Die Kate Sunday-Woche: „Tag 3“

Und weiter geht es mit den Protagonisten aus „Hannahs Entscheidung – Im Schatten der Appalachen“ (Bd. 1).

 

Die Protagonisten und einige Nebenfiguren aus „Hannahs Entscheidung“

Hannah Mulligan, geb. McBride 33, die mit ihrem kastanienbraunen kurzen Haar und den seegrünen Augen zerbrechlich und verletzlich wirkt, ist mit Leib und Seele Krankenschwester. Sie ist hilfsbereit und freundlich, stets jedoch ein wenig zurückhaltend und macht Probleme gern mit sich aus. Sie öffnet sich nicht schnell, doch wenn sie sich verliebt, dann mit Haut und Haaren. Als sie Sam Parker kennenlernt, stellt sich rasch heraus, dass sie auch durchaus kratzbürstig und dickköpfig sein kann.

Shane Mulligan, Hannahs Noch-Ehemann, 39, ist dem Whiskey verfallen. Seine ehemals üppige und wilde rotblonde Mähne hängt strähnig herab, seine hellen Augen blicken verwirrt. Er fährt einen schmuddeligen dunkelblauen Pick-up, einen Dodge Ram, und verlässt das Haus fast nie ohne seine geliebte Baseballkappe. Sein großer Traum, mit seiner Rockgruppe, den TwistedSouls ein Star zu werden, hat sich leider nicht erfüllt.

Tayanita Taylor, die warmherzige und hilfsbereite Cherokee-Indianerin, ist 46. Ihre bernsteinfarbenen Augen scheinen das Wissen ihrer Urväter in sich zu tragen. Taya, wie sie von Freunden genannt wird, lebt in einem Wohnwagen auf dem Land. Zusammen mit ihrer scharfzüngigen Freundin Sylvia betreibt sie in Willow Creek das „Cottage Garden“, ein bezauberndes kleines Café mit angeschlossenem Souvenirshop. Tayanita ist die gute Seele des Orts und hat für jeden stets ein offenes Ohr und einen guten Rat parat. Man sagt ihr nach, sie könne Dinge sehen, die anderen verborgen blieben.

Sam Emil Parker, 42, einst Quarterback im Footballteam seiner Universität, lässt mit seinen stahlgrauen Augen, dem dunklen Haar und der Andeutung eines kleinen Grübchens am Kinn, so manches Frauenherz höherschlagen. Er fährt einen moosgrünen Landrover und lebt allein auf seiner Farm Green Acres, etwas außerhalb von Willow Creek. Abgesehen von seiner Mutter Emilia Parker, ist Deanna Wilbur, Sams Haushälterin, die einzige Frau, die dort regelmäßig ein- und ausgeht. Sam besitzt ein Herz aus Gold, was er jedoch durch seine ruppige und manchmal uncharmante Art recht gut zu verbergen weiß.

Eliza Mae Mitchell, Hannahs Großmutter Ellie, wird von ihrer Enkelin liebevoll Nana genannt. Ellie zählt 75 Jahre. Die rüstige zierliche Dame kommt aus einer französischstämmigen Familie in Charleston und verkörpert die typische Südstaatenlady: eine Mischung aus eiserner Strenge und liebevoller Warmherzigkeit. Sie lebt in Charlotte auf Fairview, wo sie ihren wunderschönen Garten hegt und pflegt und an der Volkshochschule Quiltkurse gibt.

Penelope Ann Parker, Sams Schwester, 32 Jahre jung. Die dunkle Schönheit mit den strahlend blauen Augen ist impulsiv und willensstark, eben ein typischer Widder, der gern mit dem Kopf durch die Wand möchte. Sie hat Willow Creek vor Jahren den Rücken gekehrt und lebt mit ihrer Tochter Abigail, 5, in Asheville inmitten der atemberaubenden Bergwelt der Appalachen.

© Kate Sunday

Und auch hierzu gibt es ein tolles Wallpaper, das ihr bei bookshouse kostenlos herunterladen könnt.

 

Auflösungen:
1920 x 1080 – Download
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Welche der hier vorgestellten Protagonisten oder Nebenfiguren interessiert euch am meisten? Wen würdet ihr gerne näher kennenlernen und warum?

Außerdem, nur so als kleine Erinnerung 😉 bis heute 15.00 Uhr könnt ihr in dem Beitrag von Montag noch eure Interview-Fragen an Kate stellen.

Und wie üblich: schreibt es bitte dazu, wenn ihr auf gar keinen Fall nach Frankfurt kommen könnt, damit ihr dann nicht aus Versehen das Meet & Greet gewinnt.

Und für alle, die heute erst von der Kate-Woche erfahren haben, hier [klick] erfahrt ihr, was ihr gewinnen könnt. Oder blättert einfach mal zurück bis Sonntag, vielleicht möchtet ihr ja noch die eine oder andere „ältere“ Frage beantworten?

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5 Gedanken zu „Die Kate Sunday-Woche: „Tag 3“

  1. Mir hat Tayanita sehr gut gefallen. Irgendwie hatte ich beim lesen das Gefühl, dass man sie kennt, sie eine echte Freundin sein könnte. Ihre ruhige Art und ihre weisen Gedankengänge waren einfach schön. Tayanita wäre meine beste Freundin…

  2. Hm, rein von dem jetzt Gelesenen würde ich Tayanita sagen. kann aber nicht genau sagen warum.
    Doch kann ich 🙂
    Ich bin einfach neugierig ob mit ihr auch die Kultur der Cherokee in diesem Buch dem Leser näher gebracht wird.

    Nix Frankfurt, TASSE 😀

  3. Ich glaube auch Taya 🙂 Nen Kaffee bei ihr trinken und über Gott und die Welt reden … das wäre bestimmt klasse. Aber, auch alle anderen Darsteller klingen interessant – jeder auf seine Art <3

  4. Kate hat Tayanita so liebevoll beschrieben und auch etwas mystisches in diese Geschichte gebracht, dass ich sie gern kennen lernen würde.
    Frage an Kate: Hast du jemals auf deinen früheren Reisen mal so eine Frau persönlich kennen gelernt?
    LG IloNa

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