Kurzrezension: „Eine Liebe für die Ewigkeit“

„Eine Liebe für die Ewigkeit (Novelle)“
Gabriella Engelmann
Kindle Edition [klick], ASIN: B00FPMVFNY, € 1,99
– nur als eBook erhältlich –
46 Seiten
Verlag: dotbooks
erschienen: Oktober 2013

Ein ältere und kürzere Fassung dieser Geschichte erschien 2010 unter dem Titel „Ein Geschenk des Himmels“ und dem Pseudonym Rebecca Fischer in der Anthologie „Schneegeflüster“, herausgegeben von Uta Rupprecht, im Diana Verlag, München.

Die Autorin:
Gabriella Engelmann wurde 1966 in München geboren. Seit ihrem Umzug nach Hamburg fühlt sie sich im Norden pudelwohl und entdeckte dort auch ihre Freude am Schreiben. Nach Tätigkeiten als Buchhändlerin, Lektorin und Verlagsleiterin genießt sie die Freiheit des Autorendaseins von Romanen sowie Kinder – und Jugendbüchern. Gabriella Engelmann veröffentlicht ebenfalls unter dem Pseudonym Rebecca Fischer.
(Quelle: Amazon.de)
Die Webseite von Gabriella Engelmann findet ihr hier: www.gabriella-engelmann.de
Und bei Facebook könnt ihr sie hier finden: http://www.facebook.com/pages/Gabriella-Engelmann-Autorin/

Kurzrezension – meine Meinung:
In dieser Novelle geht es um Katja, die sich nach einer Liebe für die Ewigkeit sehnt. Sie durfte die Liebe zwar schon kennenlernen, sogar öfter – aber nie war es für die Ewigkeit. Die Geschichte spielt an einem Heilig Abend und Katja freut sich darauf diesen Abend zusammen mit ihrer Freundin, die übrigens auch noch auf die Liebe für die Ewigkeit wartet, zu verbringen. Doch wie so oft im Leben kommt es anders als sie plant.
Mit 46 Seiten ist diese kleine Geschichte gerade richtig, um sie mal ganz schnell entspannt zu lesen. Und ich glaube, nicht nur zur Weihnachtszeit. Denn die Liebe ist ja ein Thema, welches das ganze Jahr aktuell ist. Mir hat diese Geschichte gut gefallen. Katja finde ich sehr liebenswert und ich habe sehr gestaunt, was sie in ihren doch relativ jungen Jahren schon alles erlebt hat. Nicht immer war das nur positiv. Und ihre Reaktionen gefallen mir auch gut. Ich kann es sehr gut nachvollziehen. Auch die Idee, wie die neue „Wohnsituation“ aussehen könnte, gefällt mir ausgesprochen gut. Allerdings muss ich sagen, das Ende hat mich sehr überrascht. Es kam für meinen Geschmack einfach viel zu überraschend. Ok, 46 Seiten sind nun mal wirklich schnell gelesen, aber ich habe wirklich zwei Mal vor und wieder zurückgeblättert, um zu sehen, ob es da nicht doch irgendwo weitergeht. Erst dann sickerte das Ende so langsam in mein Hirn 😉
Trotzdem ist die Geschichte auf jeden Fall lesenswert!

Meine Wertung:
4 von 5 Herzen

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