Rezension: „Still believe in …“

“Still believe in …” (Teil 3)
Kyra Cade
Kindle Edition [klick], ASIN: B008XLO9XC
102 Seiten
-derzeit nur als eBook erhältlich-

Danke Kyra!

Die Autorin:
1984 in einem beschaulichen Örtchen in Bayern zur Welt gekommen, widmete sich Kyra Cade nach der Schule der Lehre von Gott und studierte evangelische Theologie.
Mit etwa zwölf Jahren begann sie zu schreiben: Kurzgeschichten, Gedichte und Romane.
Ihre Liebe zur Literatur verdankt sie den Eltern, die durch das Vorlesen von Gute-Nacht-Geschichten und eine gut sortierte Bibliothek im Elternhaus das Interesse an Büchern weckten.
Kyra Cade ist ein Pseudonym. (Quelle: Amazon.de)

Achtung: Bei diesem Buch handelt es sich um Teil 3, der Geschichte um Chiara und Mickey. Daher besteht Spoiler-Gefahr. Und wer Teil 1 und 2 noch nicht kennt, sollte hier vielleicht nicht weiterlesen.

Inhalt:
Dieses Mal ist es Mickey, der richtig Mist baut. Er ist nun doch überfordert mit den Schatten der Vergangenheit und am Ende seiner Kräfte. Er zweifelt an sich und an seiner Liebe zu Chiara. Und dann trifft er eine folgenschwere Entscheidung.

Meine Meinung:
Nachdem mich das Ende vom ersten Teil doch sehr geschockt hat, war ich froh, dass das Ende des zweiten Teils ein schönes Ende war und an dieser Stelle fast schon das Ende der Geschichte hätte sein können. Ich wollte zwar unbedingt noch Teil 3 lesen und habe es auch direkt im Anschluss daran getan, aber ich hatte ein bisschen Bedenken, wegen des Titels in Verbindung mit dem Cover. Das Coverbild sieht nach Friedhof aus und der Titel „Still believe in …“ hat meine „Angst“ (vor dem was ich eventuell zu lesen bekomme) noch gefördert. Und nachdem ich diesen Teil zu Ende gelesen habe, kann ich nur sagen: das Coverbild stellt wirklich ein Grab dar. Und der Titel der Story passt 100%. Ich habe auch eine Weile überlegt, ob es gut ist, das alle drei Titel in englisch verfasst sind, obwohl es doch deutsche Bücher sind. Aber irgendwie klingen die Titel auf englisch tatsächlich besser als auf deutsch. Irgendwie präziser. Mit weniger Worten direkt auf den Punkt gebracht. Jeder der drei Titel passt absolut zum Inhalt der Geschichte.
Nachdem Mickey nun so großen Mist gebaut hat, bin ich wirklich erstaunt, wie stark und wertvoll die Freundschaft der Jungs untereinander doch ist. Das ist schon fast nicht zu glauben. Aber es fühlt sich beim Lesen toll an. Und Chris, der „Blonde Sänger“ steigt in meiner Achtung ganz gewaltig. Er ist ein echter Traummann. Allerdings glaube ich, er ist definitiv fiktiv, weil solch geniale Männer gibt es nicht. Die Autorin bleibt auch hier ihrem Schreibstil treu und ich mag es. Ich erlebe in den wenigen Seiten ein Wechselbad der Gefühle. Mir sind Tränen gekullert, ich habe stellenweise lachen können und ich habe mitgebangt, mitgezittert und mitgehofft als es … (*hmm* nein, das wäre zuviel verraten). Wie und ob die Geschichte ein Ende findet, das müsst ihr selbst herausfinden.

Mein Fazit:
Ich kann diese Geschichte(n), die ein wirklich ernstes Thema beinhalten, nur empfehlen. Vielleicht können sie sogar, obwohl sie fiktiv sind, den einen oder anderen wachrütteln. Aber meine dringende Empfehlung: Teil 1 und dann Teil 2 sollten vorher gelesen werden.

Meine Wertung:
5 von 5 Herzen

Hier noch mal der Link zu meiner Rezension zu Teil 1 „Closing the scars“: [klick]
Hier noch mal der Link zu meiner Rezension zu Teil 2 „Learning that love …“: [klick]
Und die Links zu allen drei Teilen:

Teil 1 Teil 2 Teil 3
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