Rezension: „Macho! Macho?“


„Macho! Macho?“

Brigitte Riebe
Kindle Edition [klick], ASIN: B00HECV1J6, € 6,99
-derzeit nur als eBook verfügbar-
206 Seiten
Verlag: Gmeiner Verlag
erschienen: Dezember 2013 – Wiederveröffentlichung

Mein herzlicher Dank, geht an den Gmeiner Verlag, der mir dieses Buch zur Verfügung gestellt hat!

Die Autorin:
Brigitte Riebe, geboren 1953, bekannt als Autorin historischer Romane, hat unter dem Pseudonym Nina Geiger Frauenromane mit Esprit, Witz und Tiefgang verfasst, die zeigen, dass die alte Geschichte zwischen Frauen und Männern noch lange nicht auserzählt ist … Sie lebt mit ihrem Mann in München.
(Quelle: Gmeiner Verlag)

Inhalt:
Eva Baum ist „vierunddreißigdreiviertel“ Jahre alt und wurde gerade von ihrem langjährigen Lebensgefährten Tom verlassen. Zunächst fällt sie in ein tiefes Loch. Doch dann befolgt sie den Ratschlag ihrer besten Freundin und gibt ein Inserat auf. Und damit gerät ihr Leben in einige Turbolenzen.

Meine Meinung:
Dieses Buch konnte mich leider nicht überzeugen. Ich bin mit der Protagonistin Eva einfach nicht warm geworden. Anfangs suhlte sie sich im Selbstmitleid,  dann gibt sie ein Inserat auf, als die Antwortbriefe eintrudeln, hat sie wieder keine Lust sich damit zu beschäftigen, weil sie gerade wieder in ihr Loch verschwunden ist. Ihren Job mag sie auch nicht.
Für mich hatte Eva einfach gar nichts Positives an sich.
Dann hat sie ihr erstes Date mit einem der Herren, die sich auf ihr Inserat gemeldet haben, und prompt verliebt sie sich mit Haut und Haaren in ihn. Und bereits nach ein paar Begegnungen war für mich klar, das kann nix werden mit dem Kerl. Aber Eva braucht dafür wesentlich länger. Und so geht es das dann auch mit den nächsten Männern, die sie in ihr Leben lässt. Ihre Freundin dagegen mochte ich anfangs sehr, allerdings hat auch sie im Laufe des Buches eine Entwicklung gemacht, die mir nicht wirklich gefallen hat. Ich hatte ein Problem damit, dass mir keiner der Protagonisten, weder die weiblichen noch die männlichen zugesagt haben. Eva hat mich mit ihrer Art genervt und ich fand sie ziemlich unglaubwürdig. Und die „Herren“ hatten alle ziemlich große Macken. Das konnte auch der Schreibstil der Autorin nicht mehr retten.

Mein Fazit:
Bei diesem Buch wurde ich mit den Protagonisten einfach nicht warm und deshalb konnte es mich leider nicht überzeugen.

Meine Wertung:
2 von 5 Herzen

 

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