Rezension: “Mondscheinbiss” von Janin P. Klinger

“Mondscheinbiss”
Janine P. Klinger
Kindle Edition [klick], ASIN: B007XJO7WI
Buch, broschiert [klick], ISBN: 978-3-864430-60-2
204 Seiten
Verlag: Sieben Verlag (Mai 2012)

Die Autorin:
Janin P. Klinger wurde 1989 in Bochum-Wattenscheid geboren und lebt noch immer dort. Harry Potter brachte sie zur Fantastischen Literatur. Die Liebe zum geschriebenen Wort blieb ihr erhalten und so hat sie neben ihrer Ausbildung zur Tiermedizinischen Fachangestellten stets weitergeschrieben, Kurzgeschichten verfasst, Schreibwettbewerbe gewonnen. In ihrer Freizeit spielt sie gern Klavier, geht Reiten, fährt gern ihre 6er Kawasaki Ninja und liebt regelmäßige Kinobesuche.. (Quelle Cover & Text: Sieben Verlag)

Klappentext:
Serena Love Baltimore verdient ihren Lebensunterhalt als Lieutenant beim NYPD. Dass sie eine Werwölfin ist, geht nicht unbedingt jeden etwas an. Ihre Familie, ein wildes Werwolfsrudel, hat sich damit abgefunden, dass sie in ihrem Job schon mal ihr Leben riskiert. Was jedoch die Beschützerinstinkte ihrer Brüder auf Hochtouren laufen lässt, ist die Tatsache, dass sie ein Verhältnis mit dem Top-Profiler Jason LaFavre hat. Denn Jason ist nicht nur ihr Liebster, sondern obendrein ein Vampir und somit Persona non grata in Werwolfkreisen. Als ein Serienkiller es auf Serena abgesehen hat, scheint das zerbrechliche Friedensgeflecht zu zerreißen, und stellt nicht nur die Liebe von Serena und Jason auf eine harte Probe. (Quelle: Sieben Verlag)

Meine Meinung:
Äußerst ungewöhnlich finde ich, dass Serena und Jason bereits ein Paar sind bevor das Buch beginnt. Aber es stört überhaupt nicht. Einmal denkt Serena daran zurück, wie alles begonnen hat und so erfahre ich auch davon. Die beiden sind ein tolles Paar und passen richtig gut zusammen. Jason ist zwar recht arrogant, aber selbst das passt zu ihm. Die Autorin hat es hier geschafft eine schon lange bestehende Liebesbeziehung, so zu erzählen, dass es mir vorkommt als sei sie ganz frisch und neu.
Interessant finde ich auch, dass ich in diesem Buch noch einiges neues über die Genetik und die Bedürfnisse von Vampiren und Werwölfen erfahre. Hier hat sich die Autorin wirklich einiges einfallen lassen. Für die nötige Spannung in diesem Buch sorgt der Serienkiller, der es auf Serena abgesehen hat. Und ich hatte bis kurz vorm Ende absolut keine Ahnung, wer oder auch was der Serienkiller ist und warum. Aber auch die Brüder von Serena haben mich das eine oder andere Mal die Luft anhalten lassen. Und ihr Vater ist einfach nur toll.
Der Schreibstil gefällt mir gut und lässt sich flüssig lesen. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen und mich dabei gut unterhalten.
Dieses Debüt der Autorin ist absolut gelungen und ich bin gespannt was ich von Janine P. Klinger noch zu lesen bekommen werde. Vielleicht ja sogar eine Fortsetzung? Auch wenn das Buch in sich völlig abgeschlossen ist, aber bei dem Job, den die beiden haben, kann man ja nie wissen.

Fazit:
Ein wirklich schöner Debüt-Roman, den ich gerne weiterempfehle.

Meine Wertung:
5 von 5 Herzen.

Ich bedanke mich ganz herzlich beim Sieben Verlag, der mir dieses Buch zur Verfügung gestellt hat.

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3 Gedanken zu „Rezension: “Mondscheinbiss” von Janin P. Klinger

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