Rezension: „Terakon – Peris Night“ (Bd. 1)


“Terakon – Peris Night” (Bd. 1)
Eva Maria Klima
Kindle Edition [klick], ASIN: B00F6ECU44, € 3,49
Taschenbuch [klick], ISBN: 978-3950371413, € 11,69
352 Seiten
erschienen: Dezember 2013

Liebe Eva Maria, ich danke dir ganz herzlich für diese tollen Lesestunden!

Die Autorin:
Eva Maria Klima, studierte Informatikerin, begann während der Kinderbetreuungszeit ihres zweiten Kindes mit dem Schreiben ihres ersten Romans Peris Night Terakon und entdeckte darin ihre große Leidenschaft. (Quelle: Amazon.de)
facebook: https://www.facebook.com/pages/Eva-Maria-Klima-Autorin

Inhalt:
Melanie ist Anfang 20 und studiert in Salzburg. Nebenbei jobt sie in einem Kino. Für Ausgehen und Männer hat sie da nur wenig Zeit und Lust. Doch als ihre Freundin Sarah zu Besuch kommt, gehen die beiden in eine Disco, wo Sarah ziemlich schnell ein paar junge, gutaussehende Männer kennenlernt und obwohl Melanie irgendwie gar kein gutes Gefühl dabei hat, lässt sie Sarah nicht alleine und setzt sich mit zu den Männern. Einer, Michael, scheint genauso wenig Lust darauf zu haben wie sie, doch dann hört Melanie ein Gespräch mit an, das sie eigentlich nicht hören sollte und sie hat nie Nase gestrichen voll von diesen Typen. Doch genau ab diesem Zeitpunkt zeigt Michael plötzlich Interesse an ihr. Er schafft es tatsächlich noch ihr Vertrauen zu gewinnen. Doch jedesmal wenn sie ihn und die Clique trifft passieren seltsame Dinge und sie muss feststellen, dass es auch eine Welt der Magie und magischer Wesen gibt.

Meine Meinung:
Dieses Buch war und ist eine echte Überraschung für mich. Ich glaube, ich hätte nicht dazu gegriffen, wenn eine gute Freundin, die ungefähr den gleichen Lesegeschmack wie ich hat, es nicht empfohlen hätte.
Direkt in den ersten paar Seiten, dachte ich „aha, das sind bestimmt Vampire“, aber es kam ganz anders. Ja, es gibt auch Vampire in diesem Roman, aber es gibt auch noch jede Menge interessante und neuartige Wesen. Die Mischung ist total interessant und immer wieder tauchen noch welche auf. Normal müsste man denken, das ist verwirrend und zu viel. Nein, war es nicht. Es war einfach nur spannend zu erfahren, was es so alles geben kann.
Das Buch ist aus der Sicht von Melanie in Ich-Form erzählt und spielt im realen Leben mitten in Salzburg. Die magische Welt, ihr Zauber und ihre Wesen sind also mitten unter uns und mitten in Melanies ganz normalem Studienalltag. Melanie verliebt sich tatsächlich in Michael und begreift recht schnell, dass er kein normaler Mensch ist, aber was er wirklich ist, dass verrät er nur sehr zögerlich. Und Melanie erfährt, so ganz normal scheint sie auch nicht zu sein, aber was genau das unnormale ist und woran das liegt, das ist ein Geheimnis, das anscheinend niemand aufklären kann. Auf diese Weise erfährt Melanie fast täglich neues aus der magischen Welt, gerät mehrmals in Gefahr – doch sie steht unter Michaels Schutz, denn auch er liebt sie, oder etwa nicht?
Melanie hat mir richtig gut gefallen, sie ist eine für ihr Alter normale junge Frau, mit den Wünschen einer jungen Frau und ziemlich intelligent. Auf der einen Seite, lässt sie sich zwar relativ viel von Michael gefallen (sie liebt ihn nun mal), aber auf der anderen Seite setzt sie dann auch Grenzen und ihren Kopf durch.
Die Geschichte ist fantasiereich, hochspannend, abwechslungsreich, sehr emotional und stellenweise auch ziemlich erotisch. Also eine absolut gelungene Mischung, von der man kaum glauben mag, dass es sich dabei um ein Debüt-Roman handelt.
Das Ende lässt noch einiges an Fragen offen und ich hätte gerne sofort weitergelesen, aber ich hoffe darauf, dass der nächste Teil schon bald erscheint.

Mein Fazit:
Ein fesselndes Fantasy-Debüt, das man beim Lesen wirklich kaum bis gar nicht aus der Hand legen kann. Eine absolute Empfehlung für alle Fantasy-Fans.

Meine Wertung:
5 von 5 Herzen

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