Rezension: „Immortal Blood“ (Bd. 2)


“Immortal Blood” (Bd. 2)
Sophie Oliver
Kindle Edition [klick], ASIN: B00ZVCWRS0, € 4,99
– derzeit nur als eBook verfügbar –
280 Seiten
erschienen: Juni 2015
Verlag: Oldigor

Die Autorin:
Sophie Oliver wohnt mit ihrer Familie in Bayern. Bevor sie mit Mann, Kindern und Hund sesshaft wurde, bereiste sie die Welt und lebte unter anderem in England und Italien.
Weil sie die bunte Vielfalt des Lebens liebt und Schubladendenken durch und durch langweilig findet, sammelte sie nach ihrem Universitätsabschluss Erfahrungen in verschiedenen Berufen. Sie interessiert sich für Tiere und Menschen, alte Kulturen und neue Mode, Sprachen, Kunst und Musik.
Eine Konstante in Sophies Leben ist das Schreiben, das sie seit frühester Kindheit leidenschaftlich betreibt. Auch hier möchte sie sich nicht auf ein Genre beschränken, sondern den Reichtum verschiedenster Geschichten auskosten.
(Quelle: Homepage der Autorin)
Sophie Oliver auf facebook: [klick]

Information zur Reihe:
Bei Immortal Blood handelt es sich um eine Dilogie.
Band 1 [klick]
Band 2 [klick]

Achtung: Es handelt sich um Band 2 der “Immortal Blood”-Dilogie und enthält Spoiler zu Band 1. Hier geht es zu meiner Rezensionen zu Band 1: [klick]

Inhalt:
Fast dreißig Jahre sind vergangen und Emmaline ist noch immer nicht nach Rom zurückgekehrt. Sie lebt zurückgezogen, geht ihren Aufgaben als Jägerin nach, aber ansonsten hat sie keinen Kontakt zur „Familie“. Doch dann steht Victor plötzlich vor ihr. Die Familie braucht ihre Hilfe. Nathaniel ist spurlos verschwunden und das ist nicht alles, der Familie steht ein schwerer Kampf bevor. Ein Abtrüniger droht die Familie zu vernichten und die Herrschaft zu übernehmen. Überall lauert Verrat und Emmaline weiß nicht wem sie noch vertrauen kann.

Meine Meinung:
Der zweite Band beginnt 30 Jahre später, aber das stört nicht wirklich, denn die Jahre, die vergangen sind, hat Emmaline eigentlich nichts getan, außer ihre seelischen Wunden zu lecken und ein gegebenes Versprechen eingehalten. Dann allerdings geht es rasant weiter. Victor reißt Emmaline aus ihrer Lethargie und holt sie zurück nach Edinburgh.
Im nächsten Kapitel geht es dann wieder zurück ins Jahr 1944 nach Rom. Ich muss zugeben, das hat mich zunächst etwas verwundert, aber dieser Eindruck wurde relativ schnell von großer Überraschung abgelöst.
In diesem Band geht es natürlich auch wieder um Emmalinde und die Liebe(n) ihres Lebens, aber es geht auch um unglaubliche Intrigenspiele. Der zweite Band hat deutlich an „Fahrt“ aufgenommen und die Seiten sind nur so verflogen. Unfassbar zu welchen Intrigen Menschen fähig sein können und wie sehr man sich in seinen Mitmenschen täuschen kann.
Das Ende hat mir persönlich sehr gut gefallen und die Reihe ist damit abgeschlossen.

Mein Fazit:
Die „Kinder Kains“ mit ihrem unsterblichen Blut haben mir sehr gut gefallen. Es sind nahezu alle menschlichen Gefühle eingebunden. Ich empfehle diese Dilogie gerne weiter.

Meine Wertung:
5 von 5 Herzen

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