Der SUB wächst

Diese Woche habe ich unglaublich viele Bücher bekommen.

Zunächst war da ja der Gewinn vom aufbau verlag. Unberührbar – Die Blutgabe“ von Franka Rubus
Kurzbeschreibung:
»Ich bin anders!«
Seit Blue erwacht ist, hat für sie ein neues Leben als Vampirin begonnen. Mit Hilfe des Wissenschaftlers Cedric, der ebenfalls ein Vampir ist, kämpft sie gegen die Wunden an Körper und Geist – und um die menschliche Vergangenheit, die ihr seither verborgen ist. Trotz ihres Erinnerungsverlustes spürt Blue tief in sich noch immer die starke Verbindung zu ihrem einstigen Gefährten Red. Sie ist fest überzeugt: Der Mensch, der einmal ihr Leben war, ist der Schlüssel, der ihr den Frieden zurückgeben kann.
Ein Vampirroman, der besonderen Art: romantisch, verwegen, überraschend. (Quelle: Amazon.de)

 

Bei Amazon gab es „Bella und Edward: Edward – Auf den ersten Blick“ von Stephenie Meier gratis, da konnte ich nicht widerstehen. Aber ich denke das landet recht weit unten im SUB.
Kurzbeschreibung:
Sein Gesicht war fast überiridsch schön, doch sein Blick war stechend und hasserfüllt. Die erste Begegnung zwischen Bella und Edward bringt sie stärker zum Frösteln als der kalte Wind. Doch was denkt und fühlt Edward, als er Bella zum ersten Mal sieht? Die erste Begegnung zwischen Bella und Edward – diesmal aus Edwards Perspektive. (Quelle: Amazon.de)

 

Auch gratis – anläßlich einer Sommeraktion des Sieben Verlags: „Cedars Hollow“ von Charlotte Schäfter
Klappentext:
Nach dem mysteriösen Tod ihrer Mutter, findet sich Hazel in einer Welt aus Schweigen und Mitleid wieder. Einziger Lichtblick in einem immer schwerer zu ertragenden Alltag ist ihre Freundschaft zu dem charismatischen Dave, den sie am Tag der Beerdigung ihrer Mutter zum ersten Mal trifft. Bald entdeckt Hazel jedoch, dass sich mehr hinter Dave verbirgt, und dass das Leben im beschaulichen britischen Städtchen Cedars Hollow gefährlicher ist, als sie es je erahnen konnte. Und was hat es mit dem Jungen auf sich, der Hazel auf Schritt und Tritt verfolgt? Die beiden jungen Männer sind so gegensätzlich wie Blut und Wasser, und doch haben sie etwas gemeinsam. Ein Hauch unheimlicher Faszination umgibt sie, der Hazel magisch anzieht.
Als die Ereignisse bedrohlich werden, weiß Hazel nicht mehr, wem sie noch vertrauen kann. Sagen Vampire überhaupt jemals die Wahrheit? (Quelle: Sieben Verlag)

 

Und dann sind da noch

„Closing the scars“ von Kyra Cade
Kurzbeschreibung:
Völlig durchnässt und mit ihren Kräften am Ende wird Chiara nach einem Konzert von Drummer Mickey aufgegriffen und nach Hause gebracht. Er bleibt über Nacht und verliebt sich in die stille und außergewöhnliche junge Frau. Doch Chiara trägt ein dunkles Geheimnis mit sich herum und hat Angst vor der aufkeimenden Liebe…
Erster Teil einer romantischen Geschichte über eine junge Liebe, sexuellen Missbrauch und den Mut, neu anzufangen. (Quelle Amazon.de)

 

„Mondscheinbiss“ von Janin P. Klinger
Klappentext:
Serena Love Baltimore verdient ihren Lebensunterhalt als Lieutenant beim NYPD. Dass sie eine Werwölfin ist, geht nicht unbedingt jeden etwas an. Ihre Familie, ein wildes Werwolfsrudel, hat sich damit abgefunden, dass sie in ihrem Job schon mal ihr Leben riskiert. Was jedoch die Beschützerinstinkte ihrer Brüder auf Hochtouren laufen lässt, ist die Tatsache, dass sie ein Verhältnis mit dem Top-Profiler Jason LaFavre hat. Denn Jason ist nicht nur ihr Liebster, sondern obendrein ein Vampir und somit Persona non grata in Werwolfkreisen. Als ein Serienkiller es auf Serena abgesehen hat, scheint das zerbrechliche Friedensgeflecht zu zerreißen, und stellt nicht nur die Liebe von Serena und Jason auf eine harte Probe. (Quelle: Cover und Text Sieben Verlag)

 

Verlust & Erfüllung – Ein Bild vom alten Gringo von Tilman Weysser
Kurzbeschreibung:
Ein alter Koffer, ungeöffnete Briefe – ein unspektakulärer Zufallsfund auf einem staubigen Speicher. Aber wer sind Anna und Georg, wessen Intrige hat sie vor Jahrzehnten getrennt, warum ging Anna nach Argentinien, mit wem, und was hat Georg zurück in den Krieg geführt?
Während Eva, die Urenkelin des Industriellen Wilhelm Bornwart, sich auf die Suche nach Antworten macht, steigt in New York jemand ins Flugzeug, der seit sehr langer Zeit auf der Suche nach einem ganz bestimmten alten Koffer ist. (Quelle Amazon.de)

 

„Der Puzzlemörder von Zons“ von Catherine Shepherd
Kurzbeschreibung:
Eine Begegnung von Vergangenheit und Gegenwart…

Zons 1495: Eine junge Frau wird geschändet und verstümmelt aufgefunden. Offensichtlich war sie Opfer des Rituals eines perversen Mörders geworden. Eigentlich ist das kleine mittelalterliche Städtchen Zons, welches auch heute noch direkt am Rhein zwischen Düsseldorf und Köln liegt, immer besonders friedlich gewesen. Doch seitdem der Kölner Erzbischof Friedrich von Saarwerden dem Städtchen die Zollrechte verliehen hatte, tauchte immer mehr kriminelles Gesindel auf. Bastian Mühlenberg von der Zonser Stadtwache ist geschockt von der Brutalität des Mörders und verfolgt seine Spur – nicht ahnend, dass auch er bereits in den Fokus des Puzzlemörders geraten ist…
Zons 2012: Die Journalismus-Studentin Emily kann ihr Glück kaum fassen! Sie darf eine ganze Artikelserie über die historischen Zonser Morde schreiben. Doch mit Beginn ihrer Reportage scheint der mittelalterliche Puzzlemörder von Zons wieder zum Leben erweckt. Plötzlich wird eine brutal zugerichtete Frauenleiche in Zons aufgefunden. Kriminalkommissar Oliver Bergmann nimmt die Ermittlungen auf. Erst viel zu spät erkennt er den Zusammenhang zur Vergangenheit. Verzweifelt versucht er die Puzzleteile des Mörders zusammenzufügen, doch der Täter ist immer einen Schritt voraus…
„Der Autorin Catherine Shepherd gelingt es meisterhaft, die Begegnung zwischen historischer Vergangenheit und moderner Gegenwart zu inszenieren. Ein packender Thriller, von der ersten bis zur letzten Minute!“ (Quelle: Amazon.de)

 

„Codewort Rothenburg“ von Béla Bolten
Kurzbeschreibung:
Berlin, Frühjahr 1941. Ein mysteriöser S-Bahn-Mörder hält die Stadt in Atem. Als eine weitere Frauenleiche gefunden wird, führen die Spuren Kriminalkommissar Axel Daut aber in eine andere Richtung. Das Opfer arbeitete als Prostituierte in einem noblen Bordell. Warum will offiziell niemand etwas von diesem „Salon Kitty“ wissen? Trotz Anweisung von höchster Stelle, den Fall zu den Akten zu legen, ermittelt Daut weiter und betritt eine geheimnisvolle Welt aus Spionage und rauschhafter Begierde, der auch er sich nicht entziehen kann.
Währenddessen schließt sich Dauts Ehefrau Luise ohne sein Wissen einer kommunistischen Widerstandsbewegung an.
Als deutsche Soldaten in Russland einmarschieren und Bomber Nacht für Nacht Tod und Zerstörung auch nach Berlin bringen, kommt es zu einem dramatischen Finale, an dessen Ende nichts mehr ist, wie es war. (Quelle Amazon.de)

 

*Wow* das sind dann 8 Bücher Zuwachs in einer Woche – für jeden Tag eins. Jetzt brauche ich nur noch jemanden, der mir drei oder besser noch vier Säcke Zeit zum lesen schickt.
In meinen kühnsten Träumen hätte ich nie erwartet, dass so viele Schätze ihren Weg in mein (E-)Postfach und Briefkasten finden. Und das gerade mal 1,5 Monate nach dem meine Buch-Plaudereien das Licht des WWW erblickt haben. Und wenn ich gerade am schwärmen bin … Buch-Plaudereien hat bis heute schon 515 Besucher gehabt. Wenn das kein Grund zum Feiern ist…!

Danke an alle Autoren und Verlage, die mir Bücher schenken und danke an alle, die meine Buch-Plaudereien lesen und mögen!

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Interview mit Kira Gembri

Kira Gembri hat mich gefragt, ob ich ihren Debüt-Roman „Verbannt zwischen Schatten und Licht“ lesen möchte. Ja, ich wollte – meine Rezension könnt ihr in Kürze auch hier lesen. Und weil ich über die Autorin selbst nicht viel gefunden habe, habe ich sie gefragt, ob sie mir ein paar Fragen beantworten möchte. Sie wollte 😉

Zunächst erst mal: vielen Dank, liebe Kira, für dieses tolle Interview.

Wer bist du? Vielleicht magst du dein Alter verraten? Wie und wo lebst du (Familie usw.)?
Ich bin 26 Jahre alt und lebe, lerne und vor allem: lese in Wien.

Du hast mir verraten, dass „Kira Gembri“ ein Pseudonym ist. Warum schreibst du unter einem Pseudonym?
So gelingt es mir, mein Alltagsleben und mein „Schriftstellerleben“ ein bisschen voneinander zu trennen. Viele meiner Freunde wissen, wer sich hinter dem Namen verbirgt, aber bei manchen Leuten finde ich es ganz gut, dass sie meinen Roman nicht so leicht ausfindig machen können. Mein älterer Bruder zum Beispiel hätte überhaupt kein Verständnis für dieses Genre, und große Brüder können ja bekanntlich sehr grausam sein 😀 „Gembri“ ist übrigens der Name einer Geheimsprache, die meine Schwester und ich uns ausgedacht haben, als wir noch ziemlich klein waren – wir wurden von unserer Mutter immer viel zu früh ins Bett geschickt und haben uns dann so furchtbar gelangweilt, dass wir auf solche Ideen gekommen sind.

Da „Verbannt zwischen Schatten und Licht“ dein Debüt als Autorin ist, schätze ich, du verdienst deine Brötchen noch auf andere Art und Weise. Was machst du hauptberuflich?
Einen Hauptberuf hatte ich noch nicht, bloß jede Menge typischer Studentenjobs. Ich bin gerade dabei, mein Studium zu beenden; doch im Moment geistern mir viel zu viele Geschichten und übernatürliche Gestalten im Kopf herum, als dass ich mich auf meine Abschlussarbeit konzentrieren könnte …

Was studierst du?
Ich studiere Vergleichende Literaturwissenschaft – wenn ich das jemandem erzähle, folgt meistens die erschrockene Frage: „Und was willst du mal damit anfangen??“ Natürlich hat man da keine großartigen Karriereaussichten, aber ich fände es toll, meine beiden wichtigsten Hobbys – Lesen und Schreiben – zu meinem Beruf zu machen.

„Verbannt zwischen Schatten und Licht“ ist dein erstes veröffentlichtes Buch. Ist es auch das erste Buch, welches du geschrieben hast?
Mein erstes Buch habe ich im Alter von fünf Jahren geschrieben: die nervenzerfetzende Geschichte über ein Mädchen, das erst zum Zahnarzt und dann ins Kino geht, abends Streit mit seiner Mutter hat, schließlich einschläft und etwas Schönes träumt. (Ich glaube, es ist ganz gut, dass ich mit dem Veröffentlichen noch eine Weile gewartet habe!)

Wie bist du zum schreiben gekommen?
Ich habe früh gemerkt, dass ich mit meinen Zeichnungen nicht so viel ausdrücken konnte, wie ich wollte (meine Zeichenkünste waren und sind ziemlich bescheiden). Da habe ich begonnen, meine Bilder erst durch Sprechblasen zu ergänzen, dann durch kurze Texte, und irgendwann habe ich die Zeichnungen ganz weggelassen.

Wo schreibst du am liebsten und unter welchen Bedingungen?
Am liebsten nach Mitternacht in der Küche, wo ich unzählige Male den Kühlschrank öffnen und hineinstarren kann, ohne mir etwas zu nehmen – sehr inspirierend und ein gutes Mittel gegen Schreibblockaden!

„Verbannt zwischen Schatten und Licht“ hast du selbst veröffentlicht. Hast du es vorher Verlagen angeboten oder bist du sofort den Weg der Eigenveröffentlichung gegangen? Wenn ja, warum?
Ich habe zu viele Schauergeschichten über jahrelange Wartezeiten und unzählige Ablehnungen gehört, um mich an einen Verlag heranzuwagen. Außerdem wollte ich meinen Roman möglichst sofort nach der Fertigstellung veröffentlichen; und als ich auf die Verkaufsmöglichkeit von E-Books über Amazon aufmerksam geworden bin, wollte ich das unbedingt auch ausprobieren!

Hast du vor „Verbannt zwischen Schatten und Licht“  eventuell doch noch einem Verlag anzubieten, um es drucken zu lassen? Hast du vor künftige Projekte einem Verlag anzubieten?
Ich bin mir nicht sicher, ob sich noch ein Verlag für „Verbannt“ interessieren könnte, nachdem ich es bereits auf Amazon veröffentlicht habe. Aber irgendwann und mit einem anderen Projekt werde ich es bestimmt versuchen – sollte mein Manuskript dann tatsächlich angenommen werden, würde ich wahrscheinlich vor Freude und Stolz platzen!

Wie bist du auf die Idee für „Verbannt zwischen Schatten und Licht“ gekommen?
Das kann ich gar nicht so genau sagen – ich wollte einfach gerne mal ein Buch von der Sorte schreiben, wie ich sie selbst sehr gerne lese. Aber ich weiß, WO mir die Idee gekommen ist: vor dem Badezimmerspiegel beim Haareföhnen, denn da kommen mir immer alle Ideen für Geschichten! Wahrscheinlich, weil ich dort sonst nichts anderes zu tun oder zu denken habe, es sei denn, ich lese mal wieder, was auf der Zahnpastatube steht.

*lach* Du liest was auf der Zahnpastatube steht? Mir kommen meine Ideen meist, wenn ich mit meinem Hund unterwegs bin.
Wie lange hast du an „Verbannt zwischen Schatten und Licht“ geschrieben?
Nachdem die Idee erst mal da war, hat es nur wenige Tage gedauert, den Plot ungefähr festzulegen. Mit dem Schreiben habe ich aber doch ziemlich lange gebraucht, weil ich manchmal an einem Tag sehr viel geschafft habe und dann wieder wochenlang gar nichts … also waren es insgesamt neun Monate, bis die Geschichte komplett „geboren“ war.

Gibt es schon Pläne für neue Projekte? Oder gibt es sogar schon neue Projekte?
Ja, ich sammle derzeit fleißig Ideen für einen Roman im Dystopie-Bereich. Außerdem möchte ich in den nächsten Wochen in Zusammenarbeit mit meiner Schwester eine Geschichte schreiben, deren Handlung bereits komplett feststeht – es soll ein „etwas anderes“ Kinderbuch werden, aber mehr möchte ich jetzt noch nicht ausplaudern 🙂

Du machst mich neugierig!

Und nun meine letzte Frage, ich wüsste ja zu gerne was in der SMS von Rasmus an Lily stand, aber da du das absolut nicht verraten magst, möchte ich wissen wieso „Der Kuss des Schwasiban“?
Man kann zumindest davon ausgehen, dass die SMS eindeutig zweideutig und nicht ganz jugendfrei war! – Was den „Kuss des Schwasiban“ in der Widmung anbelangt: Ich habe das Buch ja für meine Schwester geschrieben, und bevor es fertig war, wollte ich ihr natürlich auf keinen Fall sagen, was es mit Rasmus auf sich hat. Sie wusste nur, dass in der Geschichte keine Vampire vorkommen, und sie hat sich sehr bemüht, mich auszuquetschen. Irgendwann hat sie dann gefragt: „Aber er ist schon ein richtiges Fabelwesen und nicht einfach irgendwas Komisches, das du dir ausgedacht hast – wie ein … Schwasiban??“ Und das war es – von da an hieß das unfertige Buch für uns beide nur noch „Der Kuss des Schwasiban“!

Das ist eine tolle Antwort. Mir hat noch nie jemand ein Buch geschrieben. Deine Schwester und du, ihr scheint ein tolles Verhältnis zu haben. Und ihr scheint ja alle beide sehr kreativ zu sein, wenn ich mir die Wortbildung so auf der Zunge zergehen lasse.

Noch mal vielen Dank für das tolle Interview, ich finde deine Antworten sehr interessant und sehr sympathisch.

Und hier jetzt noch mal die Links zur Kindle-Edition und zur Taschenbuchausgabe. Einfach draufklicken!

Kindle Edition Taschenbuch
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Autoreninterview mit C. R. Junkers

CRJunkersKennt ihr schon Constanze Junkers? Nein? Dann habt ihr jetzt die Möglichkeit sie kennenzulernen.
(Foto: Christoph K. Banski)

Constanze ist eine neue Autorin, die – wie so viele andere neue Autoren und Autorinnen – Probleme hat, ihr Erstlingswerk bei einem Verlag unterzubringen. Deshalb hat sie einen “etwas anderen Weg” beschritten, um ihr Buch “Emily  Anderson und das Vermächtnis der Gebrüder Ysenhoff“ unter die Leser zu bringen.

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Constanze Junkers beschreibt die Geschichte um Emily Anderson mit folgenden Worten: “Die Geschichte handelt von zwei Mädchen, die mithilfe eines magischen Amuletts in eine wundersame Welt reisen und dort in ein aufregendes Abenteuer verstrickt werden, das die schüchterne Emily mit einem Mal zur tapferen Heldin werden lässt.” (Zitat aus einer Email von Constanze an mich)

Mehr über Constanze, Emily Anderson und den ungewöhnlichen Weg, den Constanze beschritten hat, um Emily Anderson unter die Leser zu bringen, könnt ihr auf ihrer Homepage http://www.emily-anderson.com herausfinden. Darüber hinaus hat Constanze versprochen eure Fragen zu beantworten. Frei nach dem Motto “Leser fragen – Constanze antwortet”

Also stellt eure Fragen an Constanze als Kommentar hier in diesem Blogbeitrag bis zum 31.07.2012.

Und …
*tataaaaaaaaa*
alle, die eine (oder mehr) Frage(n) an Constanze stellen, kommen in einen Lostopf und 3 Fragesteller gewinnen das nächste, zum 01.08.2012, noch nicht veröffentlichte Kapitel von Emily Anderson. Die Gewinner werden durch random.org ermittelt.

Also … ich bin total gespannt auf eure Fragen an Constanze. Ich selbst habe auch schon die eine oder andere Smiley.

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