Rezension: „Meereskuss – Children of the sea (Bd. 3)“


Meereskuss – Children of the sea (Bd. 3)
Virginia Kantra
eBook als EPUB [klick], ISBN: 978-3-426-42118-5, € 6,99
Kindle Edition [klick], ASIN: B00E11EEE2, € 6,99
-derzeit nur als eBook verfügbar-
293 Seiten
Verlag: Droemer Knaur
erschienen: Februar 2014

Mein herzlicher Dank geht an die Droemer-Knaur-Verlagsgruppe, die mir dieses Buch zum Lesen zur Verfügung gestellt hat!

Achtung:
Es handelt sich hier um Band 3 der Reihe „Childrens of the sea“. Meine Rezension zu Band 1 „Wellentraum“ kannst du hier finden: [klick] und
Band 2 „Feuerwogen“ hier: [klick]

Die Autorin:
Virginia Kantra hat in den USA bereits über zwanzig Bücher veröffentlicht, die für zahlreiche Awards nominiert wurden und auf der Bestsellerliste der „USA Today“ erschienen. Auch ihre von keltischer Mythologie inspirierte Serie „Children of the Sea“ wurde mit begeisterten Kritiken aufgenommen. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in North Carolina. Mehr Informationen unter: www.virginiakantra.com
(Quelle: Droemer-Knaur)

Inhalt:
Lucy führt ein ruhiges Leben auf der Insel. Sie ist ihre Heimat und Lucy hat nur ein einziges Mal – in jungen Jahren – versucht die Insel zu verlassen, aber damit ist sie kläglich gescheitert. Jetzt arbeitet sie als Lehrerin und ist zufrieden. Nur dass ihre Brüder und ihre Schwägerinnen anscheinend Geheimnisse vor ihr haben überrascht sie. Sie fühlt sich ungeliebt und ausgeschlossen. Dann steht auf einmal ein fremder Mann vor ihr und sie fühlt sich sofort von ihm angezogen. Doch sie muss feststellen, dieser Fremde kennt ihren Bruder und ihre Schwägerin – und anscheinend hat auch er Geheimnisse. Wird er sie einweihen? Kann sie ihm überhaupt vertrauen? Und dann kommt alles ganz anderes, als Lucy sich je hätte vorstellen können.

Meine Meinung:
Ich habe es geahnt, hinter Lucy steckt viel mehr, als sie selbst weiß. Und ich habe mich total gefreut, dass dieser dritte Teil der „Children of the Sea“ hauptsächlich von Lucy handelt. Es gibt ein Wiedersehen mit allen bekannten Gesichtern aus Band 1 und 2. Conn, der Selkie-Prinz wurde zwar im zweiten Teil als der „Herr von Dylan“ erwähnt, aber nun kommt er in den Vordergrund. Er ist der Fremde, dem Lucy so unverhofft begegnet. Im Gegensatz zu Dylan war er mir nicht ganz so sympathisch, und viele seiner Handlungen konnte ich als Mensch nicht so wirklich nachvollziehen. Aber da er ein Selkie-Prinz ist und sein Volk regiert, muss er wahrscheinlich einfach öfter die Interessen des Volkes vor seine eigenen stellen. Auch in diesem Band steht das Selkie-Wesen von Conn im Vordergrund, so dass die Gefühlsebene von Lucy getragen werden muss. Und Lucy hat mir richtig gut gefallen. Sie hat es in dieser Geschichte nicht wirklich leicht, aber sie nimmt es mit den Anforderungen auf und meistert sie. Und zwar mit viel Gefühl, mit viel Verstand und sie wächst an den Aufgaben.
Wie bereits in den beiden ersten Bänden gibt es erotische Szenen. Und auch hier geht es wieder um die Prophezeiung. Ein Dämon versucht alles, damit diese nicht in Erfüllung geht.
Das Buch ist in sich selbst abgeschlossen, dennoch empfehle ich die drei Bände in der Reihenfolge ihres Erscheinens zu lesen. Denn die Geschichten spielen nacheinander und man hat das Hintergrundwissen was bisher geschah. Dadurch steigt man etwas leichter in die Story ein. Das Ende war übrigens eine echte Überraschung für mich.

Mein Fazit:
Ein weiteres Buch aus der Reihe „Children of the  Sea“, dass mir gut gefallen hat. Die Selkies sind schon sehr spezielle Wesen und immer wieder für eine Überraschung gut.

Meine Wertung:
4 von 5 Herzen

Sonstiges:
Hier noch mal die Links zu allen drei Bänden aus der Reihe „Children of the sea“

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