Rezension: „Der Flüstermann“ (Bd. 3)

Der Flüstermann„Der Flüstermann“
(Der 3. Fall der Ermittlerin Laura Kern)
Catherine Shepherd
Kindle Edition [klick], ASIN: B07F2NJNFG, € 2,99
Taschenbuch [klick], ISBN: 978-3944676203, € 9,99
334 Seiten
erschienen: Juni 2018
Verlag: Kafel Verlag

Liebe Catherine Shepherd, vielen Dank!

Die Autorin:
Die Autorin Catherine Shepherd (Künstlername) lebt in Zons und ist 39 Jahre alt. Nach Abschluss des Abiturs begann sie zunächst ein wirtschaftswissenschaftliches Studium und im Anschluss hieran arbeitete sie jahrelang bei einer großen deutschen Bank. Bereits in der Grundschule fing sie an, eigene Texte zu verfassen und hat sich nun wieder auf ihre Leidenschaft besonnen. (Quelle: Amazon.de)

Reiheninformation:
Die Reihe dreht sich um die Ermittlerin Laura Kern.
Band 1: Krähenmutter
Band 2: Engelsschlaf
Band 3: Der Flüstermann
Alle drei Bücher können völlig unabhängig voneinander gelesen werden.

Inhalt:
Im Internet taucht ein Video auf, in dem eine junge Frau vor laufender Kamera ermordet wird. Noch während das Ermittlerteam versucht herauszufinden ob es sich hierbei um ein Fake-Video oder einen echten Mord handelt, taucht das nächste Video auf. Dieses Mal hat der Mörder eine andere, aber nicht weniger grauenvolle, Todesart für sein Opfer ausgewählt. Und doch gibt es eine Gemeinsamkeit. Kurz bevor die jungen Frauen sterben müssen, flüstert er ihnen etwas ins Ohr. Laura und ihr Team arbeiten auf Hochtouren und scheinen trotzdem immer einen Schritt zu spät zu sein.

Meine Meinung:
Der Leser lernt den Mörder bereits im Prolog kennen und schon dabei ist mir die Luft fast weggeblieben. Die Spannung steigt direkt von Null auf Hundert.
Bei jedem neuen Buch, dass ich von Catherine Shepherd lese, denke ich: noch besser kann es nicht werden und jedes Mal werde ich auf’s Neue vom Gegenteil überzeugt. Diese Autorin scheint ein unglaubliches Talent zu haben, immer wieder neue noch unglaublichere Serienkiller zu erfinden. Auch der „Flüstermann“ ist so ein neuer Killer, der nicht nur die Ermittlerin Laura Kern und ihr Team, sondern auch den Leser, nach Atem ringen lassen. Der Schreibstil ist gewohnt spannend mit Gänsehautgarantie. Es gibt drei verschiedene Erzählstränge, die am Ende wie Puzzleleile zusammengefügt werden und durch die der Leser den Ermittlern einen halben Schritt voraus ist. So hatte ich gegen Ende eine vage Vermutung. Allerdings war ich dann doch noch mächtig überrascht.
Was mir auch hier wieder gut gefallen hat, dass man die Ermittler, wie in jedem neuen Buch dieser Reihe, noch ein Stück näher kennenlernt und auch hier immer wieder interessante Details über sie bekannt werden und die Neugier darauf diese sympathischen Menschen noch näher kennenzulernen noch lange nicht befriedigt ist. Trotzdem kann man alle bisher erschienenen Bände rund um die Ermittlerin Laura Kern durchaus auch unabhängig voneinander lesen.

Mein Fazit:
Die Autorin hat es mit ihren Büchern tatsächlich geschafft mich zur Thriller-Leserin zu machen. Zumindest was alles ihre Bücher betrifft. So konnte ich auch den „Flüstermann“ erst wieder zur Seite legen, als die letzte Seite gelesen war. Also wer es spannend liebt, der sollte dieses Buch unbedingt lesen.

Meine Wertung:
5 von 5 Herzen

Mit der Nutzung der "Teilen-Buttons" werden deine Daten automatisch an Dritte übermittelt.

Rezension: „Knochenschrei“

Knochenschrei„Knochenschrei“
der 8. Zons-Krimi
Catherine Shepherd
Kindle Edition [klick], ASIN: B07BR4CVWQ, € 2,99
Taschenbuch [klick], ISBN: 978-3944676104, € 9,99
342 Seiten
erschienen: März 2018
Verlag: Kafel Verlag

Liebe Catherine Shepherd, vielen Dank dafür, dass ich wieder einen Deiner tollen Zons-Krimis lesen durfte.

Die Autorin:
Die Autorin Catherine Shepherd (Künstlername) lebt in Zons und ist 1972 geboren. Nach Abschluss des Abiturs begann sie zunächst ein wirtschaftswissenschaftliches Studium und im Anschluss hieran arbeitete sie jahrelang bei einer großen deutschen Bank. Bereits in der Grundschule fing sie an, eigene Texte zu verfassen und hat sich nun wieder auf ihre Leidenschaft besonnen. (Quelle: Amazon.de)

Die Reihe der Zons-Krimis:
1) „Der Puzzlemörder von Zons“ – Meine Rezension findest du hier: [klick]
2) „Der Sichelmörder von Zons“ – Meine Rezension findest du hier: [klick] (neuer Titel „Erntezeit“)
3) „Kalter Zwilling
4) „Auf den Flügeln der Angst“ – Meine Rezension findest du hier: [klick]
5) „Tiefschwarze Melodie“ – Meine Rezension findest du hier: [klick]
6) „Seelenblind“ – Meine Rezension findest du hier: [klick]
7) „Tränentod„- Meine Rezension findest du hier: [klick]
8) „Knochenschrei

Inhalt:
Zons 1947:
Als die junge Nonne Brunhilde plötzlich verschwindet, glaubt Bastian Mühlenberg noch daran, dass sie aus dem Kloster geflohen ist. Doch kurz darauf wird eine andere Nonne gefunden. Tot. Auf eine grausame Art und Weise ermordet. Jetzt glaubt Bastian nicht mehr an eine Flucht von Brunhilde und hofft sie schnellstmöglich und noch lebend zu finden. Doch die alten Klosterschwestern machen ihm die Ermittlungen nicht gerade leicht.
Gegenwart:
Yasmin ist mit ihrer Familie gerade in ihr neu erworbenes Haus gezogen. Als sie eine alte Mauer im Keller einreißt, macht sie eine furchtbare Entdeckung. Sie findet ein uraltes Skelett. Oliver Bergmann findet schnell heraus, dass es sich dabei um eine Nonne gehandelt haben muss. Doch damit ist dieser Fall noch nicht erledigt, denn Oliver findet eine weitere Leiche hinter einer anderen Kellerwand. Eine junge Frau, die anscheinend lebendig eingemauert wurde und qualvoll sterben musste. Doch das ist noch nicht alles. Sie trägt eine Nachricht in sich, die Bastian und seinem Team signalisiert, dass es weitere Tote geben wird.

Meine Meinung:
Ich liebe die Zons-Thriller von dieser Autorin und so habe ich mich riesig darüber gefreut, dass es einen weiteren Band gibt. Und auch dieses Mal wurde ich nicht enttäuscht. Auch dieser Band ist wieder absolut spannend. Ich finde es immer wieder unfassbar, welche Fantasie die Autorin wohl haben muss und wie die „Fälle“ sich doch immer wieder mit einem Teil Realität vermischen. Hier ist es die Tatsache, dass früher tatsächlich mal Nonnen eingemauert wurden, allerdings nicht, um sie zu töten.
Und wie in jedem ihrer Thriller, hat mich Catherine Shepherd auch hier wieder ordentlich an der Nase herumgeführt. Sowohl in der Gegenwart als auch in der Vergangenheit war ich ganz schön lange auf der falschen Spur.
Und auch wenn ich mich wiederhole: Die Zons-Thriller sind gut zu lesen, haben einen angenehmen Schreibstil und trotz aller grausamen Morde, gibt es einen liebenswerten roten Faden.

Mein Fazit:
Ein weiterer toller Zons-Thriller von Catherine Shepherd, der alle meine Erwartungen voll und ganz erfüllt hat. Spannung bis zu letzten Seite, mittlerweile sehr liebgewonnene Protagonisten und einen interessanten roten Faden, der sich zart durch alle Bände hindurch zieht und die Vergangenheit mit der Gegenwart verbindet.

Meine Wertung:
5 von 5 Herzen

Sonstiges:
Die Mordfälle sind in jedem der bisher erschienenen acht Zons-Thriller in sich abgeschlossen. Dennoch empfehle ich auf jeden Fall mit Band 1 „Der Puzzlemörder von Zons“ zu beginnen, denn hier lernt man alle Protagonisten gründlich kennen. Aber auch dann macht es sicher mehr Spaß die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen, weil die zwischenmenschlichen Beziehungen der Protagonisten sich immer weiterentwickeln.

 

Hier noch mal alle bisher erschienenen Bände:

Werbung:
Bei diesem Blogbeitrag handelt es sich um Werbung, da er Links enthält, die zu einem Kauf führen könnten.

Mit der Nutzung der "Teilen-Buttons" werden deine Daten automatisch an Dritte übermittelt.

Rezension: „Nachtspiel“ (Bd. 2)

Nachtspiel„Nachtspiel“
der 2. Fall von Dr. Julia Schwarz
Catherine Shepherd
Kindle Edition [klick], ASIN: B076TDRFJZ, € 2,99
Taschenbuch [klick], ISBN: 978-3944676098, € 9,99
348 Seiten
erschienen: 27. Oktober 2017
Verlag: Kafel Verlag

Liebe Catherine Shepherd, vielen Dank dafür, dass ich wieder einen Deiner tollen Krimis lesen durfte.

Die Autorin:
Die Autorin Catherine Shepherd (Künstlername) lebt in Zons und ist 39 Jahre alt. Nach Abschluss des Abiturs begann sie zunächst ein wirtschaftswissenschaftliches Studium und im Anschluss hieran arbeitete sie jahrelang bei einer großen deutschen Bank. Bereits in der Grundschule fing sie an, eigene Texte zu verfassen und hat sich nun wieder auf ihre Leidenschaft besonnen. (Quelle: Amazon.de)

Reiheninformation:
Mooresschwärze“ – Julia Schwarz Thriller Nr. 1
Nachtspiel“ – Julia Schwarz Thriller Nr. 2
Beide Thriller sind in sich abgeschlossen und könnten unabhängig voneinander gelesen werden. Dennoch würde ich empfehlen mit „Mooresschwärze“ zu starten, denn in dem Band lernt man bereits einen Teil der Hintergründe um Julia Schwarz kennen und das steigert die Lesespannung in „Nachtspiel“ noch etwas mehr.

Inhalt:
Julia Schwarz wird schon lange von ihren Albträumen gequält. Ablenkung davon findet sie in ihrer Arbeit als hervorragende Rechtsmedizinerin. Aber in letzter Zeit kommen die Träume nicht nur wieder viel häufiger, sie werden auch noch schlimmer und verschwimmen schon fast mit der Realität. Auch beruflich wird Julia nicht geschont und es landet eine Leiche nach der anderen auf ihrem Tisch. Während Kommissar Florian Kessler noch glaubt, der Mörder einer grausam gefolterten Frau habe sich das Leben genommen, findet Julia Hinweise, die in eine andere Richtung deuten. Die schaurigen Albträume nehmen weiter zu und werden noch einmal intensiver, Julia kann kaum noch schlafen und ist mittlerweile auch tagsüber alles andere als die „Eislady“. Als sie endlich versteht, was um sie herum vorgeht, ist es bereits zu spät. Das toppt sogar noch ihre Albträume.

Meine Meinung:
Ich mochte die „Eislady“ Julia ja schon im ersten Band dieser Reihe und der Leser bekam dort schon einen kleinen Einblick in ihre Albträume. Aber dieser Band hier toppt seinen Vorgänger „Mooresschwärze“ noch. Auch hier gibt es einen oder mehrere spannende Fälle und ich bin immer noch fasziniert von der Arbeit der Gerichtsmedizinerin. Und gleichzeitig lernt der Leser Julia Schwarz noch besser kennen und noch besser verstehen und erhält einen tiefen Einblick in ihr Privatleben . Die Richtungen und Wendungen, die dieses Buch permanent genommen haben, konnten mich jedes mal wieder überraschen. Die Spannung war vom ersten bis zum letzten Punkt auf dem für mich höchsten Level. Genau das, was ich von der Autorin seit dem ersten Buch kenne. Und trotzdem hatte ich das Gefühl, dass die Geschichte hier noch spannender und intensiver war als die Vorgänger. Aber das habe ich ja eigentlich bei jedem neuen Buch von Catherine Shepherd. Also macht sie es wohl von mal zu mal besser.
Das Ende war eine regelrechte Offenbarung und eine ziemliche Überraschung. Und ich war zunächst ein wenig zweigeteilt, weil ich mir nicht vorstellen konnte, dass mich weitere Fälle mit Julia Schwarz künftig noch überraschen könnten. Aber nach ein paar Tagen Abstand bin ich mir sicher: Catherine Shepherd meistert auch das wieder mit Bravour und wird mich mit dem nächsten Fall wieder überraschen können.

Mein Fazit:
Ein neuer Thriller der Autorin, der seinem Namen alle Ehre macht und das Prädikat „Beststeller“ zu Recht bekommen hat. Ich jedenfalls bin begeistert und hoffe sehr, dass da noch ein paar weitere Bücher mit Dr. Julia Schwarz und Kriminalkommissar Florian Kessler kommen werden.

Meine Wertung:
5 von 5 Herzen

Werbung:
Bei diesem Blogbeitrag handelt es sich um Werbung, da er Links enthält, die zu einem Kauf führen könnten.

Mit der Nutzung der "Teilen-Buttons" werden deine Daten automatisch an Dritte übermittelt.

Rezension: „Engelsschlaf“

Engelsschlaf„Engelsschlaf“
(Der 2. Fall der Ermittlerin Laura Kern)
Catherine Shepherd
Kindle Edition [klick], ASIN: B071W5XL22, € 2,99
Taschenbuch [klick], ISBN: 978-3944676081, € 9,99
352 Seiten
erschienen: Juni 2017
Verlag: Kafel Verlag

Liebe Catherine Shepherd, vielen Dank!

Die Autorin:
Die Autorin Catherine Shepherd (Künstlername) lebt in Zons und ist 39 Jahre alt. Nach Abschluss des Abiturs begann sie zunächst ein wirtschaftswissenschaftliches Studium und im Anschluss hieran arbeitete sie jahrelang bei einer großen deutschen Bank. Bereits in der Grundschule fing sie an, eigene Texte zu verfassen und hat sich nun wieder auf ihre Leidenschaft besonnen. (Quelle: Amazon.de)

Reiheninformation:
Die Reihe dreht sich um die Ermittlerin Laura Kern.
Band 1: Krähenmutter
Band 2: Engelsschlaf
Beide Bücher können völlig unabhängig voneinander gelesen werden.

Inhalt:
Das Ermittlerteam wird in einen Park gerufen. Dort liegt eine tote Frau, doch kurz bevor sie abtransportiert wird, „erwacht“ die Frau wieder zum Leben. Das ganze Team steht vor einem Rätsel. Die Frau hatte keinen Puls mehr und auch nicht mehr geatmet. Sie hat keine Verletzungen, die auf Gewalteinwirkungen hinweisen. Aber warum lag sie in diesem totenähnlichen Schlaf auf der Parkbank? Noch bevor die erste Scheintote wieder richtig genesen ist, wird bereits die zweite Frau gefunden. Für Laura Kern beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, denn sie ist sich sicher, dass da noch viel mehr dahintersteckt.

Meine Meinung:
Obwohl ich das eigentlich bei fast jedem Buch von Catherine Shepherd sage, muss ich es hier einfach wieder tun: „Das ist das beste Buch, das bisher von ihr erschienen ist.“ Catherine Shepherd scheint die unfassbare Gabe zu haben mit jedem Buch, das sie schreibt einfach noch besser zu werden. Diese Geschichte -lebendig beerdigt zu werden ist schon alleine eine furchtbare Horrorversion- ist unglaublich spannend. Ich hatte ganz, ganz lange absolut keine Idee in welche Richtung das ganze führen wird, obwohl es neben der Perspektive aus der Gegenwart auch wieder Einblicke in die Vergangenheit aus einer anderen Perspektive gibt.
Neben dem Thriller-Anteil in diesem Buch lernt man die Ermittlerin Laura Kern noch etwas näher kennen und auch die anderen Charaktere aus dem ersten Band „Krähenmutter“. Das ist schön, aber man muss den ersten Band nicht unbedingt kennen, um „Engelsschlaf“ zu lesen. Beide Bände sind unabhängig voneinander lesbar.

Mein Fazit:
Ein spannender Thriller, der es mir nicht erlaubt hat, das Buch zur Seite zu legen, bis ich das letzte Wort gelesen habe. Meine absolute Leseempfehlung!

Meine Wertung:
5 von 5 Herzen

Mit der Nutzung der "Teilen-Buttons" werden deine Daten automatisch an Dritte übermittelt.

Rezension: „Tränentod“

Tränentod„Tränentod“
der 7. Zons-Krimi
Catherine Shepherd
Kindle Edition [klick], ASIN: B06XCSLTSW, € 0,99 (nur noch heute zum Sonderpreis)
Taschenbuch [klick], ISBN: 978-3944676074, € 9,99
336 Seiten
erschienen: März 2017
Verlag: Kafel Verlag

Liebe Catherine Shepherd, vielen Dank dafür, dass ich wieder einen Deiner tollen Zons-Krimis lesen durfte.

Die Autorin:
Die Autorin Catherine Shepherd (Künstlername) lebt in Zons und ist 1972 geboren. Nach Abschluss des Abiturs begann sie zunächst ein wirtschaftswissenschaftliches Studium und im Anschluss hieran arbeitete sie jahrelang bei einer großen deutschen Bank. Bereits in der Grundschule fing sie an, eigene Texte zu verfassen und hat sich nun wieder auf ihre Leidenschaft besonnen. (Quelle: Amazon.de)

Die Reihe der Zons-Krimis:
1) „Der Puzzlemörder von Zons“ – Meine Rezension findest du hier: [klick]
2) „Der Sichelmörder von Zons“ – Meine Rezension findest du hier: [klick] (neuer Titel „Erntezeit“)
3) „Kalter Zwilling
4) „Auf den Flügeln der Angst“ – Meine Rezension findest du hier: [klick]
5) „Tiefschwarze Melodie“ – Meine Rezension findest du hier: [klick]
6) „Seelenblind“ – Meine Rezension findest du hier: [klick]
7) „Tränentod

Inhalt:
Zons 1497:
Ein Tuchhändler und seine Verlobte sitzen gemeinsam am Tisch und schauen sich in die Augen. Aber beide sind tot. Ermordet. Bastian Mühlenberg ist entsetzt. Wer tut so etwas und vor allen Dingen warum? Kurz darauf wird ein Alchemist ermordet. Bei der Suche nach den Mördern stößt er auf ein geheimnisvolles Buch.
Gegenwart:
Auf einer Party bricht Pia plötzlich tot zusammen. Vergiftet. Ihre beiden Mitbewohnerinnen Frauke und Leonie sind fassungslos. Dann machen sie sich selbst auf die Suche nach dem Grund und finden heraus, dass der Mörder es nicht auf Pia abgesehen hatte. Kann Kommissar Oliver Bergmann den Mörder rechtzeitig finden, bevor es noch weitere Opfer gibt? Aber das ist nicht der einzige Mordfall, den der Kommissar lösen soll – zwei Liebespaare wurden ermordet aufgefunden.

Meine Meinung:
Das ist der siebte Fall für Bastian Mühlenberg und Oliver Bergmann. Und wieder bin ich begeistert von diesem Buch und erstaunt über die Fantasie der Autorin. Erneut konnte sie mich überraschen, lange hat sie mich in die Irre geführt. Sie schafft es meine eigene Fantasie anzuregen, ich grübele zusammen mit Bastian Mühlenberg in der Vergangenheit und Oliver Bergmann in der Gegenwart. Da ich beide Zeiten kenne habe ich einen kleinen Vorteil gegenüber Bastian und Oliver und sehe mehr Zusammenhänge. Trotzdem war ich bis zum Schluss auf einer völlig falschen Fährte.
Die beiden Fälle sind spannend bis zum Ende mit vielen Ideen und einmal musste ich ganz schön nach Luft schnappen. Und auch in diesem Band wird der dünne rote Faden weitergesponnen, der alle Bände miteinander verbindet. Am Ende sind die Morde aufgeklärt und jetzt hoffe ich wieder einmal, dass es noch weitere Bücher aus der Zons-Reihe geben wird.

Mein Fazit:
Ein neues Buch aus der Reihe der Zons-Thriller, das mich wieder voll und ganz überzeugen konnte. Ich wurde überrascht, in die Irre geführt und geschockt. Diese Vermischung aus Vergangenheit und Gegenwart – zwei verschiedene Fälle, die doch etwas gemeinsam haben. Für mich immer wieder toll zu lesen.

Meine Wertung:
5 von 5 Herzen

Sonstiges:
Die Mordfälle sind in jedem der bisher erschienenen sieben Zons-Thriller in sich abgeschlossen. Dennoch empfehle ich auf jeden Fall mit Band 1 „Der Puzzlemörder von Zons“ zu beginnen, denn hier lernt man alle Protagonisten gründlich kennen. Aber auch dann macht es sicher mehr Spaß die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen, weil die zwischenmenschlichen Beziehungen der Protagonisten sich immer weiterentwickeln.

Hier noch mal alle bisher erschienenen Bände:

Mit der Nutzung der "Teilen-Buttons" werden deine Daten automatisch an Dritte übermittelt.

Rezension: „Mooresschwärze“

Mooresschwärze„Mooresschwärze“
der 1. Fall von Dr. Julia Schwarz
Catherine Shepherd
Kindle Edition [klick], ASIN: B01LYCYTGQ, € 2,99
Taschenbuch [klick], ISBN: 978-3944676067, € 9,99
340 Seiten
erschienen: 26. Oktober 2016
Verlag: Kafel Verlag

Liebe Catherine Shepherd, vielen Dank dafür, dass ich wieder einen Deiner tollen Krimis lesen durfte.

Die Autorin:
Die Autorin Catherine Shepherd (Künstlername) lebt in Zons und ist 39 Jahre alt. Nach Abschluss des Abiturs begann sie zunächst ein wirtschaftswissenschaftliches Studium und im Anschluss hieran arbeitete sie jahrelang bei einer großen deutschen Bank. Bereits in der Grundschule fing sie an, eigene Texte zu verfassen und hat sich nun wieder auf ihre Leidenschaft besonnen. (Quelle: Amazon.de)

Inhalt:
Dr. Julia Schwarz kann so schnell nichts erschüttern. Sie ist Rechtsmedizinerin und ihre Art und ihr Ehrgeiz haben sie nicht nur zu einer der besten in ihrem Beruf gemacht, sondern ihr auch den Spitznamen „Eislady“ eingebracht. Dabei ist sie gar nicht so kalt, sie hat nur in sehr jungen Jahren schon schlechte Erfahrungen gemacht, die sie nicht mehr loslassen und permanent antreiben.
Florian Kessler ist Kriminalkommissar und arbeitet gerne mit Julia zusammen. Als eine weibliche Leiche im Moor entdeckt wird, ist das zunächst nichts außergewöhnliches. Doch auf dem Transport zur Rechtsmedizin verschwindet die Leiche und noch während Julia und Florian versuchen die Moorleiche wiederzufinden, taucht eine weitere weibliche Leiche auf. Zunächst scheint es keine Gemeinsamkeiten zwischen den Opfern zu geben. Dann findet Julia ein seltsames Tattoo auf dem Bauch der Frau und so langsam ahnt sie, dass es sich hier um einen Serienmörder handeln könnte.

Meine Meinung:
Ich sage ja so oft, dass ich normalerweise nur selten Krimis lese, aber die von Catherine Shepherd habe ich alle gelesen und immer wieder bin ich von Anfang bis zum Ende gefesselt.  Deswegen war ich auch sehr neugierig auf diesen „ersten Fall der Gerichtsmedizinerin Dr. Julia Schwarz“, der ja doch in einer andere Richtung geht als die Zons-Krimis dieser Autorin. Und was soll ich sagen: Schon die ersten Sätze des für mich außergewöhnlichen Prologs haben mich abgeholt und nicht mehr losgelassen, bis ich das Buch zu Ende gelesen hatte.
Die eigentlichen Kapitel werden aus einer anderen Perspektive als der Prolog erzählt und dabei kann der Leser an den Ermittlungen von Julia und Florian teilhaben. Zwischendrin geht es aber auch immer mal um die Schülerin Hannah, die sich gerade unsterblich in ihren Chatpartner Tobi verliebt habt. Schon der erste Satz von Tobi an Hannah lässt mich die Luft anhalten und denken „Mädchen, lass die Finger von dem Typen“. Man kann ahnen worauf das hinauflaufen wird, aber das hat mich beim Lesen gar nicht gestört, eher nachdenklich gemacht. Insgesamt finde ich die Story hinter den Morden total interessant, die Ursache was es mit den Tattoos auf sich hat und die Kultur, die dahinter steckt.
Die beiden Protagonisten haben mir sehr gut gefallen. Sie sind sehr ausgeprägte Charaktere und ich hoffe, dass die beiden auch in der Zukunft noch so einige Fälle zusammen aufklären können. Übrigens habe ich bis ganz am Ende keine Ahnung davon gehabt, wer der Mörder ist – da waren ein paar Ideen – die sich aber dann doch immer wieder als falsch erwiesen haben. Und so sollte es in meinen Augen auch sein.

Mein Fazit:
Ein weiterer Thriller aus der Feder von Catherine Shepherd, der mich von der ersten Seite an fesselte und bis zur letzten Seite nicht wieder losgelassen hat.

Meine Wertung:
5 von 5 Herzen

Mit der Nutzung der "Teilen-Buttons" werden deine Daten automatisch an Dritte übermittelt.

Rezension: „Seelenblind“

Seelenblind„Seelenblind“
der 6. Zons-Krimi
Catherine Shepherd
Kindle Edition [klick], ASIN: B01BU0PKSU, € 2,99
Taschenbuch [klick], ISBN: 978-3944676050, € 9,99
356 Seiten
erschienen: März 2016
Verlag: Kafel Verlag

Liebe Catherine Shepherd, vielen Dank dafür, dass ich wieder einen Deiner tollen Zons-Krimis lesen durfte.

Die Autorin:
Die Autorin Catherine Shepherd (Künstlername) lebt in Zons und ist 39 Jahre alt. Nach Abschluss des Abiturs begann sie zunächst ein wirtschaftswissenschaftliches Studium und im Anschluss hieran arbeitete sie jahrelang bei einer großen deutschen Bank. Bereits in der Grundschule fing sie an, eigene Texte zu verfassen und hat sich nun wieder auf ihre Leidenschaft besonnen. (Quelle: Amazon.de)

Die Reihe der Zons-Krimis:
1) „Der Puzzlemörder von Zons“ – Meine Rezension findest du hier: [klick]
2) „Der Sichelmörder von Zons“ – Meine Rezension findest du hier: [klick]
3) „Kalter Zwilling
4) „Auf den Flügeln der Angst“ – Meine Rezension findest du hier: [klick]
5) „Tiefschwarze Melodie“ – Meine Rezension findest du hier: [klick]
6) „Seelenblind

Inhalt:
Zons 1497:
Bastian, von der Zonser Stadtwache, hat schon viel gesehen, aber diese Frauenleiche ist so grausam zugerichtet, dass auch er es kaum fassen kann. Auf der Suche nach dem Mörder wird sein Freund und Kollege Wernhart lebensgefährlich verletzt. Und dann tauchen weitere Frauenleichen auf. Bastian fürchtet um das Leben seines Freundes und muss den Serienmörder alleine suchen. Wird er schnell genug sein, um weitere Morde zu verhindern? Und wird Wernhart überleben?
Zons in der Gegenwart:
In einem Bunker werden zwei verkohlte Frauenleichen gefunden. Auf der Suche nach dem Täter trifft Kommissar Oliver Bergmann auf Michelle, die mit einer Schussverletzung im Krankenhaus liegt. Sie behauptet mit zwei Frauen in einem dunklen Loch gefangen gewesen zu sein. Sie kann alles detailliert beschreiben, und trotzdem: irgendetwas stimmt da nicht. Als Zeugin ist sie völlig unbrauchbar.

Meine Meinung:
Endlich ist er da, der sechste Zons-Thriller aus der Feder von Catherine Shepherd. Und auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole und euch langweile: Auch dieser Band, hat mich als Nicht-Krimi-Leserin gefesselt und fasziniert. Mit jedem neuen Zons-Thriller bin ich erstaunt, wie die Autorin es immer wieder schafft sich neue, noch spannendere und noch perfidere Geschichten einfallen zu lassen. Jedes Mal habe ich gedacht, jetzt kann sich das nicht mehr steigern und jedes Mal irre ich mich, den mit jedem Band setzt Catherine Shepherd noch einen drauf.
Wie bereits in den vorangegangenen Bänden ist es für den Leser spannend die Verbindung zwischen den Fällen in der Vergangenheit und der Gegenwart zu finden. Und ich habe den Eindruck auch das wird von Band zu Band spannender. Ich habe die Verbindung lange gesucht und auch was den bzw. die Mörder betrifft, so hat mich die Autorin sowohl in der Gegenwart als auch in der Vergangenheit mehrfach in die Irre geführt.
Einen weiteren Spannungskick habe ich persönlich dadurch erhalten, dass ich vor einigen Wochen das große Glück hatte, bei einer Krimilesung mit Catherine Shepherd in Zons dabei sein zu dürfen und dabei auf den Spuren von Bastian und Oliver wandeln konnte. Und obwohl ich auch bei allen vorherigen Bänden schon immer ziemlich genaue Bilder im Kopf hatte, war das jetzt sozusagen Kopfkino auf der Großleinwand! So ganz nebenbei gesagt, kann ich jedem die Teilnahme an einer solchen Lesung nur empfehlen.
Zurück zum Buch: neben den Morden in den beiden Zeiten spielen auch zwischenmenschliche Beziehungen immer wieder eine große Rolle und verbinden die einzelnen Bände miteinander. Nach dem Ende des fünften Teils war ich sehr gespannt darauf, wie Annas Geschichte weitergeht. Das verrate ich an dieser Stelle natürlich nicht. Nur so viel: ich wurde nicht enttäuscht und dennoch ist meine Neugierde auf das was da noch kommen mag noch lange nicht gestillt.

Mein Fazit:
Zwei spannende und fesselnde Krimis in einem, liebenswerte Protagonisten in der Vergangenheit und in der Gegenwart und interessante zwischenmenschliche Beziehungen machen die Zons-Thriller zu dem was sie sind: einfach lesenswert

Meine Wertung:
5 von 5 Herzen

Sonstiges:
Die Mordfälle sind in jedem der bisher erschienenen sechs Zons-Thriller in sich abgeschlossen. Dennoch empfehle ich auf jeden Fall mit Band 1 „Der Puzzlemörder von Zons“ zu beginnen, denn hier lernt man alle Protagonisten gründlich kennen. Aber auch dann macht es sicher mehr Spaß die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen, weil die zwischenmenschlichen Beziehungen der Protagonisten sich immer weiterentwickeln.

Hier noch mal alle sechs bisher erschienenen Bände:

Mit der Nutzung der "Teilen-Buttons" werden deine Daten automatisch an Dritte übermittelt.

Rezension: „Krähenmutter“


„Krähenmutter“
Catherine Shepherd
Kindle Edition [klick], ASIN: B016UKKMEM, € 2,99
Taschenbuch [klick], ISBN: 978-3944676043, € 9,99
330 Seiten
erschienen: Oktober 2015
Verlag: Kafel Verlag

Liebe Catherine Shepherd, vielen Dank dafür, dass ich Laura kennenlernen durfte.

Die Autorin:
Die Autorin Catherine Shepherd (Künstlername) lebt in Zons und ist 39 Jahre alt. Nach Abschluss des Abiturs begann sie zunächst ein wirtschaftswissenschaftliches Studium und im Anschluss hieran arbeitete sie jahrelang bei einer großen deutschen Bank. Bereits in der Grundschule fing sie an, eigene Texte zu verfassen und hat sich nun wieder auf ihre Leidenschaft besonnen. (Quelle: Amazon.de)

Inhalt:
Laura Kern ist eine Spezialermittlerin, die auf Fälle Entführungen spezialisiert ist. So ist es kein Wunder, dass sie und ihr Partner Max hinzugezogen werden als der kleine, sechs Monate alte Sohn eines einflussreichen Unternehmers mitsamt Kinderwagen aus einem Supermarkt verschwindet. Zunächst gehen die Ermittler von einer „normalen“ Entführung aus, doch eine in solchen Fällen übliche Lösegeldforderung bleibt aus. Dann wird ein weiteres Baby entführt und Laura und Max tappen im Dunkeln. Während der Druck steigt, schlägt in der Nähe auch noch der Pärchenmörder zu, auf dessen Konto schon eine Reihe von Morden gehen und von dem immer noch jede Spur fehlt. Ist das noch Zufall? Und werden Laura und Max die Babys noch rechtzeitig und vor allen Dingen lebend finden können?

Meine Meinung:
Ich bin zwar kein Fan von Krimis und Thrillern und lese beides nur sehr selten. Aber ich kann sagen, dass ich mittlerweile ein echter Catherine Shepherd-Fan bin. Ihre Zons-Krimis konnten mich durchweg begeistern. Mit „Krähenmutter“ verläßt die Autorin Zons und stellt uns erstmals die Spezialermittlerin Laura Kern vor. Und ich muss gestehen, Laura war mir von Anfang an sehr sympathisch und ich empfinde sie als sehr starke Frau, trotz und wegen ihrer Vergangenheit. Ihr Partner Max, nun ja er hat ja auch seine Gründe aber trotzdem ein bisschen mehr Rückrat würde ihm ab zu gut ganz gut tun 😉 Dennoch, da geht es mir wie Laura, immer wenn ich mich über ihn geärgert habe, kommt er mit etwas um die Ecke, da kann man ihm einfach nicht länger böse sein.
Und dann ist da noch Taylor, der im Fall des Pärchenmörders ermittelt. Auch den mochte ich gut leiden, obwohl ich zunächst nicht ganz sicher war, wie ich ihn einzuordnen hatte und ob er wirklich zu den „Guten“ gehört.

Auch in diesem Buch bleibt sich Catherine Shepherd treu. Es gibt wieder zwei Erzählstränge – den einen, in dem die Ermittler arbeiten und einen, der von einem etwa 10jährigen Jungen erzählt wird. Mit einer Erzählung dieses Jungen beginnt der Prolog und bereits da hat mich die Autorin zunächst auf eine völlig falsche Fährte geführt. Sehr spannend fand ich auch, dass ich als Leser die Entführung direkt mitbekommen habe und somit den Ermittlern einiges voraus hatte. Trotzdem war die Geschichte absolut spannend und die Seiten sind nur so dahin geflogen. Es gab dennoch immer wieder neues zu erahnen und auch zu erfahren und ganz am Ende gab es dann auch noch mal eine Überraschung mit der ich nicht gerechnet hätte.
Dieser Fall ist abgeschlossen, aber ich hoffe wirklich auf mehr Fälle von und mit Laura Kern, denn ich würde gerne noch mehr über diese Frau erfahren. Aber auch an Taylor habe ich noch eine Menge Fragen 😉

Mein Fazit:
Mit Krähenmutter startet Catherine Shepherd eine neue Thriller-Reihe, die –wie gewohnt- mit zwei Erzählperspektiven, viel Spannung und wenig Blut punktet.

Meine Wertung:
5 von 5 Herzen

 

Mit der Nutzung der "Teilen-Buttons" werden deine Daten automatisch an Dritte übermittelt.

Rezension: „Tiefschwarze Melodie“

„Tiefschwarze Melodie“
der 5. Zons-Krimi
Catherine Shepherd
Kindle Edition [klick], ASIN: B00W5RJ18I, € 2,99
Taschenbuch [klick], ISBN: 978-3944676036, € 9,99
353 Seiten
erschienen: Mai 2015
Verlag: Kafel Verlag

Liebe Catherine Shepherd, vielen Dank dafür, dass ich wieder einen Deiner tollen Zons-Krimis lesen durfte.

Die Autorin:
Die Autorin Catherine Shepherd (Künstlername) lebt in Zons und ist 39 Jahre alt. Nach Abschluss des Abiturs begann sie zunächst ein wirtschaftswissenschaftliches Studium und im Anschluss hieran arbeitete sie jahrelang bei einer großen deutschen Bank. Bereits in der Grundschule fing sie an, eigene Texte zu verfassen und hat sich nun wieder auf ihre Leidenschaft besonnen. (Quelle: Amazon.de)

Die Reihe der Zons-Krimis:
1) „Der Puzzlemörder von Zons“ – Meine Rezension findest du hier: [klick]
2) „Der Sichelmörder von Zons“ – Meine Rezension findest du hier: [klick]
3) „Kalter Zwilling
4) „Auf den Flügeln der Angst“ – Meine Rezension findest du hier: [klick]
5) „Tiefschwarze Melodie

Inhalt:
Zons im Jahre 1497: Stadtsoldat Bastian soll die brutale Ermordung einer jungen Novizin aufklären. Sie wurde gekreuzigt und in der Kirche aufgefunden. Neben ihr eine Rose ohne Blütenblätter. Warum und vor allen Dingen wer tut so etwas abscheuliches. Bastian hat einen Verdacht, doch kurz darauf geschieht der nächste Mord. Wieder eine Frau und dieses Mal hat die Tote eine Distel in der Hand.
Zons in der Gegenwart: Kommissar Oliver Bergmann und sein Team kommen an einen neuen Tatort. Und obwohl sie in ihrer beruflichen Laufbahn schon sehr viele Leichen gesehen haben, sind sie hier doch geschockt. Die Frauenleiche ist auf’s Übelste zugerichtet. Zwischen den Fingern hält sie ein Stück von einem Papier mit Noten, auf dem steht: Fortsetzung folgt. Oliver hofft, dass das kein Hinweis auf einen Serientäter ist. Doch seine Hoffnungen werden bereits kurze Zeit später zerschlagen, als die zweite Leiche gefunden wird. Wieder mit einem Stück Notenpapier und dem Hinweis „Fortsetzung folgt“.

Meine Meinung:
Wie bereits in den ersten vier Teilen dieser Reihe, liegt die Faszination dieser Geschichten in der Parallele zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Die Schauplätze sind die gleichen, die Taten sind grausam und furchtbar und sowohl der Stadtsoldat als auch Oliver versuchen mit den ihnen jeweils zur Verfügung stehenden Mitteln die Täter zu finden.
Für den Leser ist es spannend die Gemeinsamkeit zwischen den Taten in der Vergangenheit und denen in der Gegenwart zu finden. Dieses Mal hat die Autorin dieses Rätsel deutlich tiefer verpackt, denn die Morde ähneln sich nicht in dem Grade, wie sie das in den vorangegangenen Bänden tun.
Für mich ist es jedesmal wieder eine Freude auch die alten Bekannten wieder zu treffen, Bastian und Wernhart, Oliver, Emily und Anna.
Neben den eigentlichen Trillern zieht sich vom ersten bis zum jetzigen Band eine interessante Begegnung, die Anna betrifft, durch die Reihe. Auch diese Begegnung ist sehr rätselhaft gewesen und in „Tiefschwarze Melodie“ wird dieses Rätsel gelöst. Eine Lösung, die mir sehr gut gefallen hat und die trotzdem noch neugierig darauf macht, wie es jetzt wohl mit Anna weitergehen wird.

Mein Fazit:
Ich bin kein wirklicher Krimi- und/oder Thriller-Fan, aber diese Reihe gefällt mir immer wieder. Lest einfach mal rein.

Meine Wertung:
5 von 5 Herzen

Sonstiges:
Jeder, der bisher erschienenen Bände ist in sich abgeschlossen und kann unabhängig von einander gelesen werden. Dennoch empfehle ich, als erstes den ersten Band „Der Puzzlemörder von Zons“ zu lesen, denn dort lernt man die Protagonisten und die Besonderheit zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart am besten kennen. Danach kann man die Bücher auch in unterschiedlicher Reihenfolge weiterlesen. Den einen oder anderen Hinweis auf einen vorangegangen Fall von Bastian oder Oliver wird man dann trotzdem verstehen.

Hier noch mal alle fünf bisher erschienenen Bände:

Mit der Nutzung der "Teilen-Buttons" werden deine Daten automatisch an Dritte übermittelt.

Rezension: „Auf den Flügeln der Angst“


„Auf den Flügeln der Angst“
der 4. Zons-Krimi
Catherine Shepherd
Kindle Edition [klick], ASIN: B00N30B558, zur Zeit: € 0,99
Taschenbuch [klick], ISBN: 978-3944676029, € 9,99
386 Seiten
erschienen: August 2014
Verlag: Kafel Verlag

Liebe Catherine Shepherd, vielen Dank dafür, dass ich wieder einen Deiner tollen Zons-Krimis lesen durfte, aber auch vielen Dank für Deine riesige Geduld.

Die Autorin:
Die Autorin Catherine Shepherd (Künstlername) lebt in Zons und ist 39 Jahre alt. Nach Abschluss des Abiturs begann sie zunächst ein wirtschaftswissenschaftliches Studium und im Anschluss hieran arbeitete sie jahrelang bei einer großen deutschen Bank. Bereits in der Grundschule fing sie an, eigene Texte zu verfassen und hat sich nun wieder auf ihre Leidenschaft besonnen. (Quelle: Amazon.de)

Die Reihe der Zons-Krimis:
1) „Der Puzzlemörder von Zons“ – Meine Rezension findest du hier: [klick]
2) „Der Sichelmörder von Zons“ – Meine Rezension findest du hier: [klick]
3) „Kalter Zwilling
4) „Auf den Flügeln der Angst

Inhalt:
Auch in diesem Zons-Thriller von Catherine Shepherd gibt es zwei Zeitebenen. Wieder führt uns die Autorin in das Zons vor 500 Jahren. Dort wird Martha tot im Burggraben gefunden und Bastian von der Stadtwache soll die Umstände aufklären. Dabei trifft er nicht nur auf den zwielichtigen und undurchschaubaren August, sondern findet auch noch eine geheimnisvolle dunkle Flüssigkeit. Und dann gibt es noch weitere Tote.
Im Zons der Gegenwart ermittelt Kommissar Oliver in einem Mordfall. Ein Stadtrat wurde ertrunken in seiner Wohnung aufgefunden. Noch während der Ermittlungen kommt es zu weiteren Mordfällen. In allen Fällen gibt es nur eine einzige Gemeinsamkeit. Bei allen Toten wird die gleiche, unbekannte Droge im Blut festgestellt.

Meine Meinung:
Da dies bereits der dritte „Zons-Thriller“ von Catherine Shepherd ist, den ich gelesen habe, brauche ich zum Schreibstil der Autorin ja nicht mehr viel sagen. Der ist gleich geblieben und gefällt mir immer noch gut.
Wieder hat die Autorin es geschafft einen tollen neuen Thriller zu schreiben. Der Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart hält die Spannung gleichbleibend hoch. Und wieder gibt es Gemeinsamkeiten in den Mordfällen von damals und von heute.
Während ich den Mörder in der Vergangenheit relativ schnell erahnen konnte, habe ich bei der Mordserie der Gegenwart nicht wirklich einen Plan gehabt. Zwar hatte ich immer mal wieder eine Idee oder auch den einen oder anderen Verdächtigen, aber so richtig klar war ich mir darüber überhaupt nicht. Am Schluss war ich dann wirklich überrascht, denn mit diesem Ausgang hätte ich niemals gerechnet.
Richtig gut gefällt mir auch, dass ich bei allen Zons-Thrillern immer wieder auf die gleichen alten Bekannten treffe und nur ein paar neue immer wieder kennenlerne.
Auch dieser Thriller ist komplett in sich abgeschlossen – der „Fall“ kann also zu den Akten gelegt werden. Dennoch bin ich jetzt ganz besonders gespannt wie es in der Gegenwart mit Anna weitergehen wird. Ich hätte da schon so eine Idee …

Meine Wertung:
5 von 5 Herzen

Sonstiges:
Jeder, der bisher erschienenen Bände ist in sich abgeschlossen und kann unabhängig von einander gelesen werden. Dennoch empfehle ich, als erstes den ersten Band „Der Puzzlemörder von Zons“ zu lesen, denn dort lernt man die Protagonisten und die Besonderheit zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart am besten kennen. Danach kann man die Bücher auch in unterschiedlicher Reihenfolge weiterlesen. Den einen oder anderen Hinweis auf einen vorangegangen Fall von Bastian oder Oliver wird man dann trotzdem verstehen.

Hier noch mal alle vier bisher erschienenen Bände:

Mit der Nutzung der "Teilen-Buttons" werden deine Daten automatisch an Dritte übermittelt.