Rezension: „Dreams – Zauber einer Nacht“ (Bd. 1)

Dreams - Zauber einer Nacht
“Dreams – Zauber einer Nacht” (Bd. 1)
Amanda Frost
Kindle Edition [klick], ASIN: B01C4R4RQO, € 3,99
Taschenbuch [klick], ISBN: 978-1523896462, € 9,99
342 Seiten
erschienen: Februar 2016

Amanda, vielen Dank für diese neue unterhaltsame Geschichte.

Die Autorin:
Amanda Frost war viele Jahre weltweit im Marketing und der Logistik großer Unternehmen tätig und lebte lange in der Schweiz, bevor es sie nach München zog – ganz wie ihre Protagonistinnen Angelina und Valerie. Der Mann an ihrer Seite ist jedoch ihres Wissens nach kein Außerirdischer. Mit der Veröffentlichung ihres ersten Romans erfüllte sich Amanda einen lang gehegten überirdischen Traum.
(Quelle: Amazon.de)
Amanda Frost auf facebook: [klick]

Inhalt:
Sophie ist 27 Jahre jung, bildhübsch und könnte mit ihrem Leben eigentlich rundherum zufrieden sein. Ihr Vater ist sehr erfolgreich, ihm gehört ein sehr erfolgreicher Schmuckkonzern und selbstverständlich soll Sophie das Unternehmen einmal übernehmen und weiterführen. Es gibt nur ein Problem … Sophie hasst Juwelen und kann mit dieser Branche einfach nichts anfangen. Logisch, dass es da zu einigen Differenzen zwischen Vater und Tochter kommt. Sophie beschließt: Sie wird dieses Unternehmen niemals übernehmen. Um in Ruhe darüber nachzudenken wie es nun für sie weitergehen soll, fliegt sie in die USA. Dort trifft sie zufällig auf Oliver. Von der ersten Begegnung an fliegen die Fetzen. Trotzdem hilft Oliver Sophie ihren Ausflug nach Arizona weitestgehend unfallfrei zu überstehen, denn Sophie läuft ziemlich naiv und unerfahren durch die Gegend. Aber mehr als eine heiße Affäre kommt für den Frauenschwarm nicht in Frage, denn er steht auf taffe, selbstständige Frauen.

Meine Meinung:
Endlich wieder eine neue Geschichte aus der Feder von Amanda Frost. Und ich war überrascht, denn nach dem es in ihrer ersten Reihe um die Bewohner des außerirdischen Sterns „Siria“ und in der zweiten Trilogie um den „Tod“ ging – also in beiden Reihen immer ein wenig Fantasy vorhanden war, kommt „Dreams“ nun ganz ohne Fantasy-Aspekte aus und ist trotzdem genauso gut.
Das bewährte Konzept: atemberaubender echter Kerl, viel Gefühl, viel Humor und ein guter Schuß Erotik zieht sich auch durch dieses Buch. Amanda Frosts Schreibstil macht die Mischung zu einem Garant der guten Unterhaltung. Einmal angefangen, kann man ihre Bücher einfach nicht mehr aus der Hand legen, ohne sie zu Ende gelesen zu haben – auch wenn man schon ahnt wie die Geschichten ausgehen. Aber genau das lieben wir Leserinnen ja in diesem Genre. Den Weg, der zum Ziel „große Liebe“ führt.
Sophie bedient das Klischee „verwöhnte, reiche, arrogante Tochter“, die ohne Papas Geld und alleine nicht überlebensfähig ist und ziemlich auf ihr Aussehen reduziert ist. Genau das ist es was die ersten Begegnungen und Dialoge mit Oliver, für mich als Leserin sehr unterhaltsam gemacht haben. Auch wenn ich selbst im echten Leben natürlich Olivers Meinung teile. Aber Sophie ist mehr und nach und nach befreit sie sich aus diesem Klischee und macht eine bewundernswerte Wandlung durch.
Oliver – natürlich wieder ein Traummann schlechthin – welche Leserin würde ihn nicht mögen?! Obwohl ich auch ihn manchmal gerne geschüttelt hätte. Aber wer ist schon immer perfekt?! 😉
Dieser Roman wäre kein echter Amanda-Frost-Roman, wenn es nicht auch einen tierischen Protagonist gäbe und natürlich habe ich mich sofort in die Fellnase verliebt.
Zusätzlich hat es mir sehr gut gefallen, dass mit dem Lesen dieses Buches einmal um die halbe Welt reisen konnte. Es spielt wirklich an vielen tollen Schauplätzen und die Autorin schafft es wieder problemlos alle diese wunderbaren Landschaften und Gegenden in meinen Kopf zu malen.
Am Ende des Buches gibt es noch eine Vorschau zu Teil 2 und ich kann es kaum erwarten bis es soweit ist. Auch hier bleibt Amanda Frost ihrem Stil treu. Es handelt sich zwar um eine Reihe, aber jede Geschichte ist unabhängig voneinander in sich abgeschlossen. Lediglich die Protagonisten kennen sich untereinander und so kommt die Reihenverbindung zustande.

Mein Fazit:
Ein toller Auftakt einer neuen Reihe von Amanda Frost, die überraschenderweise ganz ohne Fantasy daherkommt. Aber wie gewohnt mit atemberaubenden echten Männern, viel Liebe, einigen heißen Szenen und einer guten Portion Humor ausgestattet ist. Meine absolute Leseempfehlung! Ich freue mich schon auf den zweiten Teil der Dreams-Reihe.

Meine Wertung:
5 von 5 Herzen

 

 

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Rezension: „Vom Tod begehrt“ (Bd. 3)


“Vom Tod begehrt” (Bd. 3)
Amanda Frost
Kindle Edition [klick], ASIN: B017AMBY8C, € 3,99
Taschenbuch [klick], ISBN: 978-3000513107, € 9,99
334 Seiten
erschienen: Oktober 2015

Amanda, ich danke dir für dein Vertrauen und bin freue mich, dass ich „Vom Tod begehrt“ wieder vorablesen durfte.

Die Autorin:
Amanda Frost war viele Jahre weltweit im Marketing und der Logistik großer Unternehmen tätig und lebte lange in der Schweiz, bevor es sie nach München zog – ganz wie ihre Protagonistinnen Angelina und Valerie. Der Mann an ihrer Seite ist jedoch ihres Wissens nach kein Außerirdischer. Mit der Veröffentlichung ihres ersten Romans erfüllte sich Amanda einen lang gehegten überirdischen Traum.
(Quelle: Amazon.de)
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Hinweis:
Es handelt sich hierbei um den dritten Band aus der Tod-Reihe. Alle drei Bände sind in sich abgeschlossen und können unabhängig von einander gelesen werden.
Band 1: „Vom Tod geküsst“ – Meine Rezension: [klick]
Band 2: „Vom Tod geliebt“ – Meine Rezenion: [klick]
Band 2: „Vom Tod begehrt“
Allerdings würde ich empfehlen, sie trotzdem in der Reihenfolge des Erscheinens lesen, weil immer mal wieder Charaktere aus den vorangegangenen Bänden auftauchen und dann ist die Wiederlesensfreude -zumindest bei mir- immer sehr groß!

Inhalt:
Luzifer ist es nach all den Jahren ziemlich langweilig in seiner Hölle. Also beschließt der Herrscher der Hölle sich ein wenig Abwechslung auf der Erde zu suchen. Mit Hilfe eines magischen Rings kann er sich dort als „Mensch“ aufhalten. Allerdings funktioniert dieser Ring nicht ganz so wie er sich das vorstellt und so erlebt „Lou“ einige Überraschungen bei seinen Besuchen auf der Erde. Nach diversen Korrekturversuchen seiner Magier an dem Ring, scheint es endlich zu klappen …

Meine Meinung:
Kaum zu fassen, aber tatsächlich ist nun auch diese schöne Reihe von Amanda Frost beendet. Da fragt man sich schon, wieso eigentlich? Wie war das noch? Immer wenn es am schönsten ist, soll man aufhören? Mir scheint Amanda kennt und beherzigt diese Lebensweisheit, denn dieser dritte und letzte Band aus der „Tod“-Reihe war wieder richtig schön. Es war wieder alles vorhanden was ich von einem Amanda-Frost-Buch mittlerweile erwarte. Liebe, Gefühl, Erotik, ein Schuß Fantasy, die durchaus sehr real wirkt. Tolle Protagonisten und ganz viel Humor. Und trotz allem auch ein bisschen was, über das sich das Nachdenken lohnt.
Eigentlich mögen wir Menschen den Tod überhaupt nicht, aber bei Lou fällt einem das „Nicht-Mögen“ schon wirklich schwer. Ok, zunächst kommt er als absoluter Bad-Boy rüber und das eine oder andere Mal dachte ich schon, wie kann eine gestandene Ärztin wie Delilah sich so von ihm angezogen fühlen. Aber dann musste ich auch immer wieder über Delilahs „Erziehungsmaßnahmen“ lachen. Natürlich ahnt die Leserin worauf die Geschichte hinauslaufen wird, aber bis dahin bleibt es durch viele Überraschungen und Wendungen sehr spannend.
Und wer schon immer mal die Wahrheit darüber erfahren wollte, wie das damals im Paradies war, als Gott die Menschheit erschuf, der sollte dieses Buch unbedingt lesen 😉

Mein Fazit:
Lasst euch diese Reihe nicht entgehen – Lernt den „Tod“ von seiner sympathischen Seite kennen und erfahrt was damals im Paradies wirklich geschah 😉

Meine Wertung:
5 von 5 Herzen

 

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Rezension: „Vom Tod geliebt“ (Bd. 2)


“Vom Tod geliebt” (Bd. 2)
Amanda Frost
Kindle Edition [klick], ASIN: B00X5ZE008, € 3,99
Taschenbuch [klick], ISBN: 978-3000495014, € 9,99
322 Seiten
erschienen: Mai 2015

Amanda, ich danke dir für dein Vertrauen und bin freue mich, dass ich „Vom Tod geliebt“ wieder vorablesen durfte.

Die Autorin:
Amanda Frost war viele Jahre weltweit im Marketing und der Logistik großer Unternehmen tätig und lebte lange in der Schweiz, bevor es sie nach München zog – ganz wie ihre Protagonistinnen Angelina und Valerie. Der Mann an ihrer Seite ist jedoch ihres Wissens nach kein Außerirdischer. Mit der Veröffentlichung ihres ersten Romans erfüllte sich Amanda einen lang gehegten überirdischen Traum.
(Quelle: Amazon.de)
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Hinweis:
Es handelt sich hierbei um den zweiten Band aus der Tod-Reihe. Beide Bände sind in sich abgeschlossen und können unabhängig von einander gelesen werden.
Band 1: „Vom Tod geküsst“ – Meine Rezension: [klick]
Band 2: „Vom Tod geliebt“

Inhalt:
Alexander ist Pilot mit Leib und Seele und zwar einer der besten – eine Kollision in der Luft und einen Absturz hat er überlebt. Doch seine Zeit ist um, also muss der „Tod“ eine andere Lösung finden. Aber Alexander liebt nicht nur das Fliegen, sondern auch seine kleine Tochter und das Leben, deswegen sucht er nach einem Ausweg. Ob Olivia ihm dabei helfen kann?

Meine Meinung:
Nach dem mir schon der erste Band so gut gefallen hat, habe ich mich natürlich gefreut, dass ich jetzt den zweiten Teil lesen durfte. Und obwohl der erste Band ja komplett in sich abgeschlossen ist, konnte ich in diesem Teil einige gute alte Bekannte wieder treffen. Das mag ich immer sehr.
In diesem Teil geht es nun um Alexander und um Olivia, die ich im ersten Teil schon kurz kennenlernen durfte.
Die Geschichte ist verglichen mit dem ersten Teil ein wenig melancholischer und ich habe nicht ganz so viel und herzlich gelacht. Aber Alexanders Schicksal ist mir auf einer persönlichen Ebene sehr nahegegangen, wahrscheinlich deswegen.
Insgesamt ist es trotzdem wieder ein Buch in dem typischen Amanda-Frost-Schreibstil und das Kopfkino startet problemlos. Natürlich kommen auch die erotischen Szenen nicht zu kurz.
Alexander hat mir gut gefallen, auch wenn er auf der einen Seite ein „harter Kerl“ ist, seine Liebe zu seiner Tochter zeigt, dass er auch anders kann. Und Olivia hat mich total überrascht. Ihre Person ist, na sagen wir mal, etwas anders als die üblichen weiblichen Protagonisten, zumindest was ihren „Männer“-Geschmack angeht.
Auch in diesem zweiten Teil aus der „Tod-Reihe“ ist die Geschichte völlig in sich abgeschlossen, dennoch sollte man sie in der Reihenfolge ihres Erscheinens lesen, da die beiden Geschichten zeitlich gesehen hintereinander spielen und auch das Wiedertreffen mit Lilly, Sebastian und noch dem einen oder anderen einfach Spaß macht.

Mein Fazit:
Auch den zweiten Teil aus der „Tod-Reihe“ empfehle ich gerne weiter, obwohl ich den „Tod“ dieses mal nicht ganz so sehr gemocht habe, wie in Band 1. Dennoch ist die Geschichte von Alexander und Olivia absolut lesenswert.

Meine Wertung:
4,5 von 5 Herzen aufgerundet auf 5

 

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Rezension: „Vom Tod geküsst“


“Vom Tod geküsst”
Amanda Frost
Kindle Edition [klick], ASIN: B00NYHQS0C, € 3,99
Taschenbuch [klick], ISBN: 978-3000474354, € 9,99
346 Seiten
erschienen: November 2014

Amanda, ich danke dir für dein Vertrauen und bin freue mich, dass ich „Vom Tod geküsst“ wieder vorablesen durfte. Ich finde es klasse.

Die Autorin:
Amanda Frost war viele Jahre weltweit im Marketing und der Logistik großer Unternehmen tätig und lebte lange in der Schweiz, bevor es sie nach München zog – ganz wie ihre Protagonistinnen Angelina und Valerie. Der Mann an ihrer Seite ist jedoch ihres Wissens nach kein Außerirdischer. Mit der Veröffentlichung ihres ersten Romans erfüllte sich Amanda einen lang gehegten überirdischen Traum.
(Quelle: Amazon.de)
Amanda Frost auf facebook: [klick]

Inhalt:
Im Himmel fehlt ein Engel. Lilly ist Krankenschwester und bereits zu Lebzeiten könnte man sie als Engel bezeichnen. Sie denkt fast ausschließlich an andere und hilft einfach allen. Immer und ohne nachzudenken. Also wird der „Tod“ geschickt, um Lilly abzuholen. Aber irgendwie klappt das nicht. Alle Versuche scheitern. Lilly stirbt einfach nicht und überlebt selbst „todsichere“ Unfälle. Sebastian soll herausfinden wieso das so ist …

Meine Meinung:
Ich gebe es zu, ich hatte so meine Bedenken. Nachdem ich die drei Bände aus der „Siria-Reihe“ von Amanda Frost geradezu verschlungen hatte, konnte ich mir kaum vorstellen, dass ein neues Buch mit einem neuen Thema aus der Feder dieser Autorin genauso gut werden könnte. Noch dazu spricht mich auch die Kurzbeschreibung nicht wirklich an, denn mit dem „Tod“ mag ich eigentlich nichts zu tun haben. Aber kaum hatte ich angefangen zu lesen, war es auch schon um mich geschehen. Eigentlich hätte ich nur eine Stunde Zeit zum Lesen gehabt, aber ich konnte nicht einfach aufhören, nein, ich musste weiterlesen. Und zwar bis zum Ende und ich dann nur noch ein „Hach“ im Kopf hatte. Und ja! Dieses Buch kann durchaus mit seinen Vorgängern mithalten. Ich hätte niemals vermutet, dass der „Tod“ ein so charismatischer und gutaussehender Mann sein kann, der noch dazu ein großes Herz hat. Schon auf den ersten Seiten musste ich immer wieder lachen.
Die Grundsatzidee ist nicht ganz brandneu, aber das Rad wird ja auch nicht jeden Tag neu erfunden. Und die Umsetzung ist einfach klasse. Amanda Frost hat einen wirklich tollen Schreibstil, der mich fesselt, laut auflachen lässt, mit den Protas mitleben und –fühlen lässt.

Zitat: (Sebastian über sich selbst)
…. er hatte in der Tat ein Verhalten an den Tag gelegt wie ein ausrangierter Sattelschlepper. Und das, obwohl er doch ein Mann von Welt war. …

Diese Art von Vergleichen sind typisch für den Schreibstil von Amanda und ich persönlich finde sie einfach köstlich. Auch wenn das Zitat jetzt aus dem Zusammenhang gerissen ist … ich hatte ein sehr genaues Bild von Sebastians Aussehen im Kopf und dann vergleicht er sich selbst mit einem ausrangierten Sattelschlepper. Kopfkino vom Feinsten!
Ja, Sebastian hat mir wirklich absolut gut gefallen. Ein sehr interessanter und facettenreicher Charakter. Eine Mischung zwischen Badboy und Traum aller Schwiegermütter.
Aber auch Lilly hat mich von Anfang an total fasziniert. Ihre Art immer anders zu reagieren, als man das erwarten würde, finde ich sehr erfrischend. Auf der einen Seite ist sie wirklich ein Engel, auf der anderen Seite kann sie aber auch sehr direkt und alles andere als engelhaft sein. Und auch ihre Freundin Lena ist einfach genial.
Irgendwie gab es in dem Buch für mich so gar keinen, den ich nicht mochte, und es hat mir auch gar keiner gefehlt. Ich mochte selbst „Thanni“ und schmunzele immer noch so vor mich hin.
Außerdem werde ich in Zukunft jeden Mops, dem ich begegne, mit komplett anderen Augen sehen 😀 . Übrigens auch beim Anblick von „labberigen Spargelröllchen“ werde ich wohl künftig nur noch laut loslachen können. Danke, liebe Amanda! Irgendeine Idee, wie ich diese Verknüpfung wieder aus meinem Kopf kriegen kann? Und wer sich jetzt fragt wovon ich rede … da hilft nur eins: lest das Buch!

Mein Fazit:
Der neue Roman von Amanda Frost ist köstlich, amüsant, romantisch und erotisch. Ich empfehle ihn wirklich sehr gerne weiter.
Und obwohl es der erste Band aus einer neuen Reihe ist, ist er völlig in sich abgeschlossen!

Meine Wertung:
5 von 5 Herzen

 

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FBM 2014: „Amanda Frost“


Amanda Frost

Foto: © Amanda Frost



Liebe Amanda, vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast und meine Fragen beantwortet hast!

 

Beate: Wirst du im Oktober auf der Buchmesse in Frankfurt anzutreffen sein?
Amanda: Ja.

Beate: Wann und wo kann man dich dort treffen? Vielleicht bei einer Lesung oder einer Signierstunde?
Amanda:
Den ganzen Samstag, evt. auch schon freitags nachmittags.

Beate: Wenn ja, zu welchem Buch? Oder gibt es dann sogar ein neues Buch, welches dort erst vorgestellt wird?
Amanda: Mein neues Buch wird nach der Buchmesse erscheinen. Das Cover kann ich aber sicherlich schon mal vorstellen.

Beate: Kann man dich eventuell sogar bei einer Veranstaltung außerhalb der Messehallen treffen? Wenn ja, wann und wo?
Amanda: Noch offen, aber falls jemand Lust hat, sich mit mir zu treffen, bitte einfach melden.

Beate: Oder bist du selbst nur als Besucher auf der Messe unterwegs?
Amanda: Eigentlich bin ich eher als Besucher unterwegs.

Ich sag noch mals ganz lieben Dank an Amanda!!!

Von welcher weiteren Autorin, von welchem weiteren Autor möchtet ihr noch wissen ob und wann ihr sie in Frankfurt treffen könnt? Schreibt es mir einfach in den Kommentar, dann frag ich mal nach 🙂

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Rezension: „So fern wie ein Stern“


“So fern wie ein Stern”
Amanda Frost
Kindle Edition [klick], ASIN: B00K86F2S6, € 3,99
-derzeit nur als eBook erhältlich-
in Kürze jedoch auch als Prinversion verfügbar
268 Seiten
erschienen: Mai 2014

Amanda, ich danke dir für dein Vertrauen und bin stolz darauf, dass ich „So fern wie ein Stern“ wieder vorablesen durfte.

Die Autorin:
Amanda Frost war viele Jahre weltweit im Marketing und der Logistik großer Unternehmen tätig und lebte lange in der Schweiz, bevor es sie nach München zog – ganz wie ihre Protagonistinnen Angelina und Valerie. Der Mann an ihrer Seite ist jedoch ihres Wissens nach kein Außerirdischer. Mit der Veröffentlichung ihres ersten Romans erfüllte sich Amanda einen lang gehegten überirdischen Traum.
(Quelle: Amazon.de)
Amanda Frost auf facebook: [klick]

Achtung: Dieses Buch ist das dritte  aus der “Sternen-Reihe” von Amanda Frost. Man kann alle Bücher völlig unabhängig voneinander lesen, aber es lohnt die trotzdem die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen, weil man dann Siria besser kennenlernt und auch gute alte Bekannte wieder trifft.
Band 1 = Gib mir meinen Stern zurück – Link zur Rezi
Band 2 = Sei mein Stern – Link zur Rezi

Inhalt:
Mit dem Tierarzt Mark kommt der dritte Sirianer auf die Erde. Auch er sucht eine Frau, allerdings glaubt er nicht an Liebe. Er sucht nur einen Mutterersatz für seine beiden Töchter. Denn er und auch seine Schwiegermutter fühlen sich doch recht häufig mit den beiden quirligen und hochintelligenten Mädchen überfordert. Doch irgendwie erscheinen ihm die Erdenfrauen, die er bisher getroffen hat, nicht intelligent genug zu sein, um es mit der 11jährigen Carina und der 13jährigen Tessa aufnehmen zu können.
Dann trifft er auf die aufgeschlossene und schlagfertige Elena und verabredet sich mit ihr zum essen. Doch noch bevor sie im Lokal ankommen, wird Elena angefahren und landet mit Gedächtnisverlust im Krankenhaus.

Meine Meinung:
Nach Band 1 und Band 2 habe ich diesem dritten und letzten Teil der Sternen-Reihe von Amanda Frost richtig entgegengefiebert. Am Ende von Band 2 konnte ich den Tierarzt Mark ja schon ein wenig kennenlernen. Jetzt ist er also auf der Erde angekommen. Und er ist völlig anders als Rafael und Simon das sind. Er sieht zwar auch nicht übel aus und hat die üblichen außerirdischen Qualitäten, wie z.B. Schnelligkeit und Kraft. Dennoch ist er nicht mit den Brüdern zu vergleichen. Auch ist er nicht auf der Suche nach der großen Liebe. Nein, er will nur eine Mutter für seine beiden Töchter nach Siria holen. Er ist ein begnadeter Tierarzt und alleine die Art und Weise, wie er mit seinen (meist vierbeinigen) Patienten umgeht, ist für die Tierliebhaber unter uns LeserInnen schon ein Hochgenuss. Auch wenn er als Mann manchmal ein wenig Nachhilfe brauchen könnte 😉
Und genau wie ich es gehofft habe, kommen in diesem Buch natürlich auch sehr viele tolle und außergewöhnliche Tiere vor. Und der eine oder andere Vierbeiner hat sogar eine wirklich wichtige Rolle.
Elena ist auch nicht die ganz übliche Protagonistin. Und hat nicht unbedingt Modelmaße. Das macht sie nur noch sympathischer. Denn so ganz unter uns Leserinnen, wer hat schon die absolute Traumfigur? Und zu erfahren, dass Elena trotz ein paar weiblicher Rundungen eine ganz tolle Frau mit Humor und einem großen Herz ist, das ist doch klasse. Ich mochte die Art von Elena sofort. Sie ist einfach eine rundherum sympathische Frau. Viel näher mag ich hier jetzt gar nicht auf sie eingehen, da ich sonst schon zu viel verraten würde.
Amanda Frost hat auch dieser Geschichte wieder einen ganz besonderen und ganz eigenen Stempel aufgeprägt. Ihr Schreibstil ist unverändert gut. Ich hatte den Fehler gemacht und gedacht, dass ich mal eben zwei Stunden lese und dann das Buch zur Seite legen kann, um zu arbeiten. Das war dann mal nichts – ich konnte einfach nicht mehr aufhören. Ich habe auch eine ziemliche Weile überlegt, was genau an dieser Geschichte so faszinierend ist. Und ich denke, es ist einfach die Realität dieser beiden Protagonisten. Sie sind so authentisch. Zudem fehlt natürlich auch der kleine Spritzer Erotik nicht, die süßen und unwiderstehlichen Tiere, der landschaftlich schöne Planet Siria und ein paar wirklich spannende Momente, bei denen mir erst das Herz kurz stehen blieb nur um mir kurz darauf Pippi in die Augen zu treiben. Diese Mischung ist der Autorin hervorragend gelungen.

Mein Fazit:
Auch in Band 3 der Sternen-Serie habe ich mein Herz wieder verloren. Wer bereits einen oder sogar alle beide Vorgängerbücher kennt, der wird auch dieses Buch hier lieben. Wer noch keines aus der Reihe kennt, der sollte das unbedingt ändern. Und ich empfehle das in der richtigen Reihenfolge zu tun.
Und für alle, die eigentlich nichts mit „Außerirdischen“ anfangen können: Siria ist ein wunderschöner Planet mit tollen Männern und ganz fantastischen Tieren. Lest mal rein – es lohnt sich wirklich!

Meine Wertung:
5 von 5 Herzen

Sonstiges:
Alle drei auf einen Blick!

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Blogtour: „Sei mein Stern“ – Die Auslosung

Die fünf Tage unserer Tour sind unglaublich schnell vergangen. 29 Leserinnen haben an unserer Blogtour teilgenommen und einen Lösungssatz eingeschickt.
Der lautete übrigens: Mondbärchen, Andromedaigel und ein verliebter Roboter sind die wahren Helden von Siria.

Gestern hat nun Amandas Glücksigel in den Lostopf gegriffen und die Gewinnerinnen gezogen.

Und *tadaaaaaaa*

1 Kindle geht an …
Nina Best

1 Amazon-Gutschein in Höhe von 20,00 Euro + 2 Book-Charmes gehen an …
Jenny Kümmel

und noch einmal 2 Book-Charmes gehen an …
Jessica Höllisch

 

Herzlichen Glückwunsch, ihr drei!

Bitte schickt eure Postanschrift per Mail an Amanda (amanda.frost@aol.com), damit sie euch euren Gewinn zuschicken kann.

Wir hoffen, ihr hattet mit dieser Blogtour genauso viel Spaß wie wir und sagen Danke, dafür, dass ihr uns auf dieser Tour begleitet habt.

Übrigens … noch bis Mittwoch abend, gibt es die beiden beiden eBooks für nur 99 Cent !!! Also wer sie noch nicht hat, der sollte schnell zugreifen. Hier sind die Direktlinks dazu:

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Blogtour: „Sei mein Stern“

Heute ist der letzte Stopp unserer Blogtour und zwar bei Rica’s Fantastische Bücherwelt 

Dort könnt ihr heute die letzten Buchstaben für den Lösungssatz finden. Falls ihr die Tour nicht von Anfang an verfolgt haben solltet: In jedem Beitrag zu dieser Tour sind Buchstaben versteckt, die ihr sammeln müsst und am Ende solltet ihr einen kompletten Lösungssatz haben. Die Buchstaben sind bereits in der richtigen Reihenfolge. Ihr müsst sie nur noch finden 😉 Hier noch mal die einzelnen Stationen:

11.02. – Fairy-book
12.02. – Mem-o-ries
13.02. – Buch-Plaudereien (also hier bei mir)
14.02. – Manu’s Tintenkleckse
15.02. – Rica’s Fantastische Bücherwelt 

Wenn ihr alle Buchstaben gefunden und den Lösungssatz gebildet habt, dann füllt bitte das Formular unten aus. Dieses Formular findet ihr heute übrigens auch auf den anderen vier Blogs. Es genügt, wenn ihr es einmal ausfüllt.

Einsendeschluß für das Formular ist morgen, also am 16. Feburar um 23.59 Uhr. Jeder, der den Lösungssatz richtig eingesandt hat, wandert in einen Lostopf aus dem Amanda dann die Gewinner zieht. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt am 18. Februar.

Für die Teilnahme müsst ihr mindestens 18 Jahre alt sein und mit der Veröffentlichung eures Namens auf den Blogs und anderen Plattformen im Internet (z.B. bei facebook) einverstanden sein.

Viel Glück!

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Blogtour: „Sei mein Stern“

Für diesen Blogbeitrag habe ich mich auf eine ganz besondere Reise begeben!

Erschöpft wische ich mir die Schweißtröpfchen von der Stirn. Die Hitze dieses Planeten scheint mich geradezu zu erschlagen. Was ein Glück, dass ich zumindest diesen störrischen Raumanzug losgeworden bin, den ich benötigt habe, um mich von der Erde nach Siria beamen zu lassen, denn der hätte mir voll und ganz die Luft abgestellt.

Bevor ich auf das kugelförmige, silberne Haus zumarschiere, blicke ich noch einmal interessiert um mich. Das Farbenspiel der sirianischen Natur ist einfach überwältigend. Rote Wiesen, violette Wälder und ein grüner Himmel. Vollkommen unglaublich!

Tja, hier befinde ich mich nun. Ich, Beate, eine leidenschaftliche Buchbloggerin, die endlich die Möglichkeit bekommt, einen ihrer Lieblingscharaktere kennenzulernen. Und ihr werdet es nicht glauben, dafür habe ich mich sogar auf einen fremden Planeten beamen lassen.

Ich bin noch nicht richtig an dem Haus angelangt, als eine eingelassene Tür wie ferngesteuert zur Seite fährt.

Und dann steht er vor mir!

Derjenige, der mir einfach nicht mehr aus dem Kopf geht, seit ich seine Geschichte gelesen habe: Melvin – ein Droide der C Klasse. Ein Wunderwerk der modernen Technik, das dank seines durchgeknallten Schöpfers anscheinend zu Gefühlen in der Lage ist.

Mit einem kaum vernehmbaren, klappernden Geräusch kommt er auf mich zu und streckt mir seine stählerne Hand entgegen, nach der ich ein wenig zögerlich greife. Sein metallischer Schädel glänzt in den Strahlen der beiden roten Sonnen.

„Hallo Melvin“, begrüße ich ihn.

Er blickt mich eine Zeit lang wortlos an. „Beate“, flüsterte er dann, mit beinahe ehrfurchtsvollem Unterton, während er immer noch meine Hand festhält. „Ich freu mich ja so, dass du da da bist.“

„Du freust dich?“

„Klar doch. Mir fliegt glatt ne Schraube aus dem Gehäuse, wenn ich mir überlege, dass du den ganzen weiten Weg auf dich genommen hast, nur um mich kennenzulernen. Setz dich doch.“

Er lässt meine Hand los und weist auf einen kleinen Tisch und zwei Bänke, die vor dem Haus stehen. Ich sinke auf eine der Bänke und rieche den penetranten Eukalyptusduft des Tees, den Melvin fürsorglich bereitgestellt hat. Wie süß von ihm.

„Nun ja, Melvin, so etwas wie dich gibt es nicht alle Tage, und schon gar nicht auf der Erde. Aber ich meinte, wie ist es eigentlich möglich, dass du dich freuen kannst?“

Er zuckt leicht mit den blechernen Schultern. „Tja, trotz meines Gehirns von der Kapazität eines eurer Großrechner, habe ich bisher nicht herausgefunden, wie genau das funktioniert. Mein Erbauer, Simon, ist ein wahres Technikgenie. Auf irgendeine Art und Weise hat er es geschafft, mir Gefühle einzuprogrammieren.“ Leise knirschend rutscht er auf den Stuhl mir gegenüber.

„Verstehe, und ist das nur bei dir so?“

Melvin schüttelt den Kopf. „Nein, Simon hat alle Roboter auf Siria so programmiert. Aber anscheinend wirkt sich das bei jedem von uns anders aus. Ha, mir geht es da noch gut. Ein Kollege von mir ist völlig depressiv. Der ist jeden Tag kurz vor dem Verrosten vor lauter Rumgeheule.“

Ich nicke. „Und deshalb also konntest du dich in Jana verlieben?“

Melvin lehnt sich ein wenig zurück und blickt gen Himmel. „Ohhh, Jana! Was für eine tolle Frau!“, haucht er. Ein paar Sekunden lang scheint er sich seinen Tagträumen hinzugeben, dann fällt ihm meine Anwesenheit anscheinend wieder ein und er blickt mich mit seinen rot leuchtenden Augen direkt an. „Aber vergessen wir das, du bist schließlich auch nicht ohne. Gehst du dir mal mit mir ein Kännchen Öl teilen?“

Völlig überrumpelt schlucke ich vernehmlich. „Melvin … bitte!“

„Was? Du hast Lichtjahre für mich überwunden, ich finde das soooo romantisch!“

Ja, aber … nein. Doch nur um dich zu interviewen!“

Melvin winkt lässig ab. „Schon klar. Aber doch nur, weil du mich unwahrscheinlich süß und unwiderstehlich findest, seit du „Sei mein Stern“ gelesen hast. Gib’s zu.“

Ja, schon“, winde ich mich ein wenig. „Aber ich bin doch verheiratet. Ich …“

„Keine Sorge, von mir wird keine Menschenseele etwas erfahren“, fällt er mir ins Wort.

Ich schüttelte vehement den Kopf. Hach, so hatte ich mir das Interview irgendwie nicht vorgestellt. „Nein, ich wollte damit sagen, ich bin eine erfolgreiche und ernsthafte Bloggerin auf der Erde, und ich will lediglich deine Schöpferin unterstützen.“

Melvin sackt ein wenig in sich zusammen. „Ohhhhh, und ich dachte es geht um mich? Na ja, versteh mich nicht falsch, Amanda Frost ist natürlich auch eine Wahnsinnsbraut. Aber ich glaube, ihr Mann sieht es nicht gerne, wenn ich mich ihr nähere.“

Irritiert runzle ich die Stirn. „Sag mal, dreht sich alles in deinem Leben nur um Frauen?“

Melvin hebt abwehrend eine seiner Metallhände. „Nein, nein, nur bei so tollen Frauen wie dir, Jana oder Amanda schmoren mir ab und zu die Schaltkreise durch. Grundsätzlich bin ich für andere Sachen zuständig: putzen, aufräumen, Besorgungen machen und auf diese nervigen Mondbärchen aufpassen.“

„Nervig, von wegen. Ich liebe sie. Selten etwas so Süßes kennengelernt.“

Melvin blickt zu Boden. „Ja, das sehe ich, Castor liegt dir schon die ganze Zeit zu Füßen und wechselt andauernd die Farbe. Anscheinend mag er dich.“

Irritiert blicke nun auch ich nach unten. Tatsächlich! Ein Mondbär! Ich kann es kaum glauben. Vorsichtig kraule ich Castor sanft im Nacken, sofort wird sein Fell eine Nuance heller. „Die Kleinen sind der absolute Renner bei Amandas Lesern, natürlich genau wie du.“

„Puh, da bin ich aber froh. Ich hatte schon Angst, mich mag keiner. Ach übrigens, könntest du bitte aufhören, die Essenspillen zu zerkrümeln, die ich extra für dich bereitgelegt habe. Sonst muss ich nur wieder alles saubermachen. Ja ja, es achtet eben doch niemand auf die Gefühle eines Roboters.“

Verwundert beäuge ich die kleinen weißen Tabletten, die neben der Teetasse liegen. „Oh, entschuldige, bitte. Ich hielt das für Süßstoff. Dass die Leute hier so etwas essen, werde ich wohl nie verstehen. Herrje, mir wird gerade ein wenig schwindelig.“

Sofort springt Melvin auf. „Ach du lieber Kurzschluss, wir hätten bei diesen warmen Temperaturen nicht draußen sitzen sollen. Das bist du nicht gewöhnt. Lass mich dich ins Haus tragen.“

Und bevor ich noch heftigen Widerstand einlegen kann, hat Melvin mich schon unter Armen und Beinen gepackt und hochgehoben. „Ahhhhh, huch Melvin! Wow, du bist aber stark.“

„Beate du bist leicht wie eine Feder, ich könnte dich um den ganzen Planeten tragen.“

„Das ist zwar sehr lieb von dir, aber du solltest mich jetzt wieder absetzten. Leider muss ich zur Erde zurück.“

Er gehorcht aufs Wort. Sanft stellt er mich auf den Füßen ab. „Wie schade, du bist doch eben erst angekommen. Ich könnte noch stundenlang mit dir reden. Aber gut, dann bringe ich dich wieder ins Regierungsgebäude, damit du zurückgebeamt werden kannst. Aber nur, wenn du versprichst, mich mal wieder zu besuchen!“

Ich strahle. „Natürlich, das tue ich ganz bestimmt. Und wenn du brav bist, stell ich dich bei der nächsten Gelegenheit meiner Küchenmaschine vor, hihi!“

© Amanda Frost

Na? Was sagt ihr zu meinem Ausflug nach Siria? Und zu Melvin? Meinem heimlichen Lieblingsprotagonisten!

In meinem Beitrag sind 11 rote Buchstaben versteckt. Habt ihr sie alle gefunden? Gut! Dann geht es morgen bei Manu’s Tintenkleckse weiter. Am Ende der Tour verraten wir euch dann auch wie ihr euren Lösungssatz einreichen könnt.

Ich wünsche euch weiterhin viel Spaß mit unserer Tour und natürlich viel Glück!

 

 

 

 

 

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Ankündigung: „Blogtour – Sei mein Stern“

Heute möchte ich euch auf eine Blogtour einladen.
Alles auf dieser Blogtour wird sich um das zweite Buch aus der Siria-Reihe von Amanda Frost: “Sei mein Stern” drehen.

Im Laufe dieser Blogtour erfahrt ihr einiges über dieses Buch, aber auch über Amanda Frost und die anderen beiden Bücher der Siria-Reihe. Wenn ihr wollt könnt ihr zur Einstimmung schon mal meine beiden Rezensionen lesen – und zwar hier:
Band 1 – Gib mir meinen Stern zurück [klick zur Rezension]
Band 2 – Sei mein Stern [Klick zur Renzension]

Und, zur Feier, der Blogtour gibt es die beiden beiden eBooks während der gesamten Blogtour für nur 99 Cent !!! Hier sind die Direktlinks dazu:

Und das ist noch nicht alles. Amanda hat auch noch ein paar ganz tolle Geschenke bereit gestellt. Im Laufe dieser Blogtour könnt ihr auf allen teilnehmenden Blogs bunte, fett markierte Buchstaben in den Beiträgen finden. Wenn ihr diese Buchstaben alle sammelt habt ihr am Ende einen kompletten Satz. Und unter allen Einsendern dieses (richtigen) Satzes verlost Amanda *tadaaaaa*

1 x 1 Kindle

1 x 1 Amazon-Gutschein in Höhe von 20,00 Euro + 1 x 2 Book-Charmes
und 1 x 2 Book-Charmes

Diese tollen Charmes wurden übrigens von Babs in Handarbeit hergestellt. Vielleicht möchtet ihr sie auch mal auf ihrem Blog besuchen? [klick]

Und das sind die Tourdaten:
11.02. – Fairy-book
12.02. – Mem-o-ries
13.02. – Buch-Plaudereien (also hier bei mir)
14.02. – Manu’s Tintenkleckse
15.02. – Rica’s Fantastische Bücherwelt 

Ich wünsche euch allen jetzt schon ganz viel Spaß auf unserer Tour!

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