Rezension: „Spring Love Touch – Highland Dream Boy“

Spring Love - Highland Dream Boy „Spring Love Touch – Highland Dream Boy“ 
Jo Berger 
Kindle Edition [klick], ASIN: B07BPX26WJ, € 2,99
-für kurze Zeit zum Einführungspreis von nur € 0,99-
Taschenbuch [klick], ISBN: 978-1980679103, € 9,90
344 Seiten
erschienen: März 2018

Die Autorin:
Lachen, weinen und seufzen, wunderbare Bilder im Kopf und große Gefühle. Bücher, die ein gutes Gefühl hinterlassen. Das ist Jo Bergers Stärke. ***
Jo Berger lebt mit ihrem Mann und einer Tochter in der Metropolregion Rhein-Neckar. Seit 2013 schreibt sie Liebesromane und Kurzgeschichten mit Humor. Die Leser lieben ihren Witz, der in keinem Roman fehlt. Denn wenn Jo Berger Geschichten schreibt, dann immer mit viel Herz und Humor. In ihren Romanen geht es um die ganz große Liebe, um Lebenslust, Glück und große Gefühle. Natürlich immer mit Happy End. Es geht um Frauen in den Achterbahnen des Lebens, um Traummänner, beste Freundinnen und Lebensträume.
(Quelle: Amazon.de)

Homepage von Jo Berger: www.jo-berger.com
Jo Berger  auf facebook facebook.com/JoBergerAutorin

Inhalt:
Nach ihrer Scheidung ist May alleinerziehend. Alleine das ist ja schon anstrengend. Aber ihr Ex will sie mit aller Gewalt zurückhaben. Und im Job läuft es auch nicht wirklich rund. Da kann sie eine kleine Auszeit tatsächlich gut gebrauchen. Zusammen mit ihrer Freundin Sarah fährt sie zu den Highland Games. Nicht wegen der Männer im Schottenrock, die mag sie nämlich gar nicht. Aber ein Wochenende in dem absolut genialen Hotel „Glenlaggan Castle“ ist alleine schon Grund genug. Und dann gibt es in diesem Hotel auch noch den attraktiven und charmanten Concierge Emilio Munro.

Meine Meinung:
Auch hier habe ich wieder ein echten „Jo-Berger-Roman“ gelesen. Die Bücher von dieser Autorin lesen sich wie von selbst. Die Mischung aus Humor und Liebe gefällt mir jedesmal aufs Neue gut. Es macht die Bücher locker und leicht und die Seiten fliegen nur so dahin. Hier musste ich schon einige Male heftig lachen. Aber es gibt nicht nur witzige Szenen, sondern gerade die Protagonistin May hat es wirklich nicht leicht. Der Ex ist nicht unbedingt liebenswert, die Chefin ist ein Aas und auch der Concierge Emilio begegnet ihr nicht gerade mit offenen Armen. Die Annäherung der beiden ist alles andere als einfach. Im „Showdown“ gibt es dann auch erst mal noch einige Seiten mit absoluter Hochspannung. Ein Erlebnis, dass niemand so leicht verkraftet. Aber dieser Roman ist ja von Jo Berger und die Autorin steht für „Happy End“. Und das ist auch gut so. Emilio und May haben es nicht leicht gehabt, aber sie haben es geschafft und alle Hürden überwunden.

Mein Fazit:
Auch “ Spring Love Touch – Highland Dream Boy“ ist wieder ein Roman mit viel Humor, Herz, ein paar prickelnden Szenen und ganz vielen Hürden, die die Liebe überwinden muss. Eben ein echter Jo Berger.

Meine Wertung:
5 von 5 Herzen

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Rezension: „Whispering Love – Frühling in Maine“

„Whispering Love – Frühling in Maine“
Kate Sunday
Kindle Edition [klick], ASIN: B018TBEM96, € 4,49
Taschenbuch [klick], ISNB: 978-3426215517, € 12,99
248 Seiten
Verlag: feelings (Droemer Knaur)
erschienen: Februar 2016

Liebe Kate, herzlichen Dank für dein Vertrauen und diese schöne Geschichte!

Die Autorin:
Kate Sunday ist das Pseudonym einer deutschen Autorin. Seit 2012 verzaubert sie jugendliche und erwachsene Leser mit gefühlvollen, romantischen Liebesgeschichten.
Geboren in Köln und aufgewachsen in Süddeutschland, lebt Kate heute mit ihrer Familie an der Bergstraße. Ein Teil ihres Herzens ist bei diversen Aufenthalten in Australien und den USA geblieben. Sie liebt Pizza, Katzen und Sonnenuntergänge und träumt von einem rosenumrankten Cottage an einer wildromantischen Meeresküste. Als Kate Lynn Mason widmet sie sich der erotischen Seite der Liebe. Die Autorin ist Mitglied bei DeLiA, der Vereinigung deutschsprachiger Liebesromanautoren.
(Quelle: amazon.de)
Mehr unter: http://katesunday.de/Home und http://katesunday-autorin.blogspot.de
Kate Sunday auf facebook: https://www.facebook.com/KateSunday.Autorin

Inhalt:
Samantha kann nicht verstehen, dass ihr Mann Ethan anscheinend nicht die gleiche Trauer über den Verlust ihres ungeborenen Kindes empfindet wie sie. Als er dann auch noch seine Koffer packt und Sam mit ihrem Schmerz alleine lässt, beschließt sie zu ihrer Freundin Mel, nach Angel’s Cove zu fahren, um wieder zu sich selbst zu finden. Dort angekommen, geht es ihr langsam etwas besser – die frische Meeresluft und Mel’s Verständnis helfen ihr dabei. Dann trifft sie auf Mel’s Bruder Cole. Und es fliegen nicht nur die Fetzen, sondern da sprühen auch jede Menge Funken. Aber schließlich ist Sam verheiratet …

Meine Meinung:
Kate Sunday hat es wieder einmal geschafft. Mit diesem Buch versetzt sie mich mit wenigen Worten an einen traumhaft schönen Ort in dieser Welt und bringt mich mit ihrer Geschichte dazu, alles andere um mich herum zu vergessen. Und das, obwohl ich in diesem Fall sogar vorher schon ganz genau wusste was passieren würde und wie es ausgehen würde, denn ich habe die ersten Kapitel und das Exposé testgelesen. Trotzdem hat Kate Sunday es mit ihrem Schreibstil geschafft, mich an die Seiten zu fesseln und mit Sam mitzufühlen, mit zu hoffen und mit zu weinen. Aber ich habe auch sehr viel mit ihr gelacht! Ich mochte Sam von Anfang an und konnte ihre Gefühle voll und ganz verstehen. Ja, ich konnte auch Ethan ein kleines bisschen verstehen – jedenfalls am Anfang. Später dann nicht mehr.
Über Cole brauchen wir ja gar nicht erst zu reden, der Mann ist einfach ein, zwei oder drei *hachs*, auch wenn seine Meinung zum Thema Frauen eher „na ja“ ist. Aber immerhin ist er lernfähig 😉 Und dieser Body *nochmalhach* Und auch wenn er sich ein klitzekleines bisschen so geben mag. Ein BadBoy ist er auf keinen Fall. Dafür aber schlagfertig und witzig.
Die Szene, als er Sam zum ersten Mal begegnet, wird mir wohl noch eine ganz Weile im Kopf bleiben. Ich habe ziemlich lange lachen müssen – auch wenn Sam, das zuerst wohl eher nicht zum Lachen fand 😀
Es gibt ein rundes Ende in diesem Buch, aber ich wünsche mir, dass es ein Wiederlesen mit Sam und Cole gibt. Denn ich hoffe, dass Kate Sunday uns auch noch die Geschichte von Coles Schwester, Mel, erzählt.

Mein Fazit:
Eine herrliche Reise an die Küste von Maine. Eine wunderbare und schöne Liebesgeschichte, die das Herz berührt und den Leser auch zum Lachen bringen kann. Ein Buch für alle Romantiker – egal ob jung oder alt.

Meine Wertung:
5 von 5 Herzen

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Das schwere Los einer Buchsüchtigen …

… oder anders: Die LLC 2015 😆

Achtung: Dieser Bericht wird sehr lang, also holt euch erst mal was zu trinken und zu essen, bevor ihr mit dem Lesen anfangt. 😉

Auf dieses Ereignis habe ich mich lange gefreut und am Freitag war es dann endlich soweit. Allerdings sehr, sehr früh … Abfahrt zum Flughafen war für 5.00 Uhr geplant und natürlich hat mein Wecker seinen Dienst versagt und einfach nicht geklingelt, denn die Batterie hat über Nacht ihren Geist aufgegeben. Zum Glück ist mein Mann ein absoluter Frühaufsteher und wurde von alleine wach. Aber etwas später als geplant, so dass es wirklich flott gehen musste. Meine Bordkarte hatte ich schon per Online-Check-in, aber ich musste ja noch einen Koffer aufgeben und an den Schaltern waren riesige Schlangen … ach ja, es war ja der 1. Mai und damit ein langes Wochenende – kein Wunder. Auf jeden Fall habe ich es gerade so geschafft vom Koffer aufgeben, durch die Sicherheitskontrolle nahtlos zum Boarding *puh*. Dann saß ich pünktlich im Flieger, die Türen gingen zu und dann sprach der Kapitän zu uns: „Liebe Fluggäste ….“ Es gab einen Engpass mit den Tankfahrzeugen und so standen wir noch etwas über eine Stunde rum, bevor es endlich losgehen konnte. Hatte ich schon erwähnt, dass ich zu Hause keine Zeit mehr zum Frühstücken hatte?
Mit 1,5 h Verspätung bin ich dann in Tegel gelandet und wollte mit „Öffentlichen“ in mein Hotel am Prenzlauer Berg. Einen Fahrplan hatte ich in der Tasche. Los ging es damit, dass der Busbahnhof am Flughafen rappelvoll war. Ich kämpfte mich also zur Warteschlange am vermeintlich einzigen Fahrkartenautomat und … wartete geduldig bis ich endlich an der Reihe war. Mein Bus war zwischenzeitlich ohne mich abgefahren. Egal kommt ja noch einer … bald. Als ich dann endlich an der Reihe war meine Fahrkarte zu ziehen, weigerte der Automat sich tatsächlich meine Haltestelle anzunehmen … ok, ich stand am Schalter der Deutschen Bundesbahn. Dumm gelaufen *ähem* oder besser „dumm angestellt“. Also weiter zu „meiner“ Bushaltestelle. Zwei freundliche junge Männer erklärten mir dann, ich könnte ein Ticket auch im Bus kaufen … super! Also warten auf den Bus, der Bus kam, es stiegen gefühlte 1000 Leute ein, der Bus war voll und … fuhr davon. Natürlich ohne mich, ich war wohl die 1002te. Und als die Leute alle weg waren, habe ich tatsächlich einen Fahrkartenautomaten entdeckt. Dieses mal den richtigen … Zeit hatte ich ja nun wieder, also noch mal anstellen. Vor mir war auch nur ein Pärchen und am Schalter direkt waren sechs italienisch sprechende Schweizer … und die hatten offensichtlich auch Zeit. Zeit, um den Automaten ausgiebig zu studieren, dabei ausführlich zu diskutieren und nach erfolgreicher Wahl ihrer ersten Fahrkarte konnten sie tatsächlich 4!!! verschiedene Geld- oder Kreditkarten probieren, bis ihnen dann einfiel es vielleicht mal mit Geldscheinen zu probieren.
Na ja, Zeit hatte ich ja …
Dann war ich endlich im Besitz einer gültigen Fahrkarte und kurz darauf kaum auch mein Bus. Los ging die Fahrt, bis zur S-Bahn-Haltestelle, umsteigen, weiterfahren bis zur „Tram“-Haltestelle. Soweit hat alles prima geklappt. Und dann durfte ich feststellen, dass in Berlin auch der 1. Mai und damit Tag der Kundgebungen und Demonstrationen war … und meine Straßenbahn aus diesem Grund nicht fuhr.
Na ja, Zeit hatte ich ja … Hatte ich schon erwähnt, dass ich zu Hause keine Zeit mehr zum Frühstücken hatte?
Nachdem ich drei Passanten nach einer Alternative gefragt habe und drei verschiedene Antworten bekam, bin ich kurzerhand in ein Taxi gestiegen, das mich dann innerhalb ganz kurzer Zeit zu meinem Hotel gebracht hat.
Rein, einchecken, Koffer abgeben – das Zimmer war natürlich noch nicht fertig – und raus. Direkt gegenüber ins Cafe. Dort habe ich mir dann ein ausgiebiges und sehr leckeres Frühstück gegönnt.

Nachdem ich satt war, bin ich die Straße noch ein wenig hoch und runter gelaufen. Habe geschaut wo es einen Bäcker gibt und welche Restaurants einladend aussehen.
Dann konnte ich mein Hotelzimmer beziehen, Koffer auspacken und *hüstel* etwas „entspannen“, bis ich dann abends mit Susanna Ernst zum Essen verabredet war. Auf dieses Wiedersehen habe ich mich auch schon total lange gefreut, sind wir beiden doch schon lange viel mehr als nur Autor und Leserin. Wir haben gut gegessen, viel gequatscht und viel gelacht … der Abend ging viel zu schnell rum. Fotos von uns beiden haben wir natürlich vergessen zu machen … es gibt aber ein Foto von meinem leckeren (indischen) Abendessen.

Und am nächsten Morgen war es dann endlich soweit. Ich kam um 7.45 h an der „Schule“ an, natürlich war ich nicht die erste 😉 und genauso natürlich habe ich auch hier das fotografieren wieder total vergessen, denn dort standen schon ganz viele nette Leute, die ich begrüssen und umarmen musste. Nachdem die Eintrittsformalitäten erledigt waren und ich meine LLC-Tasche entgegengenommen hatte, bin ich in den Garten, wo Becky, Claudi und Steffi schon auf mich warteten.

Natürlich wurde der Inhalt der Tasche als erstes gründlich untersucht. Und diese Schätze waren in der Tasche

Danach waren schwere Entscheidungen zu treffen. Denn wie bereits im letzten Jahr fanden so viele tolle Veranstaltungen gleichzeitig statt. Das schwere Los einer Buchsüchtigen 😉 Ich habe mich zunächst für die Lesungen von Poppy J. Anderson und Emily Bold entschieden.
Von Poppy habe ich bisher noch kein einziges Buch gelesen und so war ich auf ihre Lesung sehr gespannt – genauso wie auf die Autorin selbst, die ich bisher auch noch nicht getroffen hatte.

Und ich war nicht die einzige 😉 Der Raum war wieder voll!

Emily Bold hat aus ihrem „Auf der Suche nach Mr. Grey: Autsch ist ein schlechtes Safeword“ vorgelesen und wir alle haben Tränen gelacht. Ich hoffe, ich begegne so schnell niemandem der Harald heißt, sonst bekomme ich sicher einen Lachflash.

Danach bin ich direkt zu den nächsten beiden Lesungen gegangen. Denn Kristina Günak hat mich mit ihrer ganz persönlichen Art schon letztes Jahr total begeistert. Sie hat eine wundervolle Art zu lesen, das konnte ich mir nicht entgehen lassen. Kristina hat aus „Verliebt noch mal“ vorgelesen und ich war einmal mehr von dieser tollen Frau begeistert.
Direkt im Anschluß hat Susanna Ernst aus „Das Leben in meinem Sinn“ vorgelesen. Und zwar hat sie aus einer Szene mit Sarah und Alberta gelesen. Alberta ist eine italiensche Nanny und hat einen sehr italienischen Akzent. Und genau diesen hat Susanna absolut perfekt wiedergegeben. Es war als hätte Alberta höchstpersönlich mit Sarah geplaudert.

Auch danach war ich wieder in Entscheidungsnot … ja, genau: Das schwere Los einer Buchsüchtigen …
Entschieden habe ich mich dann für das „Q&A“ (Question & Answer) mit Kristina Günak und Sandra Henke. Die beiden haben sich gegenseitig befragt und natürlich auch unsere Fragen beantwortet.

Und weil es so schön war, bin ich direkt in dem Raum sitzen geblieben und habe an dem folgenden „Q&A“ mit Poppy J. Anderson und Emily Bold teilgenommen. Auch hier wurde wieder sehr viel gelacht.

Nach der Mittagspause, bin ich dann zum Panel „Social Media und die neue Nähe zum Autor – Flug oder Segen?“ mit (von links nach rechts) Sandra Henke, Bianca Iosivoni, Susanna Ernst, Sebastian Rothfuss (Blanvalet) und Emily Bold.

Das Ergebnis war, dass diese Autoren zwar das Problem „facebook = Zeitfresser“ kennen *räusper* das kenn ich irgendwie auch – aber grundsätzlich die Nähe zu ihren Lesern und Leserinnen schätzen und lieben.

Anschließend konnte ich mich mal wieder nicht entscheiden und habe mir eine Stunde Pause im Garten gegönnt. Denn entgegen aller Vorhersagen hatte der Wettergott es gut mit uns gemeint und die Sonne strahlen lassen.

Anschließend bin ich zusammen mit Becky zum Bastei Lübbe Romance Ratespiel. Dort saßen wir zusammen mit Katja Piel und ein paar anderen am „Looser-Tisch“. Bei diesem Spiel handelte es sich um eine abgewandelte Form von „Tabu“ und wir waren entweder zu leise oder zu langsam. Aber Spaß hatten wir trotzdem, jede Menge.

Zum Abschluß des ersten Tages habe ich dann noch, ebenfalls zusammen mit Becky, das Panel „Indie-Autoren – Liebe ohne Verlag“ mit (von links nach rechts) Tina Folsom, Kathrin Lichters, Emily Bold und der Moderatorin Mirjam Hemmerling besucht.

Und ruckzuck war der erste Tag auch schon verflogen. Habt ihr noch genug zu essen und zu trinken, braucht ihr eine Pi…Pause? Dann aber flott 😉
Den Abend habe ich dann zusammen mit einer lieben Freundin aus Potsdam verbracht. Sie ist extra für mich nach Berlin gekommen und wir waren bei einem Griechen. Auf dem Weg zum Griechen mussten wir dann noch mal an der „Schule“ vorbei und kamen punktgenau, um das offizielle Autorenfoto zu schießen *freu*

Der Abend war toll, wenn man von dem nicht ganz so tollen Essen mal absieht. Danke, liebe Anne, dass du nur wegen mir nach Berlin gekommen bist.

Am Sonntag ging es genauso weiter, wie der Samstag aufgehört hat – die Entscheidungen wurden nicht leichter 😉
Ich habe mich direkt zu Beginn wieder mit Becky getroffen und wir sind als erstes zum Panel „Heimatgefühle!? – Deutschland als Liebesroman-Schauplatz“ Hier war das Lachen wieder vorprogrammiert, denn Britta Sabbag und Kristina Günak sind alleine schon der Knaller. Beide zusammen … ein absoluter Angriff auf meine Lachmuskeln. Mit dabei waren außerdem noch Susanne Schomann und Bettina Lahrs (Mira).

Ok, ich gebe zu, auf diesem Foto sieht es noch ziemlich gemäßigt aus, aber das war kurz vor Beginn und es war noch sehr früh – sogar noch vor 10.00 h (arme Britta) 😉 .

Anschließend habe ich mir die Lesung von Sandra Henke angesehen und angehört. Sandra hat aus ihrem dritten Zucker-Band „Töte und Lebe“ gelesen – also eigentlich war das dann ja gar nicht Sandra, sondern Laura 😀

Anschließend bin ich direkt zur Lesung von Miranda J. Fox geblieben. Ebenfalls eine Autorin, die ich bisher noch nicht kannte. Sie hat aus „Eine Zugfahrt ins Glück“ gelesen.

Und ja, ich gebe es zu, meine LLC 2015 war sehr lesungslastig, aber hallo, sonst liest mir nie jemand was vor. Sonst muss ich das immer selbst tun 😉 Und die LLC bietet einer Buchsüchtigen da wirklich eine tolle Mischung und ich (und alle anderen Buchsüchtigen) hatte die Chance auch Autoren und Bücher zu entdecken, mit denen ich bisher noch keine Bekanntschaft gemacht hatte. Und diese Chance habe ich ausgiebig genutzt. Zumal es hier bei mir in der Umgebung nur ausgesprochen selten mal eine Lesung gibt. Also was ich eigentlich sagen wollte 😉 … danach wollte ich mir die Lesung von Tanja Janz anhören. Allerdings hatte Tanja Janz kurzfristig abgesagt. Nach ihrer Lesung sollte Andrea Hackenberg im gleichen Raum lesen und die stand schon vor der Tür, so hat eine der VeranstalterInnen sie einfach in den Raum geschubst und da war sie nun. Vorlesen sollte sie noch nicht, da man damit rechnete, das noch andere zu der Zeit, an der ihre Lesung angesetzt war, kommen würden. Also haben wir einfach in gemütlicher Runde eine halbe Stunde geplaudert. Ich hatte sie kurz vorher schon im Garten kennengelernt und war begeistert von ihrer Austrahlung. Und das hat sich in dieser Runde fortgesetzt. Sie ist eine sehr sympathische Frau und vorlesen kann sie, wie sie später dann bewiesen hat. Und zwar richtig gut. Auch sie konnte mit ihrer Geschichte vom „Schnucken gucken“ die Zuhörer zum Lachen bringen. *Daumen hoch, Andrea*

Im Raum selbst, waren die „Schnucken“ von Andrea und auch „Das Leben“ von Susanna Ernst ganz präsent 🙂

Hatte ich schon gesagt, dass ich von Lesungen auf der LLC gar nicht genug bekommen konnte? Deswegen bin ich dann gleich noch zu Britta Sabbag, die aus „Herzriss“ gelesen hat und bei der ich selbstverständlich wieder eine Lachgarantie gebucht hatte …

Und die Lesung von Petra Hülsmann habe ich direkt angehängt. Petra Hülsmann hat aus ihrem Debüt „Hummeln im Herzen“ gelesen. Das Buch „subt“ bei mir schon eine Weile, aber jetzt weiß ich, dass ich es bald lesen werde. Petra hat mich persönlich sehr überrascht. Ich habe sie im Oktober 2014 auf der Buchmesse in Frankfurt kurz getroffen. Da kam sie mir noch relativ scheu und/oder schüchtern vor. Doch jetzt habe ich eine lustige, quirlige und total liebe Person kennengelernt, die übrigens auch ausgezeichnet und mit vollem Körpereinsatz und ausgeprägter Mimik vorlesen kann.

Dann war es Zeit für was leckeres vom Grill

Danach habe ich mich auf den Weg zum „Q&A“ von Miranda J. Fox und Katja Piel gemacht. Denn auch mit Katja Piel verbindet mich schon seit geraumer Zeit eine Freundschaft und ich wollte einfach dabei sein. Wer Katja schon mal live erlebt hat, oder auch „nur auf fb“ folgt, der weiß, „normal & langweilig“ kann Katja nicht. So auch hier. Als die Besucher des Q&A nicht direkt Fragen hatten und sich (wahrscheinlich) nicht sofort trauten, hat sie ganz selbstverständlich das Eis gebrochen, in dem sie ihre schauspielerischen Talente bewiesen hat und aus ihrem neuen Buch „Schwanenzauber – Silberlicht“ in verschiedenen Gefühlslagen vorgelesen hat. Da waren unter anderem traurig, sexy, neugierig, wütend und viele mehr. Danke, Katja für dieses grandiose Schauspiel. Danach gab es kein Halten mehr und die Fragen prasselten nur so auf Katja und Miranda nieder.

Danach habe ich mir zusammen mit Becky noch eine Pause im Garten gegönnt. Ich habe übrigens keine Kosten und Mühen gescheut und euch sogar eine Luftaufnahme mitgebracht *grins*

Und dann war es auch schon wieder so weit. Die Signierstunde hat laut und deutlich gerufen. Und dieses mal habe ich mich, im Gegensatz zu letztem Jahr, mit angestellt, in die riesige Schlange.

Und das war definitiv nur der Anfang der Schlange. An dieser Stelle geht mein Lob aber an die Veranstalter der LLC, die die Anregungen von letztem Jahr super umgesetzt haben und die Schlange deutlich schneller „schrumpfen“ ließ als letztes Jahr.

Zuerst habe ich mich in der mittleren (von drei) Reihen angestellt und bin damit zuerst bei Sandra Henke aka Laura Wulff gelandet und ihre Finger waren zumindest zu diesem Zeitpunkt noch nicht wund 😉

Susanna und Becky hochkonzentriert

Und auch Andrea hat alle diese Schnucken mit „Links“ geschafft

Ein klitzekleines bisschen war ich traurig, dass ich es wieder nicht geschafft habe ein „Klang der Gezeiten“ von Emily Bold zu ergattern. Da hatte ich letztes Jahr schon das Problem, dass sie alle weg waren, bis ich mich dann doch endlich angestellt habe und dieses Jahr war ich etwa 25 Leute zu spät … 😥

Dennoch war mein Koffer randvoll, ich hatte sogar schon überlegt ein Paket zu packen und es per Post nach Hause zu schicken. Aber mit viel Geduld und ein klein wenig Gewalt ging mein Koffer doch noch zu und ich habe alles unterbringen können.

Meine signierten Schätze:

Wobei die „Strandperlen“ und „Die Schattenseherin“ nicht signiert sind, weil die beiden Autorinnen kurzfristig absagen mussten.

Unglaublich aber wahr, damit waren die zwei Tage LLC schon wieder vorbei. Ich habe es in vollen Zügen genossen. Mein ganz herzlicher Dank geht an die Veranstalter, die Verlage, die Autoren und all die netten Menschen die ich wiedersehen oder neu kennenlernen durfte. Diese Veranstaltung ist definitiv ein Jahreshighlight! Danke euch allen!

Und mein Highlight war noch nicht zu Ende, denn ich hatte das große Vergnügen den Abend noch mit Katja Piel bei Pizza und Bier (italienisch und aus der Flasche, na ja) zu verbringen. Wir haben gelacht, geredet, gelacht, geredet, ach ja zwischendurch auch mal gekaut … und wir haben ES wieder nicht getan. Es scheint schon langsam zur Tradition zu werden, dass wir ES uns diesesmal aber ganz fest vornehmen und dann doch wieder vergessen 😉 Nein, es gibt immer noch kein Foto von uns beiden *g*.

Am Montag vormittag habe ich mich noch mit lieben Freunden zum Frühstück getroffen und abends bin ich dann wieder nach Hause geflogen … die Details hierzu erspare ich euch, denn dieser Bericht ist eh schon viel zu lang.

Aber was bitte schön, hätte ich weglassen sollen?

Jetzt heißt es hoffen, dass ich nächstes Jahr wieder dabei sein kann!

Danke euch allen, die es tatsächlich geschafft haben und diesen Roman bis zu Ende gelesen haben … alle anderen: „Aufwachen – ich habe fertig!“ 😀

 

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Berlin, Berlin …

Im Februar hatte ich ja ganz spontan beschlossen: Ich fahre nach Berlin!
Und zwar um Claudi und Jana und natürlich mit den beiden gemeinsam die LLC (Love Letter Convention) zu besuchen. Und letzte Woche war es dann soweit … Berlin, Berlin, ich fliege nach Berlin 😉
Achtung, ich muss euch warnen, dieser Bericht wird lang … also holt euch vielleicht erst noch einen Kaffee oder Tee und was zu essen 🙂
Am Donnerstag war es dann endlich soweit. Es hieß zwar sehr früh aufstehen, aber für ein Frühstück in Berlin, macht frau das doch gerne.

In Tegel haben mich Claudi und Jana abgeholt und wir sind direkt erst mal schön frühstücken gefahren. Tja und da haben wir dann auch ziemlich lange gesessen. Und wir hatten uns viel zu erzählen, so viel, dass ich das Fotografieren dort total vergessen habe. Nach dem wirklich ausgedehnten Frühstück – also am Nachmittag *g* – haben die beiden mich dann in mein Hotel gebracht. Und zwar in Köpenick. Und dort konnte ich dann auf der Hotelterasse noch einen wunderbaren Blick auf das Köpenicker Schloss und die Dahme.

Am Freitag vormittag hatte Jana einen Termin, so dass ich mit Claudi alleine losgezogen bin. Und da ich ja eine Touristin bin, haben wir auch eine typische Touristentour gemacht. Zunächst ging es mal zum Alexanderplatz und von dort aus in einen „Cabrio-Bus“ zu einer Hopp-on-Hopp-off-Tour. Das war richtig klasse, so wurden wir ganz bequem zu ganz vielen Sehenswürdigkeiten kutschiert und konnten aussteigen wo wir wollten (Hopp-off) und wenn wir genug hatten, einfach mit dem nächsten Bus weiterfahren (Hopp-on). Wir hatten aber auch sensationell gutes Wetter!

Danach haben wir noch das Einkaufszentrum „Alexa“ unsicher gemacht und anschließend sind wir noch mexikanisch Essen gegangen. Da war dann auch Jana und ihre Tochter wieder mit von der Partie.

Direkt gegenüber war ein Buchladen und ich finde den Namen einfach klasse!

Und am Samstag war dann der erste LLC-Tag und damit war auch wieder früh aufstehen angesagt. Wir mussten ja noch zum Prenzlauer Berg. Dort haben wir dann erst noch Rebecca eingesammelt und dann ging es los. Die Pforten sollten um 8.00 h aufgehen und wir dachten wirklich wir sind früh dran, als wir um kurz nach halb acht eintrafen, aber neee weit gefehlt, da waren tatsächlich schon einige noch viel früher dran als wir 😉

Für mich war es die erste LLC und ich hatte nicht wirklich viele Ideen was da auf mich zukommen würde. Nur das was Claudi und Jana mir erzählt hatten. So war ich offen für alles. Und ich kann euch sagen: es war sensationell, genial schön und ich bin immer noch ganz geflasht davon.
Zunächst haben wir erst mal unsere „Ausweise“ bekommen und konnten dann unsere Convention-Tasche abholen. Das war schon mal das erste „Wow“. Diese Tasche alleine ist schon toll, aber dann war da auch noch eine Menge megamäßiger Inhalt drin. Im Garten des Veranstaltungsortes haben wir dann erst mal unsere Taschen ausgepackt und ein paar Bauklötze gestaunt.

Das war alles drin:

Um neun sind wir dann direkt zu unserer ersten „Veranstaltung“ und zwar zum „Q&A“ (Question & Answer) mit Abbi Glines und Samantha Young. Weiter ging es mit dem Meet & Greet bei Sylvia Day.  Zu Nalini Singh konnten wir leider nicht mehr vordringen.

Dann haben wir Britta Sabbag überfallen 😀 Das war ein gelungener Schachzug von Claudi, denn jetzt wird Britta uns immer in Erinnerung behalten 😉

Die Mittagspause haben wir im Garten gesessen und zusammen mit Angelika Schwarzhuber und Emily Bold gegessen und sehr, sehr viel gelacht. Emily hat dann auch noch einige Küsse verteilt 😉

Gut gestärkt ging es dann weiter. Der „runde Tisch“ mit den Verlagsleuten war auch klasse und weil wir nach der einen Stunde einfach noch nicht genug hatten, haben wir im Garten weitergemacht 😀

Und dann konnte ich auch endlich noch Roxann Hill persönlich kennenlernen.

Na? Seid ihr noch dabei? Jetzt ist Zeit, dass ihr euch eine zweite Tasse Kaffee oder Tee holt, weil das war jetzt erst die Hälfte *räusper*.

Mein Sonntag stand dann ganz im Zeichen von Lesungen. Aber angefangen habe ich mit „Stadt, Land, Kuss“ zusammen mit Angelika Schwarzhuber. Danach war ich bei den Lesungen von Emily Bold, Roxann Hill, Kristina Günak, Britta Sabbag und Adriana Popescu. Und alle waren klasse!

Richtig toll fand ich auch das „Wunschboard“ und schaut mal, wer da so alles gewünscht wird.

Und wieder hatten wir Glück mit dem Wetter und konnten auch viel Zeit im Garten verbringen. Mittags gab’s wieder lecker Essen. Da war für jeden Geschmack was dabei.
Das „Schlange stehen“ zur Signierstunde war nicht wirklich meins. Ich habe mich zwar erst brav mit angestellt, aber als es dann kurz vor „Öffnung“ war, hab ich es nicht mehr ausgehalten und habe mich zusammen mit Jana wieder aus der Schlange raus  bewegt und in den Schatten gesetzt. Nachdem die erste Stunde und der schlimmste Andrang vorbei war, habe ich es dann auch noch mal gewagt. Und ich freue mich ganz riesig über drei wunderbare und signierte Bücher!

Aus organisatorischen Gründen, gab es immer „nur“ drei Bücher, danach konnte man sich dann noch mal anstellen. Ich hätte zwar noch sooo gerne das neue Buch von Emily Bold „Klang der Gezeiten“, „Liebe macht pink“ von Roxann Hill und „Land in Sicht“ von Kristina Steffan gehabt, aber die drei saßen in einer anderen „Anstellreihe“ und noch mal wollte ich dann doch nicht anstehen. Und drei Bücher sind ja nun auch wirklich schon ein super Geschenk!

An dieser Stelle möchte ich jetzt aber auch noch mal ein ganz, ganz großes Dankeschön an die Veranstalter, die Autoren und die Verlagsmitarbeiter ausprechen. Ihr habt mir ein unvergessliches Wochenende geschenkt!

Na? Noch schnell eine dritte Tasse Kaffee oder Tee holen, bevor es weitergeht?

Am Montag wurde ich dann nämlich wieder zum Berlin-Touri und habe zusammen mit Claudi, Jana und Janas Familie eine Schiffstour gemacht. Auch da hatten wir wieder super tolles Wetter.

Und dann war meine Zeit in Berlin auch schon vorbei. Am Dienstag ging mein Flug zurück. Mein Koffer hatte in der Zeit stark zugenommen. Auf dem Hinflug wog er noch 13 kg auf dem Rückflug waren es dann 19,9 kg 🙂

Claudi, Jana – es war eine tolle Zeit mit euch! Vielen Dank, dass ihr euch soviel Zeit genommen habt und mir eure Stadt gezeigt habt. Alle meine Herzen nur für Euch!

Und allen, die es tatsächlich geschafft haben, meinen riesigen Bericht bis zu Ende zu lesen, danke ich auch für’s Lesen und Durchhalten <3

 

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Rezension: „Still believe in …“

“Still believe in …” (Teil 3)
Kyra Cade
Kindle Edition [klick], ASIN: B008XLO9XC
102 Seiten
-derzeit nur als eBook erhältlich-

Danke Kyra!

Die Autorin:
1984 in einem beschaulichen Örtchen in Bayern zur Welt gekommen, widmete sich Kyra Cade nach der Schule der Lehre von Gott und studierte evangelische Theologie.
Mit etwa zwölf Jahren begann sie zu schreiben: Kurzgeschichten, Gedichte und Romane.
Ihre Liebe zur Literatur verdankt sie den Eltern, die durch das Vorlesen von Gute-Nacht-Geschichten und eine gut sortierte Bibliothek im Elternhaus das Interesse an Büchern weckten.
Kyra Cade ist ein Pseudonym. (Quelle: Amazon.de)

Achtung: Bei diesem Buch handelt es sich um Teil 3, der Geschichte um Chiara und Mickey. Daher besteht Spoiler-Gefahr. Und wer Teil 1 und 2 noch nicht kennt, sollte hier vielleicht nicht weiterlesen.

Inhalt:
Dieses Mal ist es Mickey, der richtig Mist baut. Er ist nun doch überfordert mit den Schatten der Vergangenheit und am Ende seiner Kräfte. Er zweifelt an sich und an seiner Liebe zu Chiara. Und dann trifft er eine folgenschwere Entscheidung.

Meine Meinung:
Nachdem mich das Ende vom ersten Teil doch sehr geschockt hat, war ich froh, dass das Ende des zweiten Teils ein schönes Ende war und an dieser Stelle fast schon das Ende der Geschichte hätte sein können. Ich wollte zwar unbedingt noch Teil 3 lesen und habe es auch direkt im Anschluss daran getan, aber ich hatte ein bisschen Bedenken, wegen des Titels in Verbindung mit dem Cover. Das Coverbild sieht nach Friedhof aus und der Titel „Still believe in …“ hat meine „Angst“ (vor dem was ich eventuell zu lesen bekomme) noch gefördert. Und nachdem ich diesen Teil zu Ende gelesen habe, kann ich nur sagen: das Coverbild stellt wirklich ein Grab dar. Und der Titel der Story passt 100%. Ich habe auch eine Weile überlegt, ob es gut ist, das alle drei Titel in englisch verfasst sind, obwohl es doch deutsche Bücher sind. Aber irgendwie klingen die Titel auf englisch tatsächlich besser als auf deutsch. Irgendwie präziser. Mit weniger Worten direkt auf den Punkt gebracht. Jeder der drei Titel passt absolut zum Inhalt der Geschichte.
Nachdem Mickey nun so großen Mist gebaut hat, bin ich wirklich erstaunt, wie stark und wertvoll die Freundschaft der Jungs untereinander doch ist. Das ist schon fast nicht zu glauben. Aber es fühlt sich beim Lesen toll an. Und Chris, der „Blonde Sänger“ steigt in meiner Achtung ganz gewaltig. Er ist ein echter Traummann. Allerdings glaube ich, er ist definitiv fiktiv, weil solch geniale Männer gibt es nicht. Die Autorin bleibt auch hier ihrem Schreibstil treu und ich mag es. Ich erlebe in den wenigen Seiten ein Wechselbad der Gefühle. Mir sind Tränen gekullert, ich habe stellenweise lachen können und ich habe mitgebangt, mitgezittert und mitgehofft als es … (*hmm* nein, das wäre zuviel verraten). Wie und ob die Geschichte ein Ende findet, das müsst ihr selbst herausfinden.

Mein Fazit:
Ich kann diese Geschichte(n), die ein wirklich ernstes Thema beinhalten, nur empfehlen. Vielleicht können sie sogar, obwohl sie fiktiv sind, den einen oder anderen wachrütteln. Aber meine dringende Empfehlung: Teil 1 und dann Teil 2 sollten vorher gelesen werden.

Meine Wertung:
5 von 5 Herzen

Hier noch mal der Link zu meiner Rezension zu Teil 1 „Closing the scars“: [klick]
Hier noch mal der Link zu meiner Rezension zu Teil 2 „Learning that love …“: [klick]
Und die Links zu allen drei Teilen:

Teil 1 Teil 2 Teil 3
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Rezension: „Learning that love…“

“Learning that love…” (Teil 2)
Kyra Cade
Kindle Edition [klick], ASIN: B0085XH818
115 Seiten
-derzeit nur als eBook erhältlich-

Danke, liebe Kyra, dass du mir auch diesen Teil geschenkt hast.

Die Autorin:
1984 in einem beschaulichen Örtchen in Bayern zur Welt gekommen, widmete sich Kyra Cade nach der Schule der Lehre von Gott und studierte evangelische Theologie.
Mit etwa zwölf Jahren begann sie zu schreiben: Kurzgeschichten, Gedichte und Romane.
Ihre Liebe zur Literatur verdankt sie den Eltern, die durch das Vorlesen von Gute-Nacht-Geschichten und eine gut sortierte Bibliothek im Elternhaus das Interesse an Büchern weckten.
Kyra Cade ist ein Pseudonym. (Quelle: Amazon.de)

Achtung: Bei diesem Buch handelt es sich Teil 2, der nahtlos an den ersten Teil „Closing the scars“ (Rezension hier [klick]) anschliesst, daher besteht Spoliergefahr.

Inhalt:
Mickey hat es geschafft. Chiara trennt sich nun doch nicht von ihm. Im Gegenteil, sie zieht sogar zu ihm nach Hamburg. Zwar in eine eigene Wohnung, aber es ist ein erster Schritt.

Meine Meinung:
Dieser zweite Teil knüpft nahtlos an Teil 1 an. Und das hat mir gut gefallen. Nach dem mich das Ende des ersten Teils doch sehr schockiert hat, bin ich froh, dass Mickey sich nicht hat unterkriegen lassen und Chiara doch noch davon überzeugen konnte, das „Schluss machen“ keine Option ist.
Eigentlich kann ich zu diesem zweiten Teil nicht viel Neues hinzufügen. Meine Meinung ist immer noch die gleiche, wie beim ersten Teil. Ich mag den Schreibstil, ich mag Mickey und Jungs von der Band sind wirklich tolle Freunde. Die Kernaussage, die sich in dem Roman versteckt, ist
„Wirklich gute Freunde sind sehr selten und um so wertvoller.“
„Das Leben kann tatsächlich weitergehen, aber ist ist ein harter und anstrengender Weg voller Rückschläge.“
Über die Hausmeisterin musste ich doch sehr oft schmunzeln, kamen mir doch einige ihrer Ansichten sehr bekannt vor. Auch diesen Teil habe ich auf einen Rutsch durchgelesen und dieses mal ohne Schock am Ende. Im Gegenteil. Eigentlich könnte dieses Ende so stehen bleiben. Aber Teil 3 liegt schon hier und ich werde direkt weiterlesen, auch wenn ich ein bißchen Bedenken habe, was da auf mich zukommen könnte, denn Titel und Cover lassen eine Vermutung zu, die ich eigentlich nicht lesen möchte.

Mein Fazit:
Ich mochte auch diesen Teil sehr. Aber unbedingt Teil 1 vorher lesen.

Meine Wertung:
5 von 5 Herzen

Hier noch mal der Link zu meiner Rezension zu Teil 1 „Closing the scars“: [klick]
Und die Links zu allen drei Teilen:

Teil 1 Teil 2 Teil 3
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