geöffnet und die folgenden Schätze befreit.

Liebe Andrea, diese Überraschung ist dir gelungen. *freu*

Und ganz zum Schluß habe ich dann noch mein Paket aus USA geöffnet – ok, ich gebe zu, dieses Paket ist nicht für mich alleine. Den Inhalt muss ich mit meinem Mann teilen, aber ich zeig’s euch trotzdem noch. Einfach weil ich mich so über die vielen tollen Pakete gefreut habe.

Ranae, you are crazy! Thank you so much for this great gift. I still hope, you will come up and see Joe in March here in Luxembourg!

Da soll mir noch einer sagen, Freundschaften, die man im Internet schließt können nicht im realen Leben bestehen. Bis auf eine einzige, haben alle diese Freundschaften im Internet begonnen.

Mädels, ihr seid die Besten! Vielen Dank, dass es euch gibt!

Rezension: „Santa’s Baby“

„Santa’s Baby“
Kira Gembri
Kindle Edition [klick], ASIN: B00A7LEHG0, € 2,99
derzeit nur als eBook verfügbar
122 Seiten

Die Autorin:
Kira Gembri hat mir ein ausführliches Interview gegeben. Das könnt ihr hier finden: [klick].

Inhalt:
Lara lebt mit ihrer Tochter alleine. Sie studiert und finanziert sich ihren Lebensunterhalt damit nebenbei in einer Buchhandlung zu arbeiten. Nachdem sie den Vater ihrer Tochter nach Indien (also dorthin wo der Pfeffer wächst) geschickt hat, lässt sie keinen Mann mehr in ihr Schlafzimmer und erst recht nicht in ihr Herz. Weihnachten und den damit verbunden Rummel mag sie absolut nicht. Deshalb ist sie auch alles andere als begeistert, als sie im Supermarkt ausgerechnet dem Weihnachtsmann vor die Füße fällt. Und dieser Weihnachtsmann ist alles andere als alt und dickbäuchig.

Meine Meinung:
Bereits am Ende der ersten Seite hatte ich ein breites Grinsen im Gesicht. Kira Gembri beschreibt hier die Lebenssituation von Lara so humorvoll, dass ich gar nicht anders kann als vor mich hin zu grinsen. Die Hektik und der Stress, den Lara gerade hat und der durch den allgemeinen Weihnachtsrummel noch intensiviert wird, wird trotz allem Humor sehr deutlich und es gibt etliche Stellen, bei denen ich denke „Oh, das kenn‘ ich auch.“
Lara ist mir sofort sympathisch. Wie sie versucht sich und ihre Tochter durchzubringen. Wie sie sich abrackert dafür und wie sie immer wieder versucht alles richtig zu machen und dabei manchmal auch vergisst, dass das Leben aus mehr als nur Arbeit und „gute Mutter sein“ besteht.
Finn ist der Typ Traummann und das genaue Gegenteil von Lara. Er ist jung, genießt das Leben, sieht natürlich super aus und vor allen Dingen er liebt Weihnachten und alles was dazu gehört. Und wenn es drauf ankommt, kann man sich immer auf ihn verlassen.
Die Dialoge, die die beiden sich immer wieder liefern sind richtig witzig. Da sprühen die Funken regelrecht.
Und obwohl es eigentlich ein Weihnachtsbuch ist, fehlt es nicht an einer kleinen Portion Erotik. Wobei selbst die stellenweise sehr humorvoll beschrieben ist, aber trotzdem prickelt.
Ich habe mich wirklich gefragt, wie Kira Gembri es geschafft hat, eine so schöne Geschichte mit so viel Inhalt auf nur 122 Seiten zu bringen. Ich habe diese Weihnachtsgeschichte jedenfalls in gut zwei Stunden auf einen Rutsch gelesen. Und für mich kann der Weihnachtsmann jetzt kommen.

Mein Fazit:
Eine sehr schöne Weihnachtsgeschichte für junge und ältere Erwachsene. Mit viel Witz und Charme. Meine absolute Kaufempfehlung.

Meine Wertung:
5 von 5 Herzen

Rezension: „Aoife“

„Aoife“
Anja Ollmert
Kindle Edition [klick], ASIN: B008BXBH0U, € 6,99
Taschenbuch [klick], ISBN: 978-3862549856, € 11,95
Verlag: AAVAA Verlag; Auflage: 1., Aufl. (12. Juni 2012)
207 Seiten

Vielen Dank, Anja, dass du mir dieses schöne Buch zur Verfügung gestellt hast.

Die Autorin:
Anja Ollmert, geb. 1966 schreibt seit einigen Jahren überwiegend Kurzgeschichten, Prosagedichte und spirituelle Texte. Sie lebt mit ihrem Mann im Herzen des Ruhrgebietes und hat drei erwachsene Kinder. Die Autorin arbeitet ehrenamtlich als geistliche Leiterin des katholischen Frauenverbandes kfd und ist Leiterin eines Kinderchores. In ihrem vorliegenden Debütroman Aoife verknüpft sie das persönliche Interesse an keltischer Mythologie und christlicher Tradition zu einer Fantasyromanze. Den Schauplatz ihres Buches hat sie mehrfach selbst bereist. (Quelle: Amazon.de)
Auf der Homepage der Autorin: http://anjaollmert.jimdo.com/ gibt es aber noch ganz vieles zu entdecken. Unter anderem einen Adventskalender und eine Leseprobe aus „Aoife“.

Inhalt:
Aoife ist eine junge Irin, die mit beiden Beinen fest im Leben steht. Zusammen mit ihrer besten Freundin, Cathy, führt sie eine Werbeagentur. Ihr größtes Hobby ist das Lesen. Am liebsten liest sie Geschichten und Sagen der alten Kelten. Dabei kann sie ganz in die Geschichten eintauchen. Und eines Tages passiert genau das. Sie wird von dem Buch, in dem sie gerade liest, in die Geschichte hineingezogen.
Während ihre Freunde und ihre Mutter sie verzweifelt im Heute suchen, trifft Aoife in der Vergangenheit auf den „Held Cúchulainn“.

Meine Meinung:
Zuerst habe ich mich ein bisschen schwer getan mit den Namen aus der Vergangenheit und mit der Geschichte. Aber sobald ich die verinnerlicht hatte, hat mich das Buch gepackt. Ich mochte es kaum aus der Hand legen. Der Schreibstil gefällt mir. Aoife war mir auch sofort sympathisch. Eine junge Frau, die Bücher so sehr liebt und sogar mit ihren Büchern spricht, muss ich doch einfach gerne haben.
Aber auch ihre Freundin ist eine ganz tolle Person. Und um ihren Ehemann, Ian, könnte ich sie fast beneiden. Ja, und den Helden Cúchulainn, den mag ich auch sehr. Auch wenn er nicht immer nur nett und freundlich ist und ein echtes Rauhbein sein kann. Aber wie er sich Aoife gegenüber verhält, das ist einfach nur schön.
Ich finde es faszinierend, wie die Autorin es geschafft hat, hier Vergangenheit und Gegenwart zu verbinden. Einerseits erlebe ich mit wie Aoife sich im Reich der Kelten befindet und was sie dort erlebt. Andererseits lese ich auch immer wieder wie Cathy, Ian und Aoifes Mutter nach Aoife suchen. Diese Wechsel stören den Verlauf der Geschichte absolut nicht. Im Gegenteil stellenweise erhöhen sie noch die Spannung, weil man nicht sofort erfährt, wie es gerade weitergehen wird.
Nur an einem einzigen Punkt habe ich gestutzt. Woher wusste Cúchulainn eigentlich, dass Aoife aus der Zukunft kam? Ansonsten fand ich die Geschichte schön geschrieben und gut durchdacht.
Richtig überrascht war ich allerdings davon welche Geschichte Aoife ihrer Dienerin später erzählt. Mit dieser Wende hätte ich nie und nimmer gerechnet. Aber ich finde sie sehr passend. Erst recht jetzt in der Vorweihnachtszeit. Und das Ende ist ein wirkliches Weihnachtsmärchen!

Mein Fazit:
Ein schönes Romandebüt, das zwar eine Fantasy-Geschichte ist, eine Zeitreise auf eine ganz andere Art. Aber gleichzeitig auch wunderbar in die Weihnachtszeit passt.

Meine Wertung:
4 von 5 Herzen

Post bekommen

Vor ein paar Tagen habe ich in einem Gewinnspiel bei Sandra von BuchZeiten ganz großes Glück gehabt und die brandneue Anthologie

„Morgen, Freundchen, wird’s was geben!“

gewonnen. Und zwar *tadaaaaa* mit persönlicher Signatur von Gabriella Engelmann!

Und heute hat der Postbote geklingelt *freu*. Gabriella hat mir eine ganz persönliche Widmung in das Buch geschrieben und sogar noch eine Autogrammkarte beigelegt.

Ich freue mich riesig, über meinen ganz persönlichen „Adventskalender“. Denn in dem Buch sind 24 „punschvergnügte Weihnachtsgeschichten“ für jeden Adventskalender-Tag eine.

Ganz lieben Dank Sandra und Gabriella!