Rezension: „Wolkengeflüster“


„Wolkengeflüster“
Nola Conway

Kindle Edition [klick], ASIN: B00MDYPR2M, € 3,99
Taschenbuch [klick], ISBN: 978-3945016619, € 12,90
260 Seiten
erschienen: Oktober 2014
Verlag: Oldigor

Die Autorin:
Nola Conway liebt ferne Länder und Bücher, bei denen mehr gelacht, als geweint wird. Sie trinkt Berliner Weiße mit Waldmeistergeschmack (obwohl sie eigentlich kein Bier mag). Nachdem sie jahrelang las, was ihr zwischen die Finger kam, beschloss sie irgendwann, selber mit dem Schreiben zu beginnen. Bevorzugt Liebesromane mit prickelnder Leidenschaft und einem Schuss Humor. (Quelle: Amazon.de)

Inhalt:
Emma ist gerade von ihrem langjährigen Freund verlassen worden, wegen einer anderen. Eigentlich ist sie nicht der Typ Frau, der nur Sex ohne Gefühle will – ganz im Gegensatz zu ihrer Freundin und Kollegin Tara. Doch als sie jetzt zusammen mit Tara zu einem Kurztrip unterwegs ist, nimmt Tara ihr das Versprechen ab, sich mal nur zu amüsieren. Und dann wird Emma im Flugzeug von einem attraktiven und geheimnisvollen Fremden angesprochen. Sie lässt sich tatsächlich auf ihn ein. Doch dann erfährt sie wer er ist und gerät dadurch in arge Schwierigkeiten.

Meine Meinung:
Das ist mal wieder eines der Bücher, die zwar nicht mit einer völlig neuen Story daherkommen, aber einen sehr schönen Schreibstil aufweisen, der einen das Buch in einem Rutsch durchlesen lässt. Und wer sich die Kurzbeschreibung durchliest, der weiß auch dass er keine brandneue Story zu lesen bekommen wird, sondern eine Geschichte um eine verlassene Frau, die auf den Bad-Boy schlechthin trifft und sich trotzdem auf ihn einlässt 😉
Und das bringt mich direkt zu Emma. Ich mochte sie, aber ich konnte sie zumindest am Anfang überhaupt nicht verstehen, denn irgendwie entsprach ihr Handeln da so gar nicht ihrem Charakter. Doch dann hat sie zu sich selbst zurückgefunden und die Geschichte wurde für mich persönlich wieder rund.
Emmas Freundin Tara dagegen hat mir auch sehr gut gefallen, obwohl man sie für oberflächlich halten könnte. Ich fand das war sie absolut nicht. Und Julian war genau das was er sein sollte: eben ein echter Bad-Boy.

Mein Fazit:
Die Autorin hat mit ihrem Debüt eine Geschichte geschrieben, die sich schön lesen lest, prickelnd und trotzdem fürs Herz, aber auch spannend und stellenweise durchaus lustig.

Meine Wertung:
4 von 5 Herzen

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